Simone Kollmorgen

Simone Kollmorgen

Simone Kollmorgen

Drehbuchautorin
Simone Kollmorgen

Kontakt:

simonekollmorgen[at]t-online.de

Simone ist in Berlin geboren, studierte Soziologie und Psychologie an der Freien Universität und war danach Mitarbeiterin am Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung. Sie schrieb zunächst Theaterstücke. 2004 absolvierte sie die Nürnberger Drehbuchwerkstatt; 2005 war sie Stipendiatin der DREHBUCHWERKSTATT MÜNCHEN.

Seitdem arbeitet sie als Drehbuchautorin für fiktionale und dokumentarische Stoffe. Sie schreibt Dramakomödien, psychologische Thriller und entwickelt charakterorientierte TV-Serien mit gesellschaftsrelevantem Hintergrund, ebenso Dokumentationen und Dokudramen mit zeithistorischem Bezug. Gegenwärtig entwickelt sie eine Doku-Serie mit den Berlin Producers.  

Drehbücher (Auswahl)

FAMILIENERBE, Tragikomödie. Regie: Holger Haase. P: Zeitsprung Pictures GmbH, Köln. SWR/ARD 2021 (in Postproduktion).

FREUNDE SOZUSAGEN, Dramakomödie. P: Zeitsprung Pictures GmbH, Köln (in Entwicklung). Drehbuchförderung FFFBayern

YVONNES PUTZKOLONNE. Der neue Glanz von Görlitz, (Ost-)deutsche Dramedy-Serie, 2019. P: Grown Up Films. (in Entwicklung)  

1648 – DER LANGE WEG ZUM FRIEDEN. Wie der Dreißigjährige Krieg beendet wurde. Dokudrama. 90 Min. Regie: Holger Preuße; Peter Wekwerth (Reenactments). Prod.: Stefan Pannen. WDR/Arte 2018. 

YALLAH BYE. DAS LEBEN IST .URZ. Berlin-jüdische Komödie nach einer Idee von Oren Schmuckler. (In Entwicklung)   

PRINZ MAX VON BADEN. Kanzler zwischen Kaiserreich und Monarchie. Dokumentation. Mitarbeit. Regie: Holger Preusse. P: Heidefilm, SWR 2018.         

LEIBNIZ – AUF DER SUCHE NACH DER WELTFORMEL.
Dokumentation mit Re-Enactments. P: Heidefilm, Regie: Holger Preuße, ZDF/Arte 2016.

BLINDGÄNGER, Tragikomödie, Flüchtlingsdrama, 90 Min. P: Polyphon. ZDF 2015.
Regie und Co-Autor: Peter Kahane; Fernsehfilm der Woche

STUBBE – DER STOLZ DER FAMILIE. 90 Min. Samstagskrimi ZDF. P: Polyphon.
ZDF 2011. Regie: Frauke Thielecke.

ALLES WIRD ANDERS. Komödie; P: Annekatrin Hendel, ItWorks Medien! I.A. des WDR (in Entwicklung)  

DIE FRAU DES THERAPEUTEN, Psychothriller. Nominiert für den Tankred-Dorst-Preis 2005.

Entwicklung weiterer Filmstoffe, darunter Konzept für den Magdeburger POLIZEIRUF 110, MDR. P: Saxonia Media.  / LETZTE SPUR BERLIN.  ZDF. / TATORT – DINGE, DIE NOCH ZU TUN SIND. (Buch- und Dialogbearbeitung).

Theaterstücke (Auswahl)

DIE KANZLERIN KOMMT! (Komödie); Nominiert für den Deutschen Bundespreis 2010 (BKM) mit dem Theater Kulturkate.

SAMSTAGNACHT. Ein komisches Ehedrama. Eingeladen zum Berliner Theatertreffen 2006 im Rahmen des Stückemarkts

FOTOFINISH (schwarze Komödie). Uraufführung am Staatsschauspiel Dresden 2001. Nominiert für den Förderpreis der Jürgen-Ponto-Stiftung.   

Aufgehebelt und Ausgeraubt

Aufgehebelt und Ausgeraubt

Aufgehebelt und Ausgeraubt

Ein Film von Claus Wischmann

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Deutschlandweit wird etwa 450-mal am Tag eingebrochen. Die Zahlen steigen von Jahr zu Jahr. Besonders in der dunklen Jahreszeit werden ganze Straßenzüge von Einbrechern heimgesucht. Der Gesamtschaden durch Einbrüche beträgt bundesweit über 500 Millionen Euro pro Jahr. Berlin producers begleiten Beamten bei ihrer Streife und zeigen auf, welche Maßnahmen gegen Wohnungseinbruch helfen und was die Aufrüstung im Kampf gegen die Einbrecher kostet.

Die grossen Seebäder – Deauville

Die grossen Seebäder – Deauville

Die grossen Seebäder - Deauville

Ein Film von Holger Preuße und Sabine Hanke, 43 min, SWR 2011

 

 

 

Villen, Casino und Nobelhotels, ein gesundes Klima, ausgedehnte Strände und Pferdesport, das ist Deauville in der Normandie. Wer etwas auf sich hält in der Pariser Gesellschaft, der muss einmal in seinem Leben einen Sommer an der Côte Fleurie, der Blumenküste, im Norden Frankreichs verbringen.
Das Seebad Deauville ist eine Erfindung der Pariser. Als „Königreich der Eleganz“ wurde es vor 150 Jahren von Herzog Charles de Morny auf dem Reißbrett für die Vornehmen und Reichen entworfen. Als Vorlage diente Paris – Deauville sollte die Hauptstadt am Meer werden.

Stefanie Hass

Stefanie Hass

Stefanie Hass

Autor

Kontakt:

stefanie_hass[at]posteo.de

Stefanie Hass lebt als freie Autorin in Berlin. Nach ihrem Master-Abschluss im Fach „Romanische Literaturwissenschaft“ hat sie über Arte ihren Weg zum Fernsehen gefunden. Heute realisiert sie Dokumentationen und Reportagen für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk. Am liebsten zu den Themen Geschichte, Kultur und Nachhaltigkeit.

Filmographie

2023
Apfel der Zukunft
Plan b, ZDF, 29 min. (Buch und Regie mit Lea Brüggemann)

Zombies
Mythos, die größten Rätsel der Geschichte, ZDFinfo, 44 min. (Buch und Regie)

2022
König Artus
Mythos, die größten Rätsel der Geschichte, ZDFinfo, 44 min. (Buch mit Liv Scharbatke, Regie)

2021
Seeungeheuer
Mythos, die größten Rätsel der Geschichte, ZDFinfo, 44 min. (Regie mit Alexander Landsberger)

Sound of Freedom

Sound of Freedom

Sound of Freedom

Ein Film von Ulrike Neubecker, Bernard Wedig und Chrysanthi Goula, 2 x 52min, arte 2019

Die zweiteilige Dokumentation „Sound of Freedom“ geht zurück zu den Wurzeln der Musik der Hoffnung, der Rebellen und der Unterdrückten. Von der Marseillaise über „Bella Ciao“ bis zu „We Shall Overcome“, „I Will Survive“ und „Wind of Change“. Von Jimi Hendrix über Serge Gainsbourg bis zu Pussy Riot. Von Billy Holiday über Nina Simone bis zu Beyoncé – mit den internationalen Superhits der Freiheit spannen die Filme einen Bogen vom 18. Jahrhundert bis in die Gegenwart.

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Manche Lieder haben den Lauf der Geschichte verändert, andere sind zu ikonischen Erkennungsmelodien geworden, untrennbar mit einem Ereignis verknüpft. Wie kein anderes Medium vermag es Musik, Menschen zu berühren, zu trösten und zu motivieren. Gesellschaftliche Umbrüche und politische Lieder sind spätestens seit der Französischen Revolution eng miteinander verknüpft. Musik ist Werkzeug der Mobilisierung, Inbegriff der Hoffnung und Utopie eines besseren Lebens. Sie solidarisiert die Unterdrückten, agitiert die Widerständler und ermutigt die Revolutionäre.

Die Filme suchen nach der gemeinsamen Haltung, die die Musiker trotz unterschiedlicher Stile und politischer Ideale über Generationen hinweg miteinander verbindet. Woher nimmt Billie Holiday das Selbstverständnis, so offen Kritik an der Diskriminierung der Schwarzen zu üben? Was hat das Volkslied „Die Gedanken sind frei“ mit dem „Punk-Gebet“ der russischen Band Pussy Riot zu tun? Und auf welche Traditionen bezieht sich die Free-Nelson-Mandela-Bewegung oder der Feminismus-Pop von Beyoncé?

Die zweiteilige Dokumentation präsentiert ein Netz popkultureller Bezüge und historischer Momentaufnahmen zum Thema Freiheit. Emblematische Bilder der großen Protestzüge und Aufstände von der Französischen Revolution über den Mauerfall bis zur Black-Lives-Matter-Bewegung werden kombiniert mit Musikvideos, Live-Aufnahmen und legendären Talkshow-Interviews.

Musiker wie Billy Bragg, Don Letts, Jean-Michel Jarre, Klaus Meine, Anna Calvi, Dennis Lyxzén, The Specials, Sookee und Michael Patrick Kelly beziehen Stellung. Assoziativ montiert beschreiben sie die verschlungenen Wege, über die sich Ideen und Ideale des Widerstands, des Protests und der Sehnsucht nach Freiheit entwickelt haben.