48 Stunden – Khatia Buniatishvili und Zubin Mehta in Georgien

48 Stunden – Khatia Buniatishvili und Zubin Mehta in Georgien

48 Stunden - Khatia Buniatishvili und Zubin Mehta in Georgien

Ein Film von Holger Preuße, 43 min. WDR/arte 2018

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Die Pianistin Khatia Buniatishvili und der Dirigent Zubin Mehta sind Stars der klassischen Musik. Zur Eröffnung eines neuen internationalen Musikfestivals sind sie nach Georgien, der Heimat von Khatia Buniatishvili gereist. In zwei Tagen wollen sie Robert Schumanns Klavierkonzert zusammen mit dem Israel Philharmonic Orchestra aufführen. Doch noch ist das Amphitheater nicht fertiggestellt. Und auch in Fragen der Interpretation gibt es unterschiedliche Auffassungen. Der Film zeigt dramaturgisch verdichtet die letzten 48 Stunden bis zum Konzert.

Der illegale Film

Der illegale Film

Der illegale Film

Ein Film von Martin Baer und Claus Wischmann, 80 min., 2018
 

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„Der illegale Film
– Ich seh‘ die Welt vor lauter Bildern nicht“

Mein Haus.
Ihr Auto.
Unsere Strasse.

Klare Sache: Eigentum.

Aber wem gehört eigentlich das Foto von meinem Haus?
Die Farbe Ihres Autos?
Das Bild unserer Strasse?

Seit es Menschen gibt, benutzen wir Bilder, um uns ein Bild von der Welt zu machen. Heute filmt und fotografiert sich die Menschheit wie nie zuvor. Zwei Milliarden Fotos werden Tag für Tag in die Netzwerke hochgeladen. Über 45 Milliarden Kameras bilden uns und die Welt im Jahr 2020 ab. Wie gehen wir damit um, wenn die Welt und ihr Abbild verschmelzen?

„Der illegale Film“ zeigt, wie schnell und tiefgreifend sich unser Umgang mit Bildern verändert: Welche Bilder werden wir zu sehen bekommen und wie wird der Zugang dazu geregelt? Wie wird das unsere Beziehungen zueinander beeinflussen? Wie werden die neuen Technologien unser Bild der Welt prägen? Wie werden wir uns in einer Welt bewegen, in der „Realität“ und „Bild“ nicht mehr zu unterscheiden sind?
Nach dem international erfolgreichen und auf über zwanzig Festivals mit Preisen ausgezeichneten „Kinshasa Symphony“ ist „Der illegale Film“ die zweite Zusammenarbeit von Martin Baer und Claus Wischmann.

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Kirche ohne Priester?

Kirche ohne Priester?

Kirche ohne Priester?

Ein Film von Stefan Pannen und Jonas Daniels, 43 min. WDR/ARD 2018
Die katholische Kirche ist in der Krise. Finanzskandale erschüttern mehrere Bistümer, immer mehr Menschen treten aus der Kirche aus, mangels Nachwuchs sind viele Priesterseminare geschlossen, die Zusammenlegung von Pfarrgemeinden bringt die verbliebenen Gläubigen auf die Barrikaden. Ist die Kirche in Deutschland am Ende? Die Dokumentation von Stefan Pannen und Jonas Daniels erkundet, wo sich die katholische Kirche erneuert: an sozialen Brennpunkten wie in Frankfurt-Höchst, wo sie sich aus dem Gotteshaus hinaus zu den Menschen begibt, im Kampf von Gemeindemitgliedern in der Eifel um den Erhalt ihrer Pfarreien, in der Schweiz, wo Frauen am Altar stehen dürfen und im Amazonasgebiet, in dem mit dem Segen aus Rom verheiratete Männer die Gemeinden anleiten. Die Volkskirche der Vergangenheit wird sich auf diese Weise nicht mehr herstellen lassen, aber womöglich eine Kirche, die, den Menschen zugewandt, eine Chance hat, zu überleben.
Einzug von Priestern in die Kirche

The war on my phone

The war on my phone

The war on my phone

Ein Film von Elke Sasse, 90 min, WDR | DW 2018

THE WAR ON MY PHONE portraitiert vier Flüchtlinge in ihrer Zerrissenheit zwischen der Sicherheit, die ihnen ihre Zufluchtsorte in Europa bieten, und den Nachrichten und Videos von Freunden und Verwandten in Syrien, die sie täglich auf ihren Telefonen erreichen. Über diese Berichte und Bilder gibt der Film einen intimen Einblick in den syrischen Alltag jenseits der aktuellen Nachrichtensendungen.
Nach dem preisgekrönten Dokumentarfilm #MyEscape (Prix Europa 2016) verwendet Autorin Elke Sasse einmal mehr nicht-professionelles Video- und Tonmaterial, um uns Menschen und ihre Lebensrealität nahe zu bringen.

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Trailer:

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Fernsehbeitrag der Deutschen Welle vom 1. November 2018

„Elke Sasse porträtiert in ihrem beklemmenden Film syrische Flüchtlinge in Deutschland, die über ihre Handys kontinuierlich mit ihren Freunden und Verwandten in den IS-Kriegsgebieten verbunden sind.“:

Link zur mobilen Version: https://m.dw.com/de/war-on-my-phone-ein-portr%C3%A4t-gefl%C3%BCchteter-syrer/av-46118217

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Stadt der Könige – Schützenfest in Neuss

Stadt der Könige – Schützenfest in Neuss

Stadt der Könige - Schützenfest in Neuss

Ein Film von Martin Koddenberg und Claus Wischmann, 88 min., WDR 2017

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Schützenfest in Neuss – das bedeutet Fackelzüge, Marschmusik und sehr viel Bier. Es ist das größte von einem einzigen Verein organisierte Schützenfest der Welt. 7.500 Neusser Männer marschieren im Gleichschritt zur Musik zahlreicher Blaskapellen durch die Stadt. Hunderttausende Gäste wohnen dem Schauspiel bei. Es ist ein Fest ohne Nachwuchssorgen, irgendwo zwischen Geselligkeit und Moderne, Tradition und Party.

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