Aufgehebelt und Ausgeraubt

Aufgehebelt und Ausgeraubt

Aufgehebelt und Ausgeraubt

Ein Film von Claus Wischmann

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Deutschlandweit wird etwa 450-mal am Tag eingebrochen. Die Zahlen steigen von Jahr zu Jahr. Besonders in der dunklen Jahreszeit werden ganze Straßenzüge von Einbrechern heimgesucht. Der Gesamtschaden durch Einbrüche beträgt bundesweit über 500 Millionen Euro pro Jahr. Berlin producers begleiten Beamten bei ihrer Streife und zeigen auf, welche Maßnahmen gegen Wohnungseinbruch helfen und was die Aufrüstung im Kampf gegen die Einbrecher kostet.

Im Fadenkreuz des Terrorismus

Im Fadenkreuz des Terrorismus

Im Fadenkreuz des Terrorismus

Ein Film von Eberhard Rühle, 52/43 min., ZDF/arte 2016

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38 Tote am Strand von Sousse in Tunesien,  der Anschlag auf einen russischen Ferienflieger in Ägypten. Und die Opfer auf dem Flughafen in Istanbul: Mit Terror gegen Touristen verfolgen islamistische Extremisten eine perfide Strategie, die mehrere Ziele zugleich trifft: Sie töten Bürger verhasster westlicher Staaten, deren Regierungen sie zu Feinden erklärt haben. Und sie schwächen die Wirtschaft in den Urlaubsländern Ägypten, Tunesien und Türkei, gegen deren Regierungen sie kämpfen, und haben in der zunehmend verarmten Bevölkerung leichteres Spiel bei der Radikalisierung. In der Türkei ist jeder zwölfte Job direkt oder indirekt an den Tourismus geknüpft, in Tunesien hängt sogar jeder siebte Job vom Tourismus ab, in Ägypten jeder achte.

Der wahre Champion: Siegen mit Hightech

Der wahre Champion: Siegen mit Hightech

Der wahre Champion: Siegen mit Hightech

Regie: Rebecca Snow / Produziert von Kensington TV und fernsehbüro

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Wer war wirklich schneller: Mark Spitz oder Paul Biedermann? Wir lassen heutige Weltrekordler und Olympiasieger gegen die Superstars von damals und ohne ihr modernes Equipment antreten. Oft sind heutige Sportler erheblich schneller – wie sehr hat ihnen dabei die moderne Technik geholfen? Im Versuch wollen wir wissen, ob die Sieger von heute auch unter historischen Bedingungen gewonnen hätten.

Wer ist der wahre Champion?

#MyEscape

#MyEscape

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Ein Film von Elke Sasse, 90 min. | WDR | DW 2015

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Hunderttausende von Menschen fliehen nach Deutschland. Diese Zahlen sind ebenso einmalig wie die Tatsache, dass viele dieser Fluchtwege erstmalig direkt auf Video dokumentiert wurden. Nicht von Filmemachern oder Nachrichtenteams, sondern von den Flüchtlingen selbst.

Für viele Flüchtlinge ist das Mobiltelefon ein unverzichtbares Mittel zur Organisation ihrer Flucht. Gleichzeitig transportieren sie damit Erinnerungen an das Zurückgelassene und einige dokumentieren damit auch die Fluchtstationen.

In den sozialen Netzwerken kursieren zahllose Clips, die nicht über sondern von der Flucht nach Deutschland erzählen, nicht aus sicherem Abstand, sondern aus unmittelbarer Nähe. Der Dokumentarfilm #myescape hat solche Fluchtgeschichten gesammelt:

Die (Handy-)Videos der Flüchtlinge erzählen von ihrer Heimat, von ihrem Abschied, den verschiedenen Stationen der Flucht, der Ankunft in Deutschland und schließlich den ersten Eindrücken hier. Die Flüchtlinge kommentieren ihr Filmmaterial in ausführlichen Interviews. So entsteht ein eindrückliches Bild aus nächster Nähe, von Menschen, die ihre Heimat verlassen müssen und sich auf den Weg machen – auf der Suche nach Sicherheit.

Hannah Arendt – Die Pflicht zum Ungehorsam

Hannah Arendt – Die Pflicht zum Ungehorsam

Hannah Arendt - Die Pflicht zum Ungehorsam

Ein Film von Ada Ushpiz, HD, WDR/arte, 90 min.

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Hannah Arendt ist eine der einflussreichsten politischen Denkerinnen des 20. Jahrhunderts. Doch was sagt ihr Werk jungen Leuten von heute, einer Generation, die sich jenseits nationaler oder kontinentaler Beschränkungen bewegt, und die Partei ergreift für ein „Denken ohne Ge-länder“ (Hannah Arendt) der Systeme, Ideologien und Wunschvorstellungen? Ob im arabischen Frühling, beim Protest gegen politische Repressionen in der Ukraine, in Hongkong, in Kanada, dem Engagement der Occupy-Bewegung, bei NGOs oder beim Publikmachen staatlich sanktionierten Ausspionierens ganzer Völker. Politik wird dort verstanden als eine „Sache der Freiheit gegen das Unheil der Zwangsherrschaft jeglicher Art“, so wie es Hannah Arendt einst beschrieb.