Sternstunden – Maria Callas singt Tosca

Sternstunden – Maria Callas singt Tosca

Sternstunden - Maria Callas singt Tosca

Ein Film von Holger Preuße

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Nicht jedes singuläre Musik-Ereignis muss auch eine Sternstunde gewesen sein. Und nicht jede musikalische Sternstunde war ein singuläres Ereignis. Maria Callas‘ Auftritt als Tosca 1964 war beides. Die Pilotfolge für die Maestro-Reihe „Sternstunden der Musik“ lässt diesen legendären Auftritt in Covent Garden wieder auferstehen und zeigt die ganze dramatische Geschichte. Leidenschaft pur und große Gefühle wie es Oper nun einmal ist.

Annie Hofmann

Annie Hofmann

Annie Hofmann

Autorin

Kontakt:

hofmann.annie[at]gmail.com

Annie Hofmann ist freie Autorin und Regisseurin in Berlin. Sie studierte Kunst-, Medien- und Kulturwissenschaft und realisiert seit mehr als zehn Jahren Reportagen und dokumentarische Formate für ARTE, ZDF, die ARD und den SWR.
Im Mittelpunkt ihrer Arbeiten stehen vor allem Kultur und Gesellschaft. Sie portraitiert Menschen, deren Beziehungen zueinander und ihr Verwobensein mit der Gesellschaft. In den letzten Jahren setzt sie sich auch vermehrt mit Nachhaltigkeit und zukunftsweisenden Themen auseinander, was sie mitunter zu dem konstruktiven Format ZDF Plan b führte.
Neben ihrer Arbeit für TV- und Online-Formate übernimmt sie auch regelmäßig Konzept und Regie für Werbeproduktionen und realisiert verschiedene Podcastformate.

Filmographie (Auswahl)

Plan b (als Autorin):

Alles im Fluss – Rettet unsere Gewässer!
So ein Käse – Köstlich, kreativ und klimafreundlich

Plan b (redaktionelle Mitarbeit):

Stadt ohne Smog – Neue Ideen für saubere Luft
Besser brutzeln – Gutes Gewissen am Grill

#MyEscape

#MyEscape

#MyEscape

Ein Film von Elke Sasse, 90 min. | WDR | DW 2015

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Hunderttausende von Menschen fliehen nach Deutschland. Diese Zahlen sind ebenso einmalig wie die Tatsache, dass viele dieser Fluchtwege erstmalig direkt auf Video dokumentiert wurden. Nicht von Filmemachern oder Nachrichtenteams, sondern von den Flüchtlingen selbst.

Für viele Flüchtlinge ist das Mobiltelefon ein unverzichtbares Mittel zur Organisation ihrer Flucht. Gleichzeitig transportieren sie damit Erinnerungen an das Zurückgelassene und einige dokumentieren damit auch die Fluchtstationen.

In den sozialen Netzwerken kursieren zahllose Clips, die nicht über sondern von der Flucht nach Deutschland erzählen, nicht aus sicherem Abstand, sondern aus unmittelbarer Nähe. Der Dokumentarfilm #myescape hat solche Fluchtgeschichten gesammelt:

Die (Handy-)Videos der Flüchtlinge erzählen von ihrer Heimat, von ihrem Abschied, den verschiedenen Stationen der Flucht, der Ankunft in Deutschland und schließlich den ersten Eindrücken hier. Die Flüchtlinge kommentieren ihr Filmmaterial in ausführlichen Interviews. So entsteht ein eindrückliches Bild aus nächster Nähe, von Menschen, die ihre Heimat verlassen müssen und sich auf den Weg machen – auf der Suche nach Sicherheit.

The war on my phone

The war on my phone

The war on my phone

Ein Film von Elke Sasse, 90 min, WDR | DW 2018

THE WAR ON MY PHONE portraitiert vier Flüchtlinge in ihrer Zerrissenheit zwischen der Sicherheit, die ihnen ihre Zufluchtsorte in Europa bieten, und den Nachrichten und Videos von Freunden und Verwandten in Syrien, die sie täglich auf ihren Telefonen erreichen. Über diese Berichte und Bilder gibt der Film einen intimen Einblick in den syrischen Alltag jenseits der aktuellen Nachrichtensendungen.
Nach dem preisgekrönten Dokumentarfilm #MyEscape (Prix Europa 2016) verwendet Autorin Elke Sasse einmal mehr nicht-professionelles Video- und Tonmaterial, um uns Menschen und ihre Lebensrealität nahe zu bringen.

Zur Website des Films

Trailer:

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Fernsehbeitrag der Deutschen Welle vom 1. November 2018

„Elke Sasse porträtiert in ihrem beklemmenden Film syrische Flüchtlinge in Deutschland, die über ihre Handys kontinuierlich mit ihren Freunden und Verwandten in den IS-Kriegsgebieten verbunden sind.“:

Link zur mobilen Version: https://m.dw.com/de/war-on-my-phone-ein-portr%C3%A4t-gefl%C3%BCchteter-syrer/av-46118217

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Oliver Gurr

Oliver Gurr

Oliver Gurr

Kamera
Oliver Gurr

Kontakt:

oliver[at]stadtlandfilm.de

Geburtsjahr: 1967
Geburtsort: Hannover
Abschluss: 1987 Abitur in Hannover
1990 Praktikum für Kameraassistenz / Ton bei Mobil TV in Hamburg
1992-1994 freiberuflicher Kameraassistent / Tonmann, Hamburg
1995 Ausbildung für Videoschnitt bei Mobil TV, Hamburg
1995-1996 Freiberuflich als Cutter und Kameraassistent / Tonmann, Hamburg
seit 1997 Freiberuflich als Kameramann mit Wohnsitz in Berlin

Filmografie (Auswahl)

“Slowenien, Land des Honig” 360° – GEO Reportage
45 min., ARTE, 2019, Regie: Therese Engels, Medienkontor

“Die Macht der Clans”
30 min., ZDF, 2019, Regie: Anja Kindler, Spiegel TV

“Terra X – Abenteuer Namibia”
45 min., ZDF, 2019, Regie: Christopher Gerisch, Spiegel TV

“Gitarren und Flamenco in Granada” 360°- GEO Reportage
45 min., ARTE, 2018, Regie: Stefan Richts, Medienkontor

“Operation Mondlandung – Die NASA und die Ex-Nazis”
45 min., WDR, 2018, Regie: Jens Nicolai, Spiegel TV

“Terra X – Die Vermessung der Erde”
2 x 45 min., ZDF, 2018, Regie: Christopher Gerisch, Spiegel TV

“Zu Tisch – In der Ostschweiz”
30 min., ARTE, 2017, Regie: Hanna Leissner, Berlin Producers

“Äquator 360 – Die Linie des Lebens”
15 min., ZDF / ARTE, 2017, Regie: verschiedene, Spiegel TV

“Vietnam, die letzte Pangoline” 360° GEO Reportage,
45 min., ARTE, 2017, Regie: Therese Engels, Medienkontor

“Schweizer Hotelgeschichten”
30 min., 3sat, 2017, Regie: Anja Kindler, Spiegel TV

“Terra X – Abenteuer Karibik”
45 min., ZDF, 2016, Regie: Christopher Gerisch, Anja Kindler, Spiegel TV

“Cuisine Royale – Tokaj”
30 min., ARTE, 2016, Regie: Stefan Pannen, neue artfilm

“Cuisine Royale – Scipione”
30 min., ARTE, 2016, Regie: Stefan Pannen, neue artfilm

“Terra X – Abenteuer Pazifik”
45 min., ZDF, 2016, Regie: Christopher Gerisch, Anja Kindler, Spiegel TV

“Die neuen Nachbarn – Flüchtlinge in Berlin”
44 min., ZDF, 2016, Regie: Gwenda Walk, Tina Dauster, doclights

“37 Grad – Das Zimmer meines Bruders”
28 min., ZDF, 2016, Regie: Caroline Haertel, Mica Film

“Hafen der Zukunft”
52 min., ZDF, 2016, Regie: Tanja Dammertz, docstation

“Verbotenes Gemüse”
45 min., NDR, 2016, Regie: Jean Boue, JAB Film