The war on my phone

The war on my phone

The war on my phone

Ein Film von Elke Sasse, 90 min, WDR | DW 2018

THE WAR ON MY PHONE portraitiert vier Flüchtlinge in ihrer Zerrissenheit zwischen der Sicherheit, die ihnen ihre Zufluchtsorte in Europa bieten, und den Nachrichten und Videos von Freunden und Verwandten in Syrien, die sie täglich auf ihren Telefonen erreichen. Über diese Berichte und Bilder gibt der Film einen intimen Einblick in den syrischen Alltag jenseits der aktuellen Nachrichtensendungen.
Nach dem preisgekrönten Dokumentarfilm #MyEscape (Prix Europa 2016) verwendet Autorin Elke Sasse einmal mehr nicht-professionelles Video- und Tonmaterial, um uns Menschen und ihre Lebensrealität nahe zu bringen.

Zur Website des Films

Trailer:

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Fernsehbeitrag der Deutschen Welle vom 1. November 2018

„Elke Sasse porträtiert in ihrem beklemmenden Film syrische Flüchtlinge in Deutschland, die über ihre Handys kontinuierlich mit ihren Freunden und Verwandten in den IS-Kriegsgebieten verbunden sind.“:

Link zur mobilen Version: https://m.dw.com/de/war-on-my-phone-ein-portr%C3%A4t-gefl%C3%BCchteter-syrer/av-46118217

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Stadt der Könige – Schützenfest in Neuss

Stadt der Könige – Schützenfest in Neuss

Stadt der Könige - Schützenfest in Neuss

Ein Film von Martin Koddenberg und Claus Wischmann, 88 min., WDR 2017

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Schützenfest in Neuss – das bedeutet Fackelzüge, Marschmusik und sehr viel Bier. Es ist das größte von einem einzigen Verein organisierte Schützenfest der Welt. 7.500 Neusser Männer marschieren im Gleichschritt zur Musik zahlreicher Blaskapellen durch die Stadt. Hunderttausende Gäste wohnen dem Schauspiel bei. Es ist ein Fest ohne Nachwuchssorgen, irgendwo zwischen Geselligkeit und Moderne, Tradition und Party.

Die Website zum Film

 

 

Schatzkammer Berlin – die Stiftung Preußischer Kulturbesitz

Schatzkammer Berlin – die Stiftung Preußischer Kulturbesitz

Schatzkammer Berlin - die Stiftung Preußischer Kulturbesitz

Ein Film von Dag Freyer, 90 min. China, Kamerun, Russland, Deutschland, DW/rbb/arte 2018

Berlin hat eine einzigartige Schatzkammer: die Stiftung Preußischer Kulturbesitz, eine der fünf großen Universalsammlungen der Welt. Zu ihr gehören 15 Museen mit über fünf Millionen Objekten, die von der Steinzeit bis zur zeitgenössischen Kunst alle Sparten der kulturellen Überlieferung umfassen. Zu den „Stars“ der gigantischen Sammlung zählen die Büste der Nofretete im Neuen Museum, Hans Holbeins Porträt des Kaufmanns Georg Gisze in der Gemäldegalerie und die Installation „Das Kapital“ von Joseph Beuys im Hamburger Bahnhof.

Die Berliner Museen stellen nicht nur aus, sie suchen auch nach Antworten auf die großen Fragen der Menschheit: Wie können wir die Welt und ihre Ressourcen erschließen und doch im Einklang mit ihr Leben? Wie gehen wir verantwortungsvoll mit der eigenen Geschichte um? Und wie können wir mit Hilfe unseren reichen kulturellen Erbes die Wirklichkeit besser verstehen und gestalten? Regisseur Dag Freyer enthüllt die Geheimnisse der spektakulärsten Kunstobjekte, zeigt die Arbeit der Museumsmacher, begleitet Archäologen nach China und reist mit einem Kurator nach Kamerun. Die Berliner Museen offenbaren sich so nicht nur als Tempel der Schönheit und hochmoderne Forschungszentren, sondern auch als ein Hort unendlich vieler Geschichten.

Laut, hart, magisch – So klingen die Finnen

Laut, hart, magisch – So klingen die Finnen

Laut, hart, magisch – So klingen die Finnen

Ein Film von Ulrike Neubecker und Wilma Pradetto, 52 min, arte 2017

Der Film begibt sich auf einen Road-Trip in die spannende finnische Musikszene zwischen Melancholie, Metal und Humor. Bassist und Sibelius-Erbe Lauri Porra sowie das Cello Quartett Apocalyptica interpretieren die inoffizielle finnische Nationalhymne Finlandia auf ihre Art und tauchen dabei tief ein in die Mentalität und Kultur dieser jungen Nation. Die Finnen pflegen eine wilde Mischung von Musik-Stilen – mit schrägem und anarchischem Humor und gleichzeitig tief empfundener Melancholie. Die musikalische Bandbreite reicht von finnischem Tango über ohrenbetäubenden Heavy Metal und schreienden Männerchören bis hin zu einer langen Riege erfolgreicher finnischer Dirigenten.

Sternstunden – Maria Callas singt Tosca

Sternstunden – Maria Callas singt Tosca

Sternstunden - Maria Callas singt Tosca

Ein Film von Holger Preuße

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Nicht jedes singuläre Musik-Ereignis muss auch eine Sternstunde gewesen sein. Und nicht jede musikalische Sternstunde war ein singuläres Ereignis. Maria Callas‘ Auftritt als Tosca 1964 war beides. Die Pilotfolge für die Maestro-Reihe „Sternstunden der Musik“ lässt diesen legendären Auftritt in Covent Garden wieder auferstehen und zeigt die ganze dramatische Geschichte. Leidenschaft pur und große Gefühle wie es Oper nun einmal ist.