Cuisine Royale in Rumänien

Cuisine Royale in Rumänien

Cuisine Royale in Rumänien

Ein Film von Silvia Palmigiano, ARTE/ZDF, 30 min, 2017.

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Am rumänischen Königshof wird das 90-jährige Thronjubiläum von König Mihal dem 1 gefeiert!
Das Hofpersonal hat alle Hände voll zu tun: das passende goldene Geschirr und eine besondere Abendgarderobe müssen ausgewählt werden.
Prinzessin Margateta, älteste Tochter von König Mihai I empfängt derweil im Palastgarten. Als Präsidentin des Roten Kreuzes in Rumänien setzt sie sich für Menschen ein, die dringend Unterstützung benötigen.

Damit an diesem wichtigen Galadinner auf Schloss Peles kulinarisch alles perfekt ist, plant der königliche Koch Gaby ein Testmenü. Eine sommerliche Gazpacho und einen mediterranen Hauptgang sollen die Gäste bezaubern. Auf dem größten Markt von Bukarest, dem Mercato di Obor, werden noch besondere Zutaten für das Vorab-Dinner eingekauft. Wird das Testkochen gelingen? Kann Gabys Menu überzeugen?

Die Tischordnung wird nach dem strengen Hofprotokoll festgelegt. Die wichtigste Frage ist dabei: Wer darf beim Galadinner neben der Prinzessin sitzen? Für den besonderen Abend sucht Prinzgemahl Radu persönlich die Weine aus – und entdeckt im Weinkeller einen Schatz aus dem 1. Weltkrieg.

Die Anreise der royalen Familie zur Feier des 90-jährigen Thronjubiläum ist für die royalen Rumänen ein ganz besonderes Ereignis: Die königliche Familie reist mit dem eigenen Traditionszug und einer Lokomotive in den Landesfarben an. In den Bahnhöfen warten die Zuschauer bereits seit Stunden. Jeder möchte der Prinzessin und dem Prinzen für einen Moment ganz nah sein.

Am großen Tag des Galadinners wartet noch eine besondere Überraschung auf die Gäste: Der König gilt als ein Schokoladenliebhaber und so serviert der königliche Hof ein unvergessliches Dessert!

 

Corona Diaries

Corona Diaries

Corona Diaries

Ein Film von Elke Sasse u.a., 43 / 60 / 73 min, Arte/RBB/DW 2020

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Corona hat unser Leben verändert. Und unser Zeitempfinden. Am 9. März erklärte Italien das ganze Land zur Sperrzone, ab 16. März ging Deutschland in den Lockdown. Das alles kommt uns vor, als sei es schon ewig her.  

Die Dokumentation „Corona Diaries“ zeichnet 30 Tage der Pandemie nach – anhand von Material, das Protagonisten in aller Welt mit ihrem Handy gedreht haben. Sie erzählen ihren ganz persönlichen Alltag in Form eines globalen Videotagebuches: Die Krankenschwester auf der Corona-Station in Spanien, die Virenforscherin in Frankreich oder der LKW-Fahrer aus Deutschland; der Fotograf im Iran, der Student in China und der Bauarbeiter in Indien; das junge Mädchen im Flüchtlingslager in Griechenland, der Aktivist in Sao Paolo oder der Lieferbote in New York.  

Was soll man machen, wenn nichts mehr geht, wenn die Läden und Büros geschlossen sind, die Straßen leer oder ganze Regionen unter Quarantäne gestellt werden? Wohin mit der Angst, der Ungewissheit, mit der Langeweile, der Unzufriedenheit, wenn die Freunde nicht mehr erreichbar sind? Das Handy bleibt. Ihm vertrauen Menschen ihre Gedanken an, mit ihm dokumentieren sie, was sich verändert.  

So erleben wir, was jenseits der Fakten liegt: Die Leere, die Langeweile, die Furcht vor der Infektion, die Sorge um den Job und die Existenz; ihre Wohnung, ihre Straße, ihre Stadt; die große Welt, die in die kleine reicht, mit Nachrichten, Verordnungen, Veränderungen. Und wir nehmen teil am neu entdeckten Miteinander, den kleinen Hoffnungszeichen. 

„Corona Diaries“ ist ein persönliches und authentisches Dokument dieses weltumspannenden Ereignisses im Zeitraffer. 

Redaktion ARTE/RBB: Dagmar Mielke

Redaktion RBB: Ute Beutler

Redaktion DW Deutsche Welle: Hanne Kehrwald, Frauke Sandig

 

Corona Diaries Online

Die „Corona Diaries“ sind ein multimediales Online- und TV-Projekt. Eine Reihe von Social Videos sind bei ARTE veröffentlicht und die Deutsche Welle hat sie in vier Sprachen adaptiert:

DW Documentary’s YouTube channel (auf Englisch)
DW Documentary’s Instagram (Englisch)
DW Documental (Spanisch)
DW Documentary Arabic (Arabisch)

Champions gegen Legenden – Die wahren Helden des Wintersports

Champions gegen Legenden – Die wahren Helden des Wintersports

Champions gegen Legenden - Die wahren Helden des Wintersports

Ein Film von Heinz Leger, 52 min, Berlin Producers & Kensington TV & pre tv 2018

Ständig werden neue Rekorde im Leistungssport aufgestellt. Sind die heutigen Spitzensportler eigentlich besser als ihre Vorgänger? Oder sind da noch andere Kräfte im Spiel? Wir haben fünf Stars des Wintersports herausgefordert: Manuel Feller (Riesenslalom), Christine Nesbitt (Eisschnellaluf), Max Arndt (Bobsport), Anna Schaffelhuber (Monoski) und Shea Weber (Eishockey) – treten an – gegen die Legenden von damals – mit extra dafür nachgebauter original Sportausrüstung.

Fünf hochkarätige Wettkämpfe, fünf unterschiedliche Herausforderungen, überraschende Wendungen und auch ein bisschen Augenzwinkern.

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Mirjana Momirovic

Mirjana Momirovic

Mirjana Momirovic

Autorin
Mirjana Momirovic

Kontakt:

m.momirovic[at]me.com

Mirjana ist, wie sie selbst sagt „Jugoslawin“, kroatische, serbische und bosnische Gene sind in ihrem Stammbaum vertreten. Sie studierte an der Universität von Sarajevo Germanistik und an der HdK in Berlin Gesellschafts- und Wirtschaftskommunikation. Seit 1992 arbeitet sie als freie Autorin.

Wenn sie nicht auf filmischen Entdeckungsreisen in ihrer alten Heimat ist, interessiert sie sich vor allem für Menschen und Menschliches: Kuckucksväter und verliebte Priester, überforderte Lehrer und gestresste Kindergartenkinder, pflegende Angehörige und Väter und Söhne.

Filmografie

Heilende Drogen – arte, micafilm 2022

Bosnien und Herzegowina – zwei Folgen, arte, micafilm 2021

Die letzten guten Tage – ZDF, 37°, micafilm 2021

Zu Tisch Vojvodina – arte, Berlin Producers 2021

Wer pflegt Oma? –  ARD, Berlin Producers 2021

Eine Polin für Oma –  SWR, Berlin Producers 2021

Im Vorgarten der Karpaten – zwei Folgen, arte, micafilm 2020
Das Banat, Crisana und Maramures

Nur Haut und Knochen – ZDF, 37°, micafilm 2020
Wenn Männer magersüchtig sind

Zu Tisch Slowenien – arte, Berlin Producers 2020

Metropolen des Balkans –  fünf Folgen, arte, micafilm 2018
Sarajevo, Belgrad, Sofia, Ljubljana, Bukarest

Was bin ich ohne dich? – ZDF, 37°, micafilm 2018

Charly und die 40 Räuber – SWR, micafilm 2017

Der alte Mann und der Storch – arte, micafilm 2017

Das Zimmer meines Bruders – ZDF, 37°, micafilm 2016

Zu Tisch in Mazedonien – arte, Fernsehbüro 2016

Daheim oder ins Heim? – SWR, betrifft, Fernsehbüro 2016

Der Balkan Express, fünf Folgen – arte, micafilm 2016

Slowenien, Kroatien, Serbien, Mazedonien, Montenegro

Zu Tisch in Süd-Dalmatien (ARTE, 2014)

Mannsbilder – Was Väter und Söhnen verbindet (ZDF, 2014)

Aufhören? Noch nicht! (SWR, betrifft 2013)
Wenn Rentner weiter arbeiten

Eine für alle (ZDF, 37°, 2013)
Frauen zwischen Kindererziehung und Elternpflege

Mein verrücktes Leben (ZDF, 37°, 2012)
Von starken Kinder und kranken Müttern

Landträume Istrien (ARTE, 2011)

Die Last mit den Eltern (ARD, 2011)
Wenn die Mutter plötzlich Pflege braucht

Die großen Seebäder – Opatija (ARTE, 2011)

Ich will’s mal besser haben (ZDF, 2011)
Zwei Kinder Kämpfen um ein anderes Leben

Hot Roads: Die Adriamagistrale (ARTE, 2010)

Ich will das Beste für mein Kind (ZDF, 37°, 2010)
Karrierstress im Kindergarten

Zu Tisch in Serbien (ZDF/arte, 2010)

Fahrt ins Risiko: Traumstraße an der Adria (ZDF/arte, 2010)

Zu Tisch in Mähren (ZDF/arte, 2009)

Mein Leben: Gloria von Thurn und Taxis (ZDF/arte, 2009)

Arbeiten um jeden Preis (ZDF, 37 Grad 2009)
Über den harten Alltag der Leiharbeiter

Gesichter Europas: Der Reetdachdecker von Sylt (30 min., ZDF/arte, 2008)

Zu Tisch in der Herzegowina (26 min., ZDF/arte, 2008)

Arm trotz Arbeit (MDR/arte, 2008)

Gesichter Europas: Ein Laden in Split (30 min., ZDF/arte, 2007)

Zu Tisch in Montenegro (26 min., ZDF/arte, 2007)

Beethovens Neunte: Symphonie für die Welt

Beethovens Neunte: Symphonie für die Welt

Beethovens Neunte: Symphonie für die Welt

Ein Film von Christian Berger, 90 min, Deutsche Welle, ZDF/ARTE 2019

Anlässlich des 250. Geburtstags Ludwig van Beethovens (1770–1827) zeigt ARTE am 2. Februar 2020 eine 90-minütige TV-Dokumentation über Beethovens 9. Symphonie op. 125 rund um den Globus. Kein zweites Werk der sinfonischen Literatur hat eine solch breite und vielfältige Weiterverarbeitung erfahren. Das bis heute wohl meistgespielte Werk aller Zeiten bewegt Menschen auf der ganzen Welt.

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Bereits die Uraufführung am 7. Mai 1824 wurde ein fulminanter Erfolg. Zur Überraschung des Publikums hatte Beethoven einen Chor eingesetzt, nie zuvor hatte es derartiges bei Symphoniekonzerten gegeben. Mit dem Schlusschor über Friedrich Schillers „Ode an die Freude“ spricht die 9. Symphonie von der verbindenden Kraft der Menschen untereinander, von Freude und Freiheit, Musik für die Ewigkeit. Ohne Gehör hat Beethoven ein Meisterwerk geschaffen, das nicht nur die Hymne der Europäischen Union und ins Weltdokumentenerbe der Unesco aufgenommen wurde, sondern auch in zahlreichen Spielfilmen und Pop-Hits verwendet wird.

Der Film folgt den Spuren der Neunten auf vier Kontinenten und betrachtet aktuelle Interpretationen. Er trifft Menschen, deren Leben eng mit Beethovens Neunter verknüpft sind. „Wir haben in acht Ländern auf vier Kontinenten gedreht. Es wurde in zehn Sprachen gesprochen, aber es wurde auf Deutsch gesungen. Das war eine große Herausforderung“, sagt Regisseur Christian Berger.

Zu den Protagonisten der sieben Filmgeschichten zählen unter anderem der chinesische Komponist und Oscar-Preisträger Tan Dun, der britische Komponist und DJ Gabriel Prokofiev sowie der griechisch-russische Stardirigent Teodor Currentzis.

Beethovens Neunte gewinnt den Deutschen Kamerapreis 2020 in der Kategorie Schnitt (Dokumentation) sowie den Award für „Best Documentary“ beim International Christian Film and Music Festival 2020

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