Wem gehört die Stadt?

Wem gehört die Stadt?

Wem gehört die Stadt?

Ein Film von Kristian Kähler und Andreas Wilcke. 90 min., ARD 2014

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Die ARD hat sich bei ihrem Doku-Pitch „Blickpunkt Deutschland“ für unser Dokumentarfilm-projekt „Wem gehört Berlin?“ entschieden. Für einen Primetime Sendeplatz im Ersten wurde ein Stoff zum Thema „Blickpunkt Deutschland: total – halbtotal – nah“ gesucht. Mehr als sechzig Vorschläge bewarben sich um das Leuchtturmprojekt der ARD. Das Konzept von „Wem gehört Berlin?“ überzeugte die Jury durch seine Relevanz und kreative Herangehensweise.
„Berlin ist Kult. Die deutsche Hauptstadt hat ein Image, das Menschen aus der ganzen Welt an-zieht. Berlin ist aber auch ein Schnäppchen: Seit der Eurokrise kaufen Auswärtige Immobilien, der Film zeigt uns wie die Gentrifizierung in der Hauptstadt funktioniert. Wir schauen neugierig auf das, was aus dem guten alten Berlin wird. Die deutsche Hauptstadt erzählt uns Geschichten, die bewegen, von Menschen, die aus ihren Wohnungen ausziehen müssen, jedoch jenseits einer herkömmlichen Schwarz-Weiß-Malerei von ‚Täter‘ und ‚Opfer‘, begleiten die Autoren die unterschiedlichsten Akteure bei ihrem Tun“.

Mission Incognito

Mission Incognito

Mission Incognito

HD, 6 x 26 min. ZDF/arte 2012 – 2014. Autoren: Diverse.

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Was passiert, wenn statt des gebuchten Laiensängers überraschend Rollando Villazon die Hochzeitsarie von der Kanzel schmettert. Wenn sich der Straßenmusiker an der Ecke als Geigenvirtuose erweist. Wenn Jin Avignon im Zeichenkurs der Volkshochschule auftaucht oder Vladimir Malakhov im Aerobic-Kurs mitwirkt?

Opernhaus, Konzertsaal und Museum waren gestern – “Mission incognito“ ist heute. Prominente Künstler gehen dahin, wo es wehtut. Die hohe Kunst begibt sich unter die Leute. Ein unterhaltsames halbstündiges Format für den Sonntagnachmittag, in dem Musikvirtuosen, bildende Künstler, und Tänzer auf Amateure treffen.

Wo ist die Mauer?

Wo ist die Mauer?

Wo ist die Mauer?

Ein Film von Stefan Pannen und Elke Sasse. 87 min., ZDF/arte 2009

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Im Herbst 2009 ist es zwanzig Jahre her, dass die Berliner Mauer fiel. In den Köpfen der älteren Generation ist sie noch präsent, doch für die Jüngeren und für heutige Berlinbesucher ist sie nur noch Geschichte. Und im Stadtbild von Berlin ist sie kaum noch auffindbar.
Für die Dokumentation „Where is the Wall?“ macht sich der japanische Fotograf Takahisa Matsuura auf die Suche nach dem, was von der Mauer blieb.In den achtziger Jahren hatte er in Berlin studiert und über 2000 Fotos von der Mauer geschossen, nun unternimmt er den nicht immer ganz unproblematischen Versuch, ihren Verlauf zu rekonstruieren. Beginnend am Brandenburger Tor begibt er sich auf eine Tour entlang des ehemaligen Grenzstreifens, immer getrieben von der einfachen Fragestellung, was von der Berliner Mauer heute noch zu sehen ist.

in Koproduktion mit:
ZDF, MDR, RBB,
WDR, United Docs

in Zusammenarbeit mit:
ARTE, ETB, Télé Québe,
TV3, Odisea, YLE

Gefördert durch die
Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur,
MEDIA+ 2007

Hannah Arendt – Die Pflicht zum Ungehorsam

Hannah Arendt – Die Pflicht zum Ungehorsam

Hannah Arendt - Die Pflicht zum Ungehorsam

Ein Film von Ada Ushpiz, HD, WDR/arte, 90 min.

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Hannah Arendt ist eine der einflussreichsten politischen Denkerinnen des 20. Jahrhunderts. Doch was sagt ihr Werk jungen Leuten von heute, einer Generation, die sich jenseits nationaler oder kontinentaler Beschränkungen bewegt, und die Partei ergreift für ein „Denken ohne Ge-länder“ (Hannah Arendt) der Systeme, Ideologien und Wunschvorstellungen? Ob im arabischen Frühling, beim Protest gegen politische Repressionen in der Ukraine, in Hongkong, in Kanada, dem Engagement der Occupy-Bewegung, bei NGOs oder beim Publikmachen staatlich sanktionierten Ausspionierens ganzer Völker. Politik wird dort verstanden als eine „Sache der Freiheit gegen das Unheil der Zwangsherrschaft jeglicher Art“, so wie es Hannah Arendt einst beschrieb.

Landträume

Landträume

Landträume

div. Autoren, 32 x 26 min. ZDF/arte 2011 – 2014

Seit einigen Jahren erobern Titel den Zeitschriftenmarkt, die den Traum vom Leben auf dem Lande liebevoll beschreiben und bebildern. Denn neben dem Kochen  und Reisen ist der eigene Garten eines der großen Themen für viele Menschen.  Sie suchen nach einer neuen Einfachheit, möchten zurück zu den Wurzeln – und wo ginge das besser als beim archaischen Buddeln und Hacken, Bauen und Werkeln. Doch ein Garten ist eine kreative und sinnliche Herausforderung, sei es die Laube am Rand der Stadt, die Dachterrasse in der City oder der abgelegene Landsitz.  Wer sie annehmen will, braucht Vorbilder – und wo fände er die, wenn nicht in den Regionen Europas, bei den Menschen, die seit Jahrzehnten oder gar Generationen auf dem eigenen Grund säen und ackern, beschneiden und gestalten, ernten und verarbeiten.