Im Fadenkreuz des Terrorismus

Im Fadenkreuz des Terrorismus

Im Fadenkreuz des Terrorismus

Ein Film von Eberhard Rühle, 52/43 min., ZDF/arte 2016

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38 Tote am Strand von Sousse in Tunesien,  der Anschlag auf einen russischen Ferienflieger in Ägypten. Und die Opfer auf dem Flughafen in Istanbul: Mit Terror gegen Touristen verfolgen islamistische Extremisten eine perfide Strategie, die mehrere Ziele zugleich trifft: Sie töten Bürger verhasster westlicher Staaten, deren Regierungen sie zu Feinden erklärt haben. Und sie schwächen die Wirtschaft in den Urlaubsländern Ägypten, Tunesien und Türkei, gegen deren Regierungen sie kämpfen, und haben in der zunehmend verarmten Bevölkerung leichteres Spiel bei der Radikalisierung. In der Türkei ist jeder zwölfte Job direkt oder indirekt an den Tourismus geknüpft, in Tunesien hängt sogar jeder siebte Job vom Tourismus ab, in Ägypten jeder achte.

Der wahre Champion: Siegen mit Hightech

Der wahre Champion: Siegen mit Hightech

Der wahre Champion: Siegen mit Hightech

Regie: Rebecca Snow / Produziert von Kensington TV und fernsehbüro

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Wer war wirklich schneller: Mark Spitz oder Paul Biedermann? Wir lassen heutige Weltrekordler und Olympiasieger gegen die Superstars von damals und ohne ihr modernes Equipment antreten. Oft sind heutige Sportler erheblich schneller – wie sehr hat ihnen dabei die moderne Technik geholfen? Im Versuch wollen wir wissen, ob die Sieger von heute auch unter historischen Bedingungen gewonnen hätten.

Wer ist der wahre Champion?

#MyEscape

#MyEscape

#MyEscape

Ein Film von Elke Sasse, 90 min. | WDR | DW 2015

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Hunderttausende von Menschen fliehen nach Deutschland. Diese Zahlen sind ebenso einmalig wie die Tatsache, dass viele dieser Fluchtwege erstmalig direkt auf Video dokumentiert wurden. Nicht von Filmemachern oder Nachrichtenteams, sondern von den Flüchtlingen selbst.

Für viele Flüchtlinge ist das Mobiltelefon ein unverzichtbares Mittel zur Organisation ihrer Flucht. Gleichzeitig transportieren sie damit Erinnerungen an das Zurückgelassene und einige dokumentieren damit auch die Fluchtstationen.

In den sozialen Netzwerken kursieren zahllose Clips, die nicht über sondern von der Flucht nach Deutschland erzählen, nicht aus sicherem Abstand, sondern aus unmittelbarer Nähe. Der Dokumentarfilm #myescape hat solche Fluchtgeschichten gesammelt:

Die (Handy-)Videos der Flüchtlinge erzählen von ihrer Heimat, von ihrem Abschied, den verschiedenen Stationen der Flucht, der Ankunft in Deutschland und schließlich den ersten Eindrücken hier. Die Flüchtlinge kommentieren ihr Filmmaterial in ausführlichen Interviews. So entsteht ein eindrückliches Bild aus nächster Nähe, von Menschen, die ihre Heimat verlassen müssen und sich auf den Weg machen – auf der Suche nach Sicherheit.

Hannah Arendt – Die Pflicht zum Ungehorsam

Hannah Arendt – Die Pflicht zum Ungehorsam

Hannah Arendt - Die Pflicht zum Ungehorsam

Ein Film von Ada Ushpiz, HD, WDR/arte, 90 min.

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Hannah Arendt ist eine der einflussreichsten politischen Denkerinnen des 20. Jahrhunderts. Doch was sagt ihr Werk jungen Leuten von heute, einer Generation, die sich jenseits nationaler oder kontinentaler Beschränkungen bewegt, und die Partei ergreift für ein „Denken ohne Ge-länder“ (Hannah Arendt) der Systeme, Ideologien und Wunschvorstellungen? Ob im arabischen Frühling, beim Protest gegen politische Repressionen in der Ukraine, in Hongkong, in Kanada, dem Engagement der Occupy-Bewegung, bei NGOs oder beim Publikmachen staatlich sanktionierten Ausspionierens ganzer Völker. Politik wird dort verstanden als eine „Sache der Freiheit gegen das Unheil der Zwangsherrschaft jeglicher Art“, so wie es Hannah Arendt einst beschrieb.

Handgemacht

Handgemacht

Handgemacht

Dokumentations-Reihe mit Rosa Lübbe und Philippe Schröder

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Die ARTE-Reihe „Handgemacht“ taucht ein in die Welt der „Makers“: Rosa Lübbe, Künstlerin und Tausendsassa, durchstreift gemeinsam mit Philippe Schröder, Betreiber eines Burgerladens auf dem Tempelhofer Feld, die DIY-Szene in fünf europäischen Metropolen: In London, Stockholm, Marseille, Berlin und Turin suchen sie nach kreativen Köpfen, traditionsbewussten Handwerkern und phantasievollen Lebenskünstlern. Sie sind dabei, wenn Fahrräder aus Bambus und Gitarren aus Zigarrenboxen entstehen, sie kochen Karamellbonbons nach altem, schwedischen Rezept
und lassen Büffelschädel zu Wandschmuck werden.

Der Trend zum Handgemachten ist ungebrochen: In ganz Europa wird gezimmert, gestrickt und gebastelt. Laien wie Profis gestalten mit Leidenschaft, entwerfen immer wieder Neues und sind stolz auf ihre Produkte. Dabei verkörpert das Siegel „Handgemacht“ zunehmend nicht nur eine Arbeitsweise, sondern sie steht für ein Lebensgefühl. Diese Menschen, die Dinge mit der Hand erschaffen, stehen für Nachhaltigkeit, Entschleunigung und einen schonenden Umgang mit sich und der Umwelt. Ein Ende dieser Bewegung ist nicht absehbar, im Gegenteil – die
Szene dehnt sich zunehmend aus. Waren es früher eher Handwerker und Künstler, die in ihren Werkstätten Neues erschufen, so ist es heute die breite Masse, die sich in kleinen und großen
Werken ausprobiert. Entstanden ist so, quer durch Europa, eine lebendige Szene mit kreativen Köpfen, die etwas zu zeigen und zu sagen haben.