Wo ist die Mauer?

Wo ist die Mauer?

Wo ist die Mauer?

Ein Film von Stefan Pannen und Elke Sasse. 87 min., ZDF/arte 2009

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Im Herbst 2009 ist es zwanzig Jahre her, dass die Berliner Mauer fiel. In den Köpfen der älteren Generation ist sie noch präsent, doch für die Jüngeren und für heutige Berlinbesucher ist sie nur noch Geschichte. Und im Stadtbild von Berlin ist sie kaum noch auffindbar.
Für die Dokumentation „Where is the Wall?“ macht sich der japanische Fotograf Takahisa Matsuura auf die Suche nach dem, was von der Mauer blieb.In den achtziger Jahren hatte er in Berlin studiert und über 2000 Fotos von der Mauer geschossen, nun unternimmt er den nicht immer ganz unproblematischen Versuch, ihren Verlauf zu rekonstruieren. Beginnend am Brandenburger Tor begibt er sich auf eine Tour entlang des ehemaligen Grenzstreifens, immer getrieben von der einfachen Fragestellung, was von der Berliner Mauer heute noch zu sehen ist.

in Koproduktion mit:
ZDF, MDR, RBB,
WDR, United Docs

in Zusammenarbeit mit:
ARTE, ETB, Télé Québe,
TV3, Odisea, YLE

Gefördert durch die
Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur,
MEDIA+ 2007

Wem gehört die Stadt?

Wem gehört die Stadt?

Wem gehört die Stadt?

Ein Film von Kristian Kähler und Andreas Wilcke. 90 min., ARD 2014

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Die ARD hat sich bei ihrem Doku-Pitch „Blickpunkt Deutschland“ für unser Dokumentarfilm-projekt „Wem gehört Berlin?“ entschieden. Für einen Primetime Sendeplatz im Ersten wurde ein Stoff zum Thema „Blickpunkt Deutschland: total – halbtotal – nah“ gesucht. Mehr als sechzig Vorschläge bewarben sich um das Leuchtturmprojekt der ARD. Das Konzept von „Wem gehört Berlin?“ überzeugte die Jury durch seine Relevanz und kreative Herangehensweise.
„Berlin ist Kult. Die deutsche Hauptstadt hat ein Image, das Menschen aus der ganzen Welt an-zieht. Berlin ist aber auch ein Schnäppchen: Seit der Eurokrise kaufen Auswärtige Immobilien, der Film zeigt uns wie die Gentrifizierung in der Hauptstadt funktioniert. Wir schauen neugierig auf das, was aus dem guten alten Berlin wird. Die deutsche Hauptstadt erzählt uns Geschichten, die bewegen, von Menschen, die aus ihren Wohnungen ausziehen müssen, jedoch jenseits einer herkömmlichen Schwarz-Weiß-Malerei von ‚Täter‘ und ‚Opfer‘, begleiten die Autoren die unterschiedlichsten Akteure bei ihrem Tun“.

Gozo – Eine Insel, zwei Opern

Gozo – Eine Insel, zwei Opern

Gozo - Eine Insel, zwei Opern

HD, 53 min. Ein Film von Claus Wischmann.

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Große Oper im kleinen Gozo. Die Nachbarinsel von Malta hat mit zwei rivalisierenden Opernhäusern für dreißigtausend Einwohner die höchste Operndichte der Welt. Amateure organisieren, inszenieren und singen. Leider sind sich die beiden Opernhäuser nicht ganz grün. Startenor Joseph Calleja vermittelt im alljährlichen Showdown.

Mission Incognito

Mission Incognito

Mission Incognito

HD, 6 x 26 min. ZDF/arte 2012 – 2014. Autoren: Diverse.

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Was passiert, wenn statt des gebuchten Laiensängers überraschend Rollando Villazon die Hochzeitsarie von der Kanzel schmettert. Wenn sich der Straßenmusiker an der Ecke als Geigenvirtuose erweist. Wenn Jin Avignon im Zeichenkurs der Volkshochschule auftaucht oder Vladimir Malakhov im Aerobic-Kurs mitwirkt?

Opernhaus, Konzertsaal und Museum waren gestern – “Mission incognito“ ist heute. Prominente Künstler gehen dahin, wo es wehtut. Die hohe Kunst begibt sich unter die Leute. Ein unterhaltsames halbstündiges Format für den Sonntagnachmittag, in dem Musikvirtuosen, bildende Künstler, und Tänzer auf Amateure treffen.

Karneval! Wir sind positiv bekloppt

Karneval! Wir sind positiv bekloppt

Karneval! Wir sind positiv bekloppt

Ein Film von Claus Wischmann. 90 min., WDR 2014

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Ein Jahr, fünf Jahreszeiten, 365 Tage dem Karneval auf der Spur. Der Film blickt hinter die Kulissen eines der größten Volksfeste der Welt. Frei nach dem Motto „Nach der Session ist vor der Session“.
Der Kölner Karneval ist eines der größten Volksfeste der Welt. Millionen Menschen, Einheimische und Fremde, echte Jecken und Touristen taumeln jedes Jahr für ein paar Tage in einen kollektiven Rausch. Aber ist am Aschermittwoch wirklich alles vorbei?
Nach dem Karneval ist vor dem Karneval. Kein Höhepunkt ohne Vorspiel, kein Spektakel ohne Probe. Welche Rolle spielt das große Fest außerhalb der Saison? Claus Wischmann wirft einen Blick hinter die Kulissen und folgt in seinem Dokumentarfilm „Karneval! Wir sind positiv bekloppt“ ein Jahr lang fünf Kölner Karnevalisten.