Der Karneval der Tiere – Ein Musikstück erzählt

Der „Karneval der Tiere“ ist sein bekanntestes Stück. Dabei wollte Camille Saint-Saëns es zu Lebzeiten nie veröffentlichen. Zum 100. Todestag des Komponisten erzählt uns das Musikstück selbst, wie es zu dem geschwinden Geburtsakt der „Großen zoologischen Fantasie“ im Kopf des Komponisten kam.

Der Apennin

Der Apennin ist das Rückgrat und die Seele Italiens gleichermaßen. Von Nord nach Süd wechseln sich Hoch- und Mittelgebirge ab und durchziehen das italienische Festland.

Zu Tisch

„Zu Tisch“ geht dahin, wo die europäische Kochkunst ihre Wurzeln hat: in die Regionen Europas, in denen bis heute authentisch zubereitet und genossen wird, was Acker, Weiden und Fischgründe hergeben.

Dokumentationen für Kino, TV und Web

Berlin Producers (ehemals Fernsehbuero GmbH) hat seit 1995 über 700 vielfach preisgekrönte Dokumentationen für TV, Kino sowie das Web produziert.

Aktuelle Sendetermine

Schamanen, Hexen, neue Heiden – Die Rückkehr der alten Götter

1.2. um 23:30 Uhr, ARD

Voenix ist Schamane und in der neuheidnischen Szene ein bekannter Typ. Heiden glauben an viele Götter, und sie berufen sich auf die Religionen alter Kulturen wie zum Beispiel die nordische Götterwelt.

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7 Leben für die Musik – Die Familie Kanneh-Mason

5.2. um 20:15 Uhr, 3sat

Eine Familie mit sieben Kindern, jedes einzelne ein musikalisches Ausnahmetalent. Die Kanneh-Mason Geschwister beweisen mit begeisternder Energie und großem Erfolg, dass klassische Musik nicht nur von Weißen für Weiße ist.

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Zu Tisch: Schwabenland

6.2. um 18:25 Uhr, ARTE

Wenn Uli Stietz einen Sauerteig ansetzt, sieht er aus wie ein Magier: Einmal in der Woche vermischt der Müllermeister in seiner Mühlenbackstube blubbernde Massen mit Mehl und Wasser und bereitet daraus verschiedene Teige: Für Weizen-Roggen-Dinkel-Brot, Vollkornbrot mit Getreideschrot oder Emmerbrot.

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Wir glauben an die Macht des Dokumentarischen

1. An das wahre Leben

Nichts ist stärker als die Realität. Wir vertrauen darauf, dass das wahre Leben in all seinen Facetten starke Geschichten bietet, die es lohnt zu erzählen.

2. An gründliche Recherche

Die Basis für starke Dokus sind gutes Storytelling und eine gründliche Recherche. Erst der Blick für das Detail macht eine Geschichte stark.

3. An starke Protagonisten

Unsere Filme wären nichts ohne ihre Protagonisten. Wir suchen nach ihnen an entlegenen Orten ebenso wie in scheinbar alltäglichen Situationen und lassen uns auf sie ein. Unsere Protagonisten inspirieren durch ihre einzigartigen Lebensgeschichten und ihren persönlichen Blick auf die Dinge.

4. An bildstarke Erzählweisen

Wir finden, jede Story verdient eine individuelle Bildsprache. Für unsere Geschichten suchen wir nach außergewöhnlichen Perspektiven und sinnlichen Bildern: Aus der Luft, zu Lande und unter Wasser; in großen Panoramen und Makroaufnahmen; mit bewegter Kamera und Ruhepunkten zum Atem holen.

5. An Leidenschaft

Wir arbeiten mit Leidenschaft an unseren Filmen. Wir wollen, dass unsere Zuschauer das spüren. Deshalb gehen wir dorthin, wo andere nicht hinkommen, vertiefen uns in Sachverhalte, die andere nur an der Oberfläche streifen und haben den Mut, ungewöhnliche Wege zu beschreiten.

6. An unsere Zuschauer

Wir nehmen sie ernst, denn wir wissen, dass sie klug und neugierig sind. Wir wollen sie da erreichen, wo sie unterwegs sind – im Kino, auf dem Sofa oder mobil und online.

7. An internationale Perspektiven

Filme sprechen eine universelle Sprache. Wir glauben an internationale Co-Produktionen, die uns helfen, den Wert jeder einzelnen Filmproduktion zu erhöhen.

8. An die Zukunft

Wir sind auf der Suche: Nach neuen Wegen für dokumentarisches Storytelling von Morgen. Eins allerdings bleibt: starke Geschichten, die über den Tag hinaus Bestand haben.

gegründet

Dokumentarfilme

Awards

Unsere ausgezeichneten Filme

Unsere Filme laufen regelmäßig im Wettbewerb der großen internationalen Dokumentarfilmfestivals und haben vielfach Auszeichnungen erhalten. Hier eine kurze Auswahl.

Beethovens Neunte: Symphonie für die Welt

(Ein Film von Christian Berger, Schnitt Janine Dauterich, 90 min., Deutsche Welle, ZDF/ARTE, 2019)
Zur Produktion

2020 Deutscher Kamerapreis, Kategorie Schnitt (Dokumentation)

#MyEscape

(Elke Sasse, 90 min., WDR/DW 2016)
Zur Produktion

2016 Prix Europa, Best Documentary on TV in Europe

Hannah Arendt – Die Pflicht zum Ungehorsam

(Ada Ushpiz / Holger Preuße; WDR/ARTE 2017, 90min)
Zur Produktion

2017 Grimme Preis, Nominierung

Internationale Koproduktionen

Viele unserer Filme sind internationale Koproduktionen. Gemeinsam mit Partnern aus aller Welt – Kanada, Österreich, Italien, Belgien, China, Irland, Israel, Italien, Kanada, Österreich, Schweiz, Tschechien, UK– haben wir u.a. folgende Dokumentationen produziert:

„Hannah Arendt – Der Mut zum Ungehorsam“ (D, CAN, ISR 2016)
„Champions gegen Legenden“ (AUT, D, CAN 2017)
„Giuseppe Garibaldi“ (AUT, D, IT 2018)
„1648 – Der lange Weg zum Frieden“ (B, CZ, D 2018)
„Die Welt der Brücken“ (B, CH, D, UK 2019)
„Planet Sheep“ (CHIN, D, IRL, NM, 2021)
“Douglas Sirk” (D, CH, FR, 2022)

Reihen, Formate und Neue Medien

Berlin Producers produziert mit großem Erfolg langjährig laufende, serielle Formate, die mehrfach preisgekrönt sind.

Starke dokumentarische Reihen

Für die Serie „Zu Tisch“ haben wir mittlerweile über 250 Folgen produziert. Das Format ist seit fast 20 Jahren ein zuverlässiger Quotengarant im Programm von Arte.

Das innovative Format „Psycho“ haben wir 2020 mit dem RBB zusammen für ART entwickelt und produzieren es seither.

Ebenfalls für Arte haben wir für verschiedene Sendeplätze die Reihen „Landträume“, „Schulgeschichten“, „Hotroads“, „Inseln der Queen“ und „Die Welt der Brücken“ produziert.

Für das ZDF produzieren wir regelmäßig Folgen des constructive journalism-Formates „plan b“.

Serie "Zu Tisch"
The War on my Phone

Digitale Formate

Die mehrfach preisgekrönte Doku „#MyEscape“ (2016) , erzählt mithilfe von „user generated content“ den Weg von Flüchtlingen nach Europa mit Hilfe. Das Nachfolgeprojekt „The war on my phone“ (2018) handelt von geflüchteten Menschen, die in Deutschland nicht richtig ankommen können und via Smartphone intensiven Kontakt zu ihrer Heimat halten.

Auf der „re:publica 2018“ waren wir mit unserem Projekt „Digital Africa“ mit einer eigenen Session präsent.

Den ersten Monat der Pandemie haben wir 2020 für unseren Film „Corona Diaries“ anhand von Handybildern aus aller Welt erzählt. Das Format wurde ebensfalls als 6-teilige Reihe für die ARTE Mediathek ausgespielt.  

Für die ARD-Mediathek haben wir die Webserien „Baseballschlägerjahre“ (zusammen mit ZEIT Online), „Tod in der Ostsee“ und „Adoptiert“ hergestellt.

IMAGEFILME

Seit kurzem produziert Berlin Producers Media auch Imagefilme. Aktuell fertiggestellt wurde ein Film, der zum 70. Jahrestag seines Bestehens das Bundesverfassungsgericht porträtiert, sowie mehrere Beiträge für das Humboldt Forum im neu errichteten Berliner Stadtschloss.  

Humboldt Forum

Produktionen

Tochterfirmen