Douglas Sirk – Hope as in Despair

Douglas Sirk – Hope as in Despair

Douglas Sirk - Hope as in Despair

Ein Film von Roman Hüben in Ko-Produktion mit Pic-Film (Schweiz)

Ein investigatives Porträt des Meisters des filmischen Melodramas, Douglas Sirk. Sein Leben war das ultimative Melodrama und beeinfusste all seine Filme. Durch die Aussagen seiner engsten Vertrauten und die bislang unveröffentlichten Tagebuchaufzeichnungen seiner Frau näher wir uns diesem mysteriösen Mann. Wir entdecken seine Welt und seine Geschichte, die von Hoffnung und Desillusionierung, vom Tod und natürlich von der Liebe geprägt ist.  

Klangwütig – Ein Jahr an der Karajan-Akademie

Klangwütig – Ein Jahr an der Karajan-Akademie

Klangwütig - Ein Jahr an der Karajan-Akademie

Ein Film von Isabel Hahn und Silvia Palmigiano, 52 min., ZDF/ARTE 2022

bis 20.01.2023 in der ARTE-Mediathek verfügbar

Nodoka Okisawa, Sara Ferrández und Lennard Czakaj sind drei von 30 Musikerinnen und Musiker, die einen begehrten Platz an der Karajan-Akademie ergattert haben, der Kaderschmiede der Berliner Philharmoniker. Das bedeutet Unterricht und Konzerte mit einem der besten Orchester der Welt. Es bedeutet aber auch große Erwartungen und viel Druck.

Bratschistin Sara träumt von einer Solo-Karriere und arbeitet an ihrem YouTube Kanal. Sie möchte jungen Menschen klassische Musik näherbringen. Sie möchte Tabus brechen – denn sie findet in der klassischen Musik gibt es zu viele Konventionen, die keinen Sinn machen. Trompeter Lennard kommt nicht aus einem Musikerhaushalt. Seine erste Trompete hat er mit acht Jahren von seinen Eltern bekommen. Damals hatte er ein schlechtes Gewissen, weil er wusste, dass das Instrument sehr teuer ist. Er hat seitdem alles auf eine Karte gesetzt und hofft auf eine Stelle im Orchester. Einen Plan B hat er nicht. Nodoka erwartet ein Baby. Und damit ist sie wieder mit etwas konfrontiert, was ihrer Meinung in der Musik gar nichts zu suchen hat: Eine Dirigentin wird nicht immer akzeptiert und dann noch eine schwangere… Aber auf dem Podium vergisst sie dann alles – und schwebt.

 

Sternstunden der Musik | Daniel Barenboim und  das West-Eastern Divan Orchestra in Ramallah

Sternstunden der Musik | Daniel Barenboim und das West-Eastern Divan Orchestra in Ramallah

Sternstunden der Musik | Daniel Barenboim und das West-Eastern Divan Orchestra in Ramallah

Ein Film von Anne-Kathrin Peitz, ZDF/ARTE, 43 min., 2022

bis 12.12. in der ARTE-Mediathek verfügbar

Seit Jahrzehnten beherrschen gewalttätige Auseinandersetzungen zwischen israelischen Soldaten und Palästinensern das Leben im Westjordanland. 2005 gibt es zwar Hoffnung auf eine friedliche Verständigung, dennoch bestimmt der Nahostkonflikt den Alltag in Ramallah. Mitten in dieser angespannten Atmosphäre reisen 80 junge arabische, spanische und jüdische Musiker zusammen mit dem weltbekannten Dirigenten Daniel Barenboim in die palästinensische Hauptstadt, um ein Zeichen der Versöhnung zu setzen. Es ist das Konzert ihres Lebens.

Am 21. August 2005 blickt die Welt auf Ramallah: 80 junge arabische, spanische und jüdische Musiker reisen in die palästinensische Hauptstadt, um das Konzert ihres Lebens zu spielen. Das „West-Eastern Divan Orchestra“ unter Daniel Barenboim schreibt mit diesem bis heute einmaligen Auftritt Geschichte.

Es ist ein Musikereignis unter Extrembedingung: Seit Jahrzehnten beherrschen gewalttätige Auseinandersetzungen zwischen israelischen Soldaten und Palästinensern das Leben im Westjordanland. Obwohl zur Zeit des Konzertes offizieller Waffenstillstand galt, war der Nahostkonflikt noch keineswegs gelöst – und er ist es bis heute nicht. In Israel wurde das Unternehmen im Vorfeld kritisch gesehen, Barenboim öffentlich angefeindet. Wenige Tage vor dem Konzert bot Spanien Visa für das ganze Orchester an, um eine denkbare Absage zu verhindern und Sicherheit zu garantieren.

Das von Daniel Barenboim und dem mittlerweile verstorbenen, palästinensischen Gelehrten Edward Said sechs Jahr zuvor gegründete „West-Eastern Divan Orchestra“ erregt internationale Aufmerksamkeit und wird über Nacht berühmt.

Mit diesem Auftritt setzte das Orchester ein Zeichen – nicht zuletzt auch durch die Auswahl des Programms: Steht Beethovens „Schicksalssymphonie“ für eine Vision von der Versöhnung der Menschen, unterstreicht auch Mozarts „Sinfonia concertante“ eindrücklich, dass ein friedliches Miteinander durch Musik möglich ist, stammen doch die Solisten am Fagott, Horn, an der Oboe und Klarinette aus Israel, Syrien und Ägypten.

Diese Sternstunde zeigt nicht nur die legendäre Konzertaufzeichnung. Dokumentarische Passagen über die Entstehung des Orchesters und das Miteinander der Musiker bis hin zu Bildern von der spektakulären Ramallah-Reise, lassen musikalische Geschichte fühlbar werden. In neu gefilmten Gesprächen erinnern sich Daniel Barenboim, Mariam C. Said und ausgewählte Musiker*innen an diesen denkwürdigen Abend. Prominente Freunde des Orchesters wie Schauspieler Christoph Waltz, Cellist Yo-Yo Ma oder Sängerin Waltraud Meier spüren der Frage nach, was Musik in einem solchen Kontext leisten kann.

Sternstunden der Musik | Der 11. September 2001: Hélène Grimaud in London

Sternstunden der Musik | Der 11. September 2001: Hélène Grimaud in London

Sternstunden der Musik | Der 11. September 2001: Hélène Grimaud in London

Ein Film von Holger Preusse & Philipp Quiring, ZDF/arte, 43 min., 2022

Am 11. September 2001 hält die Welt inne als Flugzeuge in das World Trade Center in New York fliegen. Wie aus Trauer und Entsetzen eine musikalische Sternstunde wird, wie Musik in diesen tragischen Momenten ein Mittel des Tröstens sein kann, das zeigt dieser Film über das Konzert von Hélène Grimaud mit dem Orchestre de Paris unter der Leitung von Christoph Eschenbach in der Royal Albert Hall.

Eigentlich sollte der 11. September 2001 für die junge französische Pianistin Hélène Grimaud ein Tag der Freude werden. Aus ihrer Wahlheimat New York reist sie nach London, um ihr mit Spannung erwartetes Debüt bei den BBC Proms zu geben, dem weltweit größten Festival für Klassische Musik. Das 4. Klavierkonzert von Ludwig van Beethoven hat sie für ihren Auftritt mit dem Orchestre de Paris unter Christoph Eschenbach vorbereitet.

Doch nach der Generalprobe in der Royal Albert Hall ist von einem Moment auf den anderen alles ungewiss. In ihrem Hotelzimmer sieht Hélène Grimaud die Schreckensbilder aus New York. Ein Flugzeug war in das World Trade Center geflogen. „Ich dachte, es sei eine der neusten Hollywood-Horror-Produktionen“, erinnert sie sich.

Der Dirigent des Abends Christoph Eschenbach ist gerade beim Mittagessen mit dem französischen Botschafter in London als er von dem Terroranschlag islamischer Attentäter hört. Er und der Veranstalter der Proms, Sir Nicholas Kenyon, müssen eine Entscheidung treffen: Kann man ein Konzert an so einem Tag austragen?

Sir Kenyon sagt darüber: „Es gehört viel dazu, ein Proms-Konzert abzusagen. Selbst als Lady Di gestorben ist, haben wir uns dazu entschlossen, das Konzert stattfinden zu lassen. Und die Leute kamen.“ Auch Christoph Eschenbach und Hélène Grimaud sind bereit zu spielen.

Der Saal füllt sich. Die Stimmung ist bedrückt. Über Hélène Grimauds Auftritt liegt der bleierne Mantel des Anschlags mit zahlreichen Toten. „Ihr Konzert war ein Konzert des Friedens“, kommentiert die Pianistin Sophie Pacini. Und tatsächlich, nachdem der eröffnende G-Dur Akkord mit zittrigen Fingern erklungen ist, spielt sich Hélène Grimaud zunehmend frei. Der Moment der katastrophalen Ereignisse, der Druck, die Fragen beflügeln sie mehr und mehr zu einer „Sternstunde der Musik“.

Gesanglich ist ihr Ton im 2. Satz des Beethoven-Konzertes. Der Saal ist mit Spannung aufgeladen. Das Proms-Publikum hält den Atem an, fühlt mit. Es entsteht ein Gemeinschaftsgefühl, an das sich die Bratschistin des Orchestre de Paris, Estelle Villotte, mehr als zwei Jahrzehnte später erinnert. „Ich habe während des Konzertes auf meine Bratsche geweint. Aber Christoph Eschenbach und Hélène Grimaud haben mich da durchgetragen.“

Zur Befreiung wird dann der tänzerisch verspielte dritte Satz. Die Bilder von New York erscheinen, zumindest für einen Moment, überstrahlt von Hélène Grimauds Spiel. Die Stimmung löst sich. Das Publikum reagiert mit Standing Ovations.

Das vollständige 4. Klavierkonzert von Ludwig van Beethoven und die anschließende „Symphonie fantastique“ von Hector Berlioz ist im Internet unter concert.arte.tv abrufbar.

 

Dr. Stefan Pannen CEO

Dr. Stefan Pannen CEO

Dr. Stefan Pannen CEO

Geschäftsführer berlin producers, heidefilm, neue artfilm, sounding images
Dr. Stefan Pannen

Kontakt:

+49 30 44 03 169 – 19
stefan.pannen[at]berlin-producers.de

 

Stefan Pannen studierte in München, besuchte dort die Deutsche Journalistenschule und war Stipendiat des Cusanuswerkes. Nach dem Fall der Berliner Mauer arbeitete er mit am Aufbau des Ostdeutschen Rundfunks Brandenburg und machte als freier Journalist und Autor Filme für öffentlich-rechtliche und private Fernsehanstalten. 1995 gründete er sein erstes Produktionsunternehmen. Er ist Regisseur und Autor von über 100 Dokumentationen und ausführender Produzent von mehr als 400 Fernsehfilmen.

Seit 2001 produziert er für arte die Serie „Zu Tisch“, die bis heute im Programm ist. Er entwickelte zahlreiche neue Stoffe in den Bereichen Wissenschaft, Entdeckung und Zeitgeschichte. Im Jahre 2009 realisierte er als Regisseur und Produzent den Film „Where ist the wall?“, der in über 20 Länder weltweit verkauft wurde. Er produzierte den Dokumentarfilm „Kinshasa Symphony“, der für den Grimme-Preis und den deutschen Filmpreis LOLA nominiert war und auf nationalen und internationalen Festivals zahlreiche Preise gewann, sowie die Cross-Media-Projekte „Conquest of the Seven Seas“ und „World Wide Berlin“.

Stefan kümmert sich vor allem um Stoffentwicklung und Marketing. Er besucht regelmässig die großen Märkte und Messen in Europa und Übersee.

Er ist Mitglied der Deutschen Filmakademie und der Europäischen Filmakademie sowie in der Allianz Deutscher Produzenten.

Als Gründungsmitglied des Vereins DocImpact, setzt Stefan sich dafür ein, Dokumentationen mit entwicklungspolitischen Inhalten in Schwellenländern zu verbreiten.

Filmografie

Filme als Producer (Auswahl)

2019
“Bridges” (10×26 min./ 5×52 min./90 min.; arte GEIE, Co-Production with Freak TV, Edinburgh; Agent double, Bruxelles; LIC, Bejing)
“The Shah and the Ayatollah” (52 min., WDR/arte)
“Really psycho!” (5 x 26 min., RBB/arte)
“The rolling helpers of organ transplant” (30 min., SWR)
“My church, my family” (43 min., WDR)
„Cook ´n live … „ (12 x 26 min., ZDF/arte)
“Plan B” (6 x 26 min. ZDF)

2018
“The Marxists” (52 min., WDR/arte, SWR)
“Max von Baden – The last chancellor” (52 min., SWR)
“Garibaldi” (52 min., ZDF/arte, ORF, RAI 3 Alto Adige, Co-Production with pre TV, Vienna, funded by RTR Austria and IDM Alto Adige)
“The peacekeepers – How the 30 year war ended” (2×52 min. / 90 min., WDR/arte, Co-Production with Synergia Film, Prague and Agent double, Bruxelles; funded by Nordmedia)
“The Treasure: The Stiftung Preußischer Kulturbesitz” (90 min. RBB/arte, Deutsche Welle, funded by DFFF)
“Now it´s my turn!” (43 min., SWR)
„Cook ´n live … „ (12 x 26 min., ZDF/arte)
“Plan B” (3 x 26 min. ZDF)

2017
“#my escape” (90 min.; DW/WDR, Prix Europe as Best European Documentary 2017)
“Marksmens Festival” (90 min., WDR)
“The last Tsarinas” (52 min.; MDR/arte, funded by MFG)
“The diplomat: Frank Walter Steinmeier” (43 min, RBB/ARD)
“Andreas Hofer” (52 min., ZDF/arte, ORF, RAI3 Alto Adige; Co-Production with pre TV, Vienna, funded by RTR Austria and IDM Alto Adige)
„Cook ´n live … „ (12 x 26 min., ZDF/arte)

2016
“The mystery of mountain herbs” (5×43 min., Servus TV, LIC China)
“Cuisine royale” (4×26 min., ZDF/arte)
“Fakt checker” (10×25 min., RTL)
“Who takes care for Ma and Pa?” (43 min., SWR)
„Cook ´n live … „ (12 x 26 min., ZDF/arte)

 2015
„Hanna Arendt reloaded” (52 min., WDR / arte, Coproduction Canada, Israel, Germany)
“Cook ´n live … „ (13 x 26 min., ZDF/arte)
“Cuisine royale” (4×26 min., ZDF/arte)
“Hot Roads” (5×43 min., ZDF/arte, Servus TV, Coproduction with China)
“German dynasties: Villeroy & Boch” (43 min., WDR/SR)
„Handmade“ (5×26 min., RBB/arte)
“The mystery of mountain herbs” (5×52 / 10×26 / 1×90 min, Co-Production with Servus TV, miramonte film Bozen / LIC China)
„We build a castle, Part 2“ (43 min., RBB)
“Loop” / “Zipp” (10×30 / 10×15 min., RTL)

2014
“Karl Lagerfeld” (43 / 90 min., SWR / Deutsche Welle, Co-Production with Interscience Film)
“Worldwide Berlin” (Webdocu / TV-Event 180 min., RBB/Deutsche Welle, funded by MBB)
“The German princesses or Russia” (43 min., HR)
“Cook ´n live … „ (13 x 26 min., ZDF/arte)
“Cuisine royale” (2×26 min., ZDF/arte)
“Country Dreams/My country Dreams” (6×26 min., 6×43 min., ZDF/arte // ZDF))
“Who owns Berlin?” (90min., NDR/ SWR / RBB, 90 min),
„Save our seeds“ (43 min., SWR)
“Loop” / “Zipp” (10×30 / 10×15 min., RTL)

2013
„Conquest of the Seven Seas: Ferdinand Magellan und Sir Francis Drake“ (2×52 min., ZDF/arte, Co-Producion with Filmtank Berlin/Hamburg, funded by MEDIA+, Nordmedia, Filmförderung Hamburg Schleswig-Holstein, 2013)
“Carnival” (90 min., WDR)
„Cook ´n live … „ (12 x 26 min., ZDF/arte)
“Country Dreams” (13×26 min., ZDF/arte)
“Silver Workers” (43 min., SWR)
“We build a castle” (43 min. RBB)
“Loop” / “Zipp” (5×30 / 5×15 min., RTL)

2012
„Cook ´n live … „ (12 x 26 min., ZDF/arte)
“Country Dreams” (13×26 min., ZDF/arte)
“De Gaulle and Adenauer” (52/43 min., SWR/arte)
“Vatican II – 50 years on” (52 min., SR/arte)
“Our dirty water” (52 / 43 / 26 min., ZDF/arte, ZDF, SVT)
“The people Europe forgot” (4×43 min., MDR/SR/arte)

2011
„Cook ´n live … „ (12 x 26 min., ZDF/arte)
“Country Dreams” (13×26 min., ZDF/arte)
“When parents get old …” (43 min., ARD)
“By the sea” (5×43 min., SWR/WDR/ARTE)
„No Meat“ (Theme Evening: 60 + 43 min., NDR/arte)

2010
„Cook ´n live „ (12 x 26 min., ZDF/arte)
„Country Dreams“ (5 x 43 min., ZDF/arte)
„My life: Ruth Dajan“ (43 min., ZDF/arte)
„Murray Perahia“ (52 min., RBB/arte, Co-Produktion with DOKFilm)
„Kinshasa Symphony“ (90 min., WDR/RBB, funded by MBB, MEDIA+, DFF, FFA, Winner of “Golden Panda” Sichuan, Winner at Bozener Filmtage, nominated for German Film Award “LOLA”, nominated for Grimme Award)
„Old and dumb?“ (2×42 min., NDR/SWR)
„Airport ready for landing“ (6×30 min., RBB, 2010-2012)
„Nightmare in dreamland“ (43 min., WDR)
„Oil in Ghana“ (52 min., funded by MEDIA+,)

2009
„Cook ´n live „ (12 x 26 min., ZDF/arte)
„North Seal Coast“ (5×43 min., Radio Bremen/arte)
„Pankow Garden Plotters“ (!0x48 min., RBB/arte)
„Where is the wall?“ (87 min., ZDF/arte, MDR, RBB, WDR, ETB, Télé Québec, TV3, YLE)
„Living on 8mm“ (43 min., MDR)

2008
„Cook ´n live „ (12 x 26 min., ZDF/arte)
„Life on the river“ (5×43 min., ZDF/arte)
„Pankow Garden Plotters“ (2×43 min., RBB / ARD)
„Part time workers – the new poor“ (60 min., MDR/arte)
„Love on 8 mm“ (70 min., MDR/arte)
„Christmas on 8mm“ (43 min., MDR)
„See mountains- Hidden secrets“ (43 min., Radio Bremen/arte)
„Islands: Sardegna“ (43 min., SWR/arte)
„My life: Gloria von Thurn und Taxis“ (52 min., ZDF/arte)

2008
„Cook ´n live „ (10 x 26 min., ZDF/ arte)
„Departure in the arctic sea“ (3 x 43 min., WDR/ RBB / arte)
„Welcome to Europe“ (90 min., ZDF/arte, Journalism Award of the European Parlament)
„Let´s keep it organic“ (52 min., ZDF/arte)
„Cleaning the sun deck“ (30 min., ZDF)
„Land without doctors“ (30 min., NDR)

2006
„Cook ´n live“ (10 x 26 min., arte/ZDF)
„The shop.“ (10 x 26 min., arte/ZDF)
„The 4th Cataract“ (43 min., arte/ZDF)
„Argan Oil“ (43 min., arte/ZDF)
„37 Degrees: Dyscalulia – I´m not dumb!“ (28 min., ZDF)
„Shoes for the soul“ (43 min., NDR)
„Child adoption“ (43 min., NDR)

2005
„Cook ´n live“ (10 x 26 min., arte/ZDF)
„School Stories“ (6 x 26 min., arte/ZDF)
„Tsunami-Warners“ (43 min., arte/RBB)

2004
„Cook ´n live“ (10 x 26 min., arte/ZDF)
„School Stories“ (6 x 26 min., arte/ZDF)
„Splendour of the earth“ (3 x 42 min., arte/ RBB)

2003
„Cook ´n live“ (10 x à 26 min., arte/ZDF)
„School Stories“ (10 x 26 min., arte/ZDF)
„Job report – The first man on the building site“ (38 min.; Kabel 1)

2002
„Cook ´n live…“ (12 x 26 min., arte/ZDF)
„Bath paradises“ (4 x 42 min., arte / ZDF)

2001
„Cook ´n live“ (13 x 29 min., arte/ZDF)
„The best garlic under the sun“ (45 min., arte/ZDF)
„Beloved gangsters“ (Theme evening, 72 min., arte/ZDF)
„When cranes travel“ (38 min.; Kabel 1)

1999
„My Country, my love – European writers and her home“ (5×43 min., arte/ZDF)

1998-99
„n-tv classic“ (30×30 min., n-tv)

1997-98
„ntv books“ (20×30 min., n-tv)

1996-97
„Classic Clips“ (6x 30 min., ORB)

1989-90
„Tower Talk“ (30 x 75 min.; SAT.1)