Aufgehebelt und Ausgeraubt

Aufgehebelt und Ausgeraubt

Aufgehebelt und Ausgeraubt

Ein Film von Claus Wischmann

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Deutschlandweit wird etwa 450-mal am Tag eingebrochen. Die Zahlen steigen von Jahr zu Jahr. Besonders in der dunklen Jahreszeit werden ganze Straßenzüge von Einbrechern heimgesucht. Der Gesamtschaden durch Einbrüche beträgt bundesweit über 500 Millionen Euro pro Jahr. Berlin producers begleiten Beamten bei ihrer Streife und zeigen auf, welche Maßnahmen gegen Wohnungseinbruch helfen und was die Aufrüstung im Kampf gegen die Einbrecher kostet.

Glanz und Elend deutscher Zarinnen

Glanz und Elend deutscher Zarinnen

Glanz und Elend deutscher Zarinnen

Ein Film von Hannes Schuler, HD, 52 min, arte 2016

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Angefangen von Katharina der Großen (1729 – 1796) bis hin zur letzten russischen Kaiserin sind sämtliche Zarinnen deutschstämmig. In der Dokumentation „Glanz und Elend deutscher Zarinnen“ begibt sich die Nachfahrin einer dieser Frauen die 19jährige Maria von Preußen, in St.Petersburg auf eine Suche nach den Spuren einer dieser Frauen, der preußischen Prinzessin Charlotte (1798 – 1860).

Im Fadenkreuz des Terrorismus

Im Fadenkreuz des Terrorismus

Im Fadenkreuz des Terrorismus

Ein Film von Eberhard Rühle, 52/43 min., ZDF/arte 2016

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38 Tote am Strand von Sousse in Tunesien,  der Anschlag auf einen russischen Ferienflieger in Ägypten. Und die Opfer auf dem Flughafen in Istanbul: Mit Terror gegen Touristen verfolgen islamistische Extremisten eine perfide Strategie, die mehrere Ziele zugleich trifft: Sie töten Bürger verhasster westlicher Staaten, deren Regierungen sie zu Feinden erklärt haben. Und sie schwächen die Wirtschaft in den Urlaubsländern Ägypten, Tunesien und Türkei, gegen deren Regierungen sie kämpfen, und haben in der zunehmend verarmten Bevölkerung leichteres Spiel bei der Radikalisierung. In der Türkei ist jeder zwölfte Job direkt oder indirekt an den Tourismus geknüpft, in Tunesien hängt sogar jeder siebte Job vom Tourismus ab, in Ägypten jeder achte.

Überlebenskünstler

Überlebenskünstler

Überlebenskünstler

Ein Film von Claus Wischmann und Holger Preuße

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Sie leben zwei Leben. Den Job brauchen sie fürs Geld, die Musik für ihr Seelenheil. Sie stehen abends umjubelt auf der Bühne und putzen am nächsten Morgen die Toiletten. Sie greifen in die Tasten und sortieren anschließend den Müll. Sie interpretieren Beethoven und reparieren dann den Auspuff. Sie sind Überlebenskünstler.

#MyEscape

#MyEscape

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Ein Film von Elke Sasse, 90 min. | WDR | DW 2015

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Hunderttausende von Menschen fliehen nach Deutschland. Diese Zahlen sind ebenso einmalig wie die Tatsache, dass viele dieser Fluchtwege erstmalig direkt auf Video dokumentiert wurden. Nicht von Filmemachern oder Nachrichtenteams, sondern von den Flüchtlingen selbst.

Für viele Flüchtlinge ist das Mobiltelefon ein unverzichtbares Mittel zur Organisation ihrer Flucht. Gleichzeitig transportieren sie damit Erinnerungen an das Zurückgelassene und einige dokumentieren damit auch die Fluchtstationen.

In den sozialen Netzwerken kursieren zahllose Clips, die nicht über sondern von der Flucht nach Deutschland erzählen, nicht aus sicherem Abstand, sondern aus unmittelbarer Nähe. Der Dokumentarfilm #myescape hat solche Fluchtgeschichten gesammelt:

Die (Handy-)Videos der Flüchtlinge erzählen von ihrer Heimat, von ihrem Abschied, den verschiedenen Stationen der Flucht, der Ankunft in Deutschland und schließlich den ersten Eindrücken hier. Die Flüchtlinge kommentieren ihr Filmmaterial in ausführlichen Interviews. So entsteht ein eindrückliches Bild aus nächster Nähe, von Menschen, die ihre Heimat verlassen müssen und sich auf den Weg machen – auf der Suche nach Sicherheit.