Badeparadiese: Die heißen Quellen der Toscana

Badeparadiese: Die heißen Quellen der Toscana

Badeparadiese: Die heißen Quellen der Toscana

Ein Film von Kristian Kähler, 45 min, ZDF 2004

 

 

 

Die Thermen der Toskana sind heißumkämpft, seitdem Tourismusmanager versuchen das heilende Nass als begehrtes Luxusobjekt zu verkaufen. Viel Geld wird in die Badeindustrie der Zukunft gesteckt. Von Zeitenwandel und Erneuerung sprechen sie und doch geht es nur um das Eine: heißes Wasser. Der Film erzählt von alten und neuen Bädern. Vom verschlafenen Kurort San Fillippo, wo der Fango noch direkt auf die Haut kommt und in der Sonne trocknet. Von den adligen Großgrundbesitzern, die ihren Familienrat in der eigenen Thermalquelle abhalten. Oder vom noblen Staatsbad Montecatini, dem so langsam die Gäste aussterben. Oder von dem Geologen der ständig auf der Suche nach neuen heißen Quellen ist.
Im Mittelpunkt steht immer das Wasser. Seine heilende Wirkung. Seine Geschichte und seine Ausbeutung.

Die grossen Seebäder – Deauville

Die grossen Seebäder – Deauville

Die grossen Seebäder - Deauville

Ein Film von Holger Preuße und Sabine Hanke, 43 min, SWR 2011

 

 

 

Villen, Casino und Nobelhotels, ein gesundes Klima, ausgedehnte Strände und Pferdesport, das ist Deauville in der Normandie. Wer etwas auf sich hält in der Pariser Gesellschaft, der muss einmal in seinem Leben einen Sommer an der Côte Fleurie, der Blumenküste, im Norden Frankreichs verbringen.
Das Seebad Deauville ist eine Erfindung der Pariser. Als „Königreich der Eleganz“ wurde es vor 150 Jahren von Herzog Charles de Morny auf dem Reißbrett für die Vornehmen und Reichen entworfen. Als Vorlage diente Paris – Deauville sollte die Hauptstadt am Meer werden.

48 Stunden – Khatia Buniatishvili und Zubin Mehta in Georgien

48 Stunden – Khatia Buniatishvili und Zubin Mehta in Georgien

48 Stunden - Khatia Buniatishvili und Zubin Mehta in Georgien

Ein Film von Holger Preuße, 43 min. WDR/arte 2018

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Die Pianistin Khatia Buniatishvili und der Dirigent Zubin Mehta sind Stars der klassischen Musik. Zur Eröffnung eines neuen internationalen Musikfestivals sind sie nach Georgien, der Heimat von Khatia Buniatishvili gereist. In zwei Tagen wollen sie Robert Schumanns Klavierkonzert zusammen mit dem Israel Philharmonic Orchestra aufführen. Doch noch ist das Amphitheater nicht fertiggestellt. Und auch in Fragen der Interpretation gibt es unterschiedliche Auffassungen. Der Film zeigt dramaturgisch verdichtet die letzten 48 Stunden bis zum Konzert.

Die Royals vom Balkan

Die Royals vom Balkan

Die Royals vom Balkan

Ein Film von Alix François Meier, 52 min., arte 2018

Einst von den Kommunisten geschasst, erleben die Royals vom Balkan nach dem Fall des Eisernen Vorhanges in ihren Ländern ein bemerkenswertes Comeback und spielen in ihren Ländern eine wichtige Rolle: Bulgariens König Simeon II., Kronprinz Nikola II. von Montenegro sowie Kronprinzessin Margareta von Rumänien.
Autor Alix François Meier beleuchtet den Prozess der Rückkehr von Bulgariens König Simeon II., Kronprinz Nikola II. von Montenegro sowie von Rumäniens König Mihai I. und seiner Tochter,  Kronprinzessin Margareta und zeigt wie sie eine wichtige Rolle in ihren Ländern, heute Republiken, spielen: nach außen als Repräsentanten ihres Staates und im Inneren als moralische und neutrale Institution.

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1648 – Der lange Weg zum Frieden

1648 – Der lange Weg zum Frieden

1648 – Der lange Weg zum Frieden. Wie der 30jährige Krieg beendet wurde

Buch und Regie: Holger Preusse | Drehbuch: Simone Kollmorgen | Regie Reenactment: Peter Wekwerth | HD, 90 min.

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Unvorstellbare dreißig Jahre lang verwüsten ab 1618 Heerführer und marodierende Söldnertruppen halb Europa. Doch dieser Krieg um Konfessionen und um Macht auf dem Kontinent wird nicht auf dem Schlachtfeld entschieden, sondern erstmals am Verhandlungstisch. Das Doku-Drama konzentriert sich auf die Friedensverhandlungen in Münster und Osnabrück und seine wichtigsten Akteure. Damit rückt es erstmals die Friedensmacher in den Mittelpunkt einer filmischen Beschäftigung mit dem Dreißigjährigen Krieg. Der Film ist eine deutsch-tschechisch-belgische Koproduktion. Mit Rüdiger Vogler, Axel Wandtke, Manfred Möck, Anna Císařovská Marková u.v.a.m.