Pressestimmen

Das Humboldt Forum

Ein Film von Dag Freyer und Friederike Schlumbom

Berliner Morgenpost, Felix Müller, 23.05.2021
„Die Dokumentation ‚Das Humboldtforum – Ein Schloss für Berlin und die Welt?‘ […] setzt ihr Fragezeichen bewusst und unterfüttert es vor allem mit der symbolischen Reibung zwischen einer hochherrschaftlichen Fassade des rekonstruierten Schlosses und Exponaten problematischer Provenienz im Inneren. Die Komplexität der Redtitutionsdebatte einschließlich der laufenden Verhandlungen kann sie nur streifen, weil ihr Fokus viel breiter gesetzt ist: Es geht ihr um eine Langzeitbeobachtung, die, mit Ausflügen in die Historie des neobarocken Vorbilds, von Wilhelm von Boddiens Schloss-Simulation 1993/94 über den Bundestagsbeschluss 2002 bis zu den aktuell eingerichteten Ausstellungen im Humboldt Forum reicht.“
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Zu Tisch

Diverse Autoren, 26 min, ZDF/ARTE seit 2001

Süddeutsche Zeitung, Kathleen Hildebrand, 06.04.2021
„Wenn nichts mehr geht, dann ist es Zeit für eine Folge Zu Tisch. Wenn am Abend jeder Film zu laut und zu lang erscheint, sind die halbstündigen Dokus auf Arte über kulinarische Traditionen eines europäischen Landstrichs genau das Richtige. Das liegt vor allem daran, dass das Konzept der Reihe so schlicht ist. Man besucht eine normale Familie in pittoresker Landschaft, oft arbeiten die Leute in der Landwirtschaft. Dann lässt man sich von ihnen zeigen, was man bei ihnen eben so kocht. Nichts ist hier überinszeniert, die Kommentare sind sachlich, die Musik zurückhaltend und immer: heiter.“
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Baseballschlägerjahre


©imago/Rüdiger Wölk

Diverse Autoren, 6 x 15 min, Webdoku RBB, in Kooperation mit ZEIT ONLINE

Tagesspiegel, 30.11.2020, Julius Betschka
„Erschütternde Archivaufnahmen von Aufmärschen milchgesichtiger Neonazis werden klug gemischt mit Zeitzeugengesprächen und den Eindrücken der Reporter. Das kurzweilige Format, die schnellen Schnitte und persönlich erzählte Geschichten machen die Filme nahbar, diese Zeit verständlich – und umso schwerer verdaulich.“
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Abendschau, RBB, 30.11.2020
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Interview mit Autorin Adama Ulrich, „Der schöne Morgen“, radioeins, 01.12.2020
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Nordkurier, 01.12.2020, Natalie Meinert
„30 Jahre Einheit: Viel war da in diesem Jubiläumsjahr von Freiheit die Rede, vom Aufbruch und Zusammenhalt damals. Eine Kurzfilm-Reihe beleuchtet jetzt einen brutalen anderen Aspekt. (…)
Aufpassen vor Neonazis, die den Wegfall alter Autoritäten und die fehlenden Strukturen nach dem Mauerfall nutzten, um selbst die Macht zu ergreifen und Jagd auf Andersdenkende, auf Menschen mit dunkler Hautfarbe oder auch einfach nur auf Jungs mit einem Skateboard unter dem Arm machten. Und das gerne auch mit Baseballschlägern, unter den Nazi-Skins nach der Wende besonders beliebt. In der DDR gab es dieses westliche Produkt ja noch nicht. Moderne, brutale Zeit.
(…) Der RBB und ZEIT online haben das Thema filmisch aufbereitet. Unter dem Titel „Baseballschlägerjahre“ sind sechs Episoden ab sofort in der ARD-Mediathek und am Mittwoch um 23.05 Uhr im RBB zu sehen.“
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Interview mit Christian Bangel im Inforadio vom rbb, 01.12.2020
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Ankündigung ZEIT ONLINE, 01.12.2020
„Hunderte erzählten davon, wie sie von Neonazis bedrängt wurden, auf Konzerten, in Bussen, auf Schulhöfen. Verbal, mit bloßen Händen, Messern, Schreckschusspistolen oder eben mit Baseballschlägern.
In einer Videoserie erzählen wir jetzt gemeinsam mit dem Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb) sechs Geschichten aus den Baseballschlägerjahren, die besonders Ostdeutschland bis heute prägen.“

Ankündigung als „Video des Tages“ im bits-Newsletter von Netzpolitik.org, 01.12.2020, Marcus Beckedahl
„Ich bin im Westen groß geworden und hab erst spät durch Freund:innen mitbekommen, wie es war, in der Nachwendezeit im Osten sozialisiert worden zu sein, als rechtsextremes Gedankengut und Handeln groß wurde. Als es normal war, dass man an vielen Orten Angst haben musste, von Nazis verprügelt zu werden. (…) Der Journalist Christian Bangel hatte über diese ihn prägende Zeit auf Zeit-Online geschrieben und den Begriff „Baseballschlägerjahre“ geprägt. Viele fühlten sich verstanden. Jetzt hat der RBB zusammen mit Zeit-Online und Christian Bangel das Thema in mehreren Videos aufgerollt: Die Wendegeneration und rechte Gewalt – Baseballschlägerjahre.“
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Interview mit Christian Bangel von Elise Landschek im „Was Jetzt!?“ Podcast von ZEIT ONLINE; 01.12.2020
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Sächsische Zeitung, 01.12.2020, Oliver Reinhard
Bemerkenswert ist das Projekt vor allem deshalb, weil es seine Geschichte auf sechs Episoden aufteilt und aus unterschiedlichen Blickwinkeln reflektiert. Um den Preis einer gewissen formalen und stilistischen Heterogenität, aber mit dem entscheidenden Gewinn einer perspektivischen Breite, wie man sie so wohl bislang in keiner anderen Dokumentation zum Thema gesehen hat. (…) Aber die „Baseballschlägerjahre“ überrollen die Zuschauer nicht als bleierne Frustkugel. Denn zur Geschichte, die sie erzählen, gehört auch, dass sich in den Neunzigern als Reaktion auf den Terror überall Bürgerinitiativen gründeten, das Ignorieren und Wegsehen weniger wurde und Polizei sowie Justiz entschlossener zugriffen, wenn auch oft und bis heute längst nicht entschlossen genug. Und: Dass sich Betroffene selbst zu wehren begannen.

piqd, 01.12.2020, Hasnain Kazim
Aus den vielen Erzählungen ist ein aufschlussreiches Stück journalistischer Arbeit entstanden: ZEIT online und der RBB haben eine sechsteilige Dokumentation darüber gemacht, wie das damals war – und wie der Extremismus und die Gewalt von damals bis heute nachwirken.
Sehr sehenswert!
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epd medien, 11.12.2020, Ulrike Steglich
„Meine Baseballschlägerjahre“ ist genau die offene, differenzierte und nüchterne Auseinandersetzung, die der Öffentlichkeit viele Jahre fehlte und die sowohl in der gesamtdeutschen als auch insbesondere in der ostdeutschen Gesellschaft offen hätte geführt werden müssen. Diese Dokumentation ist viel mehr als nur subjektive Erinnerung, sie betreibt Ursachenforschung, analysiert die vielschichten Faktoren, die zum Erstarken der rechten Szene beitrugen, sie beleuchtet Strategien der Auseinandersetzung und benennt viele Aspekte mit großer Klarheit. Solche Beiträge würde man sich viel öfter im Fernsehen wünschen, anstelle von Sendungen, deren Bild vom Osten irgendwo zwischen Spreewaldgurken und Stacheldraht, zwischen exotischer Putzigkeit und Grusel changiert. Die Dokumentation, die in Partnerschaft mit „Zeit Online“ entstanden ist, beweist, was (nicht nur) öffentlich-rechtliche Medien leisten können.

Corona Diaries / Corona-Chroniken

Ein Film von Elke Sasse u.a. 43/ 60/ 73 min, ARTE/ RBB/ DW 2020

artechok zu „Corona Diaries“, 07.05.2020
„In Sachen Aktua­lität sicher unge­schlagen ist […] Corona Diaries / Corona-Chroniken von Elke Sasse. Für ihr Zeit­do­ku­ment ließ sie […] Menschen aus aller Welt ihre jetzige Lebens­rea­lität mit dem Handy filmen, darunter Kran­ken­haus­per­sonal, Künstler oder LKW-Fahrer. So viel man auch derzeit mit News zur Krise über­schüttet wird, hier lohnt es sich, nochmal genau hinzu­schauen. Aus dieser Nähe erlebt man den Alltag der Anderen selten.“
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Andreas Schoettl, Weser-Kurier, 19.05.2020
„Durch ihre ganz unterschiedlichen Alltagserfahrungen erzählen Menschen wie Nerea aber auch ein Fahrradkurier in New York, ein afghanisches Mädchen im Flüchtlingscamp Moria auf der griechischen Insel Lesbos oder ein indischer Bauarbeiter aus ihrem Leben – insgesamt ein berührendes Stück Zeitgeschichte.“
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Beethovens Neunte: Symphonie für die Welt

Ein Film von Christian Berger, 90 min, DW / ZDF/Arte 2019

Frankfurter Allgemeine Zeitung, 17.12.2019
„Ein Moment in diesem Film kommt völlig überraschend. Nicoli aus Sao Pauo steht mit ihrer Viola im Arm am Fenster einer winzigen Wohnung. Auf einmal hat die junge Frau, die eben noch fröhlich im Sinfonie-Orchester die 9.Sinfonie von Beethoven geprobt hat, Tränen in den Augen. „Ohne die Bratsche ist kein Leben möglich.“ […] Die ungespielte Ergriffenheit, die Nicoli im Moment des Interviews überfällt, zeigt direkt auf das Faszinosum Beethoven. […]
In Bergers Dokumentation über die Neunte in aller Welt begegnen wir dem nahezu tauben Musikpädagogen Paul Whittaker. Mit ansteckender Intensität bringt er gehörlosen Kindern und Jugendlichen die Musik nahe. […] Der Filmemacher experimentiert damit, die Lautstärke an einzelnen Stellen so stark herunterzuregeln, dass man nichts mehr wahrnimmt. […] Das Signal: mit Beethoven gegen die durch Gehörlosigkeit hervorgerufene soziale Isolation. Brasilianische, kongolesische oder japanische Chöre lassen es sich nicht nehmen, Schillers Freuden-Dichtung auf Deutsch zu singen.“
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Der illegale Film

Ein Film von Martin Baer & Claus Wischmann, 80 min, 2018

Jenni Zylka, taz.de:
„Baer und Wischmann setzen ihren nachdenklichen, weisen und witzigen Film mitten hinein in die Urheberrechtsreform-Debatte.“
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Falk Straub, kino-zeit.de:
„Der illegale Film [ist] ein Found-Footage-Feuerwerk, eine mitunter wagemutig montierte Fundgrube aus im Internet geklauten Bildschnipseln aller Art und Form.“
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Manfred Riepe, epd-film.de:
„Ihre Reflexionen über die Kollision zwischen Copyright und Kreativität, Datenschutz und technischer Machbarkeit kommen zur richtigen Zeit.“
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Bianka Piringer, spielfilm.de:
„Der Film ist empfehlenswert für alle, die sich einen Überblick über die möglichen Schattenseiten des wachsenden Bilderkonsums verschaffen wollen.“
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Oliver Armknecht, film-rezensionen.de:
„Der illegale Film kommt so bei den unterschiedlichsten Aspekten und Themen mal vorbei, ist mal erstaunlich, dann wieder witzig, manchmal auch ein klein wenig erschreckend. Denn eigentlich weiß keiner so genau, was uns da in Zukunft noch alles blüht.“
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The War on my Phone

Ein Film von Elke Sasse, 90 min, WDR/DW 2018

Zeit OnlineGeschichtsschreibung per Whatsapp
Am 28.11. schreibt Andrea Böhm auf zeit.de: „Was die Augen des Zuschauers hier aufnehmen, kann der Kopf anfangs nur mühsam zusammendenken. Unverfängliche Alltagsszenen in deutschen Einkaufsstraßen, Bussen, Cafés, in die sich die Handyvideos von Explosionen und Rauchsäulen schieben. Ein Passagierflugzeug am blauen Himmel über Rheinland-Pfalz, der in den milchigen Himmel über Idlib übergeht, wo ein Kampfflugzeug gerade Bomben abwirft.
Aber mehr noch ist es der Sound des Filmes, der am eigenen scheinbar unerschütterlichen Gefühl von Sicherheit und Normalität rüttelt. Das Pling einer WhatsApp-Nachricht, hinter dem man hierzulande eine Party-Einladung vermutet, klingt auf Amjads Handy wie ein Alarmsignal, weil es nur eine neue schlechte Nachricht von Jamal aus dem Gefängnis bedeuten kann. Das leise Klacken der Tastatur bekommt etwas Verzweifeltes, wenn Shahinaz Textnachrichten an ihre Schwester schreibt, während ihre Schweizer Bekannten am gemeinsamen Kaffeetisch über die Vergrößerung der Terrasse plaudern. […]
Elke Sasse verzichtet in ihrem Film auf die erklärende Stimme aus dem Off. Was klug ist, weil sich so jeder Zuschauer in seinem eigenen Tempo auf die Zerreißproben der Protagonisten einlassen kann. Und auf die Erkenntnis, dass im inzwischen berühmt-berüchtigten Herbst 2015 mehrere Hunderttausend Menschen nach Deutschland geflohen sind, die Krieg und Terror in ihrer Heimat nicht einfach am Eingang zum Integrationskurs ablegen können. Im derzeitigen politischen Klima muss man das leider wieder extra betonen.
Was Zena, Omar und die anderen auf ihren Smartphones gespeichert haben, sind nicht nur persönliche Momentaufnahmen. Es es sind auch historische Dokumente des schlimmsten Krieges der vergangenen Jahrzehnte. Geschichtsschreibung per WhatsApp, die ins kollektive Gedächtnis eingeht.“ Artikel lesen 

TV SpiefilmEin extrem eindrücklicher, aufwühlender Film
Am 26.11. berichtet TV Spielfilm: „Die schwer verdauliche Doku von Elke Sasse beobachtet Zena, Omar, Shahinaz und Amjad – vier Geflüchtete, die im vermeintlich idyllischen Exil täglich mit dem Horror daheim konfrontiert werden und nicht zur Ruhe kommen können. Ein extrem eindrücklicher, aufwühlender Film, den wir besonders Menschen ans Herz legen die Geflüchtete für „Asyltouristen“ halten.“ Artikel lesen

PrismaEinblick in den syrischen Alltag
„[…] Der Film portraitiert vier Menschen in ihrer Zerrissenheit zwischen der Sicherheit, die ihnen ihre Zufluchtsorte in Europa bieten, und den Nachrichten und Videos von Freunden und Verwandten in Syrien, die sie täglich auf ihren Telefonen erreichen. […] Über diese Berichte und Bilder, die es so vorher noch nicht gab, gibt der Film einen intimen Einblick in den syrischen Alltag jenseits der Nachrichtensendungen.“ Artikel lesen

Schattenblick.orgDer Krieg ist plötzlich allgegenwärtig
„[…] Die Videos und Nachrichten auf dem Handy stören die friedliche Welt in Europa. Statt sich ganz auf die neue Realität einlassen zu können, sind die Protagonisten hin und hergerissen zwischen der Idylle, in der sie oft gelandet sind, und den Nachrichten aus der Heimat. In die Postkartenwelten vom Genfer See oder dem Münsterland platzen Videos von Bombenangriffen oder aus einem Gefängnis. Im Café poppen ISIS- Propagandavideos auf. Der Krieg ist plötzlich allgegenwärtig.“ Artikel lesen

 

Stadt der Könige. Schützenfest in Neuss

Ein Film von Claus Wischmann und Martin Koddenberg, 88 min, WDR 2017

WDR.DOKDoku schafft Sympathie für diese Tradition
Am 9.7.2018 schreibt Filmkritikerin Nurit Seewi auf WDR.DOK: „Der Film zeigt mit viel Wärme, warum diese für manche vielleicht militaristisch anmutende Tradition auch heute noch die Menschen in Neuß verbindet. […] Das ist möglicherweise Kultur, Glaube, Heimat – in einem Sinn, der nicht ausgrenzt, wie diese Doku vermittelt.“ Artikel lesen

Rheinische Post.de –  ein Gefühl von Heimat
Am 21.7.2018 schreibt die Rheinische Post: Der Film von Claus Wischmann und Martin Koddenberg nähert sich auf subtile Weise einem schwierigen Gefühl. Ein Gefühl von Heimat, das in diesem Dokumentarfilm […] gesucht und gefunden wird. Artikel lesen

wunschliste.dein bester dokumentarischer Manier
Ein Film in bester dokumentarischer Manier des genauen Beobachtens und Betrachtens dort, wo Deutschland liegt. Artikel lesen

plan b – Ackern für die Zukunft

Ein Film von Stefanie Fleischmann und Adama Ulrich, 30 min, ZDF 2018

dpa wegweisende Reportage
Am 15.8.2018 schreibt dpa in einem Vorbericht über „Ackern für die Zukunft. Natürliche Landwirtschaft in Feld und Garten“: […] Mit ihrem spannenden Thema hat die anschauliche und wegweisende Reportage von Stefanie Fleischmann und Adama Ulrich eine ungeahnte Aktualität bekommen: Sie zeigen, wie mit Äckern und Pflanzen anders umgegangen werden kann – möglichst so, dass es dennoch genug zu ernten gibt. Zur plan b Website vom ZDF – Mediathek

Kirche ohne Priester?

Ein Film von Stefan Pannen und Jonas Daniels, 43 min. WDR/ARD 2018

tagesschau.de – ein bisschen weniger Zöllibat?
[…] In der Kirche in Deutschland kann sich die Mehrheit der Bischöfe längst vorstellen, auch verheiratete Männer zu Priestern zu weihen. Doch es gibt Widerstand aus konservativen Kreisen, zum Beispiel von Gerhard Ludwig Kardinal Müller. Der Kardinal sagt, nun zu meinen, durch die „Viri Probati“ könne man den Priestermangel im Amazonasgebiet oder in Europa lösen, das sei eine sehr vordergründige Einstellung, eher ein Kurieren an Symptomen.. Artikel lesen

domradio.de – Priestermangel als Problem und Chance
[…] Das Fazit der Regisseure: Kirche muss sich einer veränderten Situation stellen, Beziehungen zu den Menschen herstellen und drängende Fragen angehen, wenn sie der titelgebenden Prognose „Kirche ohne Priester“ etwas entgegensetzen will… Artikel lesen

br.de – Verzichtet die Kirche auf den Zölibat?
[…] Doch was passiert, wenn sich die katholische Kirche nicht dafür öffnet? Wie kann eine Kirche ohne Priester dann aussehen? Diese Fragen dürfte sich auch Papst Franziskus stellen. Wie seine Antwort ausfällt, könnte sich bei der Synode im Oktober 2019 zeigen. Artikel lesen