Hannes Schuler

Hannes Schuler

Autor
Hannes Schuler

 

Kontakt:

h.schuler[at]schulershome.de

 

Hannes Schuler, Jahrgang 1966, realisiert als Autor und Regisseur Dokumentarfilmproduktionen rund um den Globus. Seine Ausbildung hat er ganz klassisch vom Kabelträger beginnend in der Praxis erworben.
Für fernsehbüro/berlin producers  war er u.a. auf den Eispisten Kanadas, in Patagonien und Papua Neuguinea  unterwegs.
Schwerpunkt seiner Filme sind historische und wissenschaftliche Stoffe, Expeditionscharakter ist dabei sehr willkommen. Die Freude an der Gestaltung lebt er in der szenischen Umsetzung von oft aufwändig inszenierten Dokudramen aus.

 

Filmografie

 Filmografie – Auswahl Dokumentarfilm

2013

Die Eroberung der Welt – Sir Francis Drake’s und Ferdinand Magellan’s geheime Missionen
2 x 52 Minuten, HD, ZDF/arte
Regie & Autor
Produktion: fernsehbüro GmbH, Berlin

„Die Ahnen der Queen“
75 Minuten, HD, ZDF/arte
Regie & Autor
Produktion: neue artfilm GmbH, Insel Mainau

2010

„The Emperor‘s Lost Harbor“
52 Minuten, HD, Arte & CBS Canada
Regie & Autor
Produktion: Films á Trois, Paris & Ptv-Production, Toronto

2009/10

“Gesichter des Islam”
4 x 30/45 Minuten, HDcam, ARD/Arte
Dokumentationsreihe über den Islam
Regie & Co-Autor
Produktion: Schwenk Film, Stuttgart

2008

„Der Durchbruch“ (AT)
“Die Kraft des Wassers” (AT)
je 45 Min., HDcam, Arte/BR
Dokumentationen über die technische Erschließung der Alpen
Buch & Regie
Kamera: Rainer Hartmann
Produktion: Tangram Film, München

“Darwin – The Lost Paradise”
90 Min., HDcam, 16:9, Arte u.a., dt./franz./austr. Koproduktion
TV-Dokudrama über das Leben von Charles Darwin
Konzeption und Realisation der Reenactments
(Autor: Katharina von Flotow, Jan N. Lorenzen)
Kamera: Etienne Carton de Grammont
Produktion: Monaco Film, Hamburg & Films A Trois, Paris

2007

“Der Indus – Strom der Kulturen”
52 Min., HDcam, SWR/Arte/Telepool
TV-Dokumentation über den Indus für „Länder-Menschen-Abenteuer“, Buch & Regie
Kamera: Alexander Hein
Produktion: Cinecentrum, Hamburg

„Mohenjo Daro – Das Geheimnis der Induskultur“
52 Min., HDcam, SWR/Arte/Telepool
TV-Dokumentation über die Induszivilisation für „Länder-Menschen-Abenteuer“,
Buch & Regie
Kamera: Alexander Hein
Produktion: Cinecentrum, Hamburg

„Die Jahrhundertflut“
90 Min. MDR/Arte
TV-Dokudrama über das Elbehochwasser 2002
Konzeption und Realisation der Reenactments
(Autoren: Jeannette Eggert und Uli Gaulke)
Kamera: Tobias Albrecht
Produktion: Ottonia Media, Leipzig

2006

“Sonderauftrag Führermuseum”
2 x 52 Min., HD, 16:9, internationale Koproduktion
TV-Dokumentation über den Kunstraub während und nach dem 3.Reich
Konzeption und Realisation der Reenactments, teilweise auch Doku-Regie
(Autor: Jan N. Lorenzen)
Kamera: Etienne Carton de Grammont
Produktion: Ottonia Media, Leipzig & Films A Trois, Paris

“Metropolis – Die Macht der Städte“ II
3 x 45/52 Min./ Digibeta, 16:9, ZDF
„Paris“, „Venedig“, „Konstantinopel“
Gesamtregie bei der Folge „Konstantinopel“ und Regie bei den Reenactments für alle drei Folgen.
(Autor: Manfred Baur)
Kamera: Rainer Hartmann/Dietrich Mangold
Produktion: Tangram Filmproduktion, München & Pixcom

2005

Die Großen Schlachten
“1870 – Die Entscheidung von Sedan” (Autor: Jan N. Lorenzen)
“1529 – Die Türken vor Wien” (Autor: Jan N. Lorenzen)
“1631 – Die Zerstörung Magdeburgs” (Autor: Anne Roerkohl)
je 45/52 Min./HDTV, 16:9, ARTE/ARD
Konzeption und Realisation der Reenactments
Kamera: Kai-Uwe Schulenburg
Produktion: Ottonia Media, Leipzig

„Leben in Trümmern“
45 Min., HD, 16:9, ARTE/MDR
Dokumentation über das Leben in Dresden nach 1945
Realisation der Reenactemts und einiger Zeitzeugen-Interviews
(Autor: Jan N. Lorenzen)
Kamera: Kai-Uwe Schulenburg
Produktion: Ottonia Media, Leipzig

2004

Die Großen Schlachten
„1813 – Die Völkerschlacht bei Leipzig“(Autor: Jan N. Lorenzen)
45/52 Min./HDTV, 16:9, ARTE/ARD
Konzeption und Realisation der Reenactments, teilweise auch Doku-Regie
Kamera: Rainer Hartmann
Produktion: Ottonia Media, Leipzig

2003

“Metropolis – Die Macht der Städte“
4 x 45/52 Min./ Digibeta, 16:9, ZDF
Dokumentationen über die antiken Mittelmeerstädte
Gesamtregie bei den Folgen „Athen“ und „Alexandria“ und Regie bei den Reenactments für alle vier Folgen.
(Autor: Manfred Baur)
Kamera: Rainer Hartmann
Produktion: Tangram Filmproduktion, München

2001

“Odyssee des Menschen”‘
3 x 45/52 Min./ Digibeta, 16:9, ZDF
Dokumentation mit Reenactments über die Besiedelung des Planeten Erde durch den Menschen
Afrika, Asien, Australien, Amerika
(Co-Regie mit Manfred Baur)
Kamera: Rainer Hartmann
Produktion: Tangram Filmproduktion, München

vor 2000

“Feuer im Eis”
2 x 45 Min. bzw. 52 Min., Digibeta, 16:9, ZDF
Dokumentation mit Reenactments für über die Neandertaler und die Eiszeit
(Co-Regie mit Manfred Baur)
Kamera: Rainer Hartmann
Produktion: Tangram Filmproduktion, München

„Kosmos der Atome“/“Das Leben“
2 x 45 Min., Digibeta, Virtuelles Studio, BR
Experimentelle Spieldokumentation mit dem Nobelpreisträger Gerd Binnig
Mehrere Dokumentationen für pro7-spezial, darunter

„Leben im Ghetto – Juden in New York und Hebron“
(Autorin: Bärbel Jacks)
(ausgezeichnet mit dem Bayerischen Fernsehpreis 1997)
20 Min., 16mm
Kamera: Michael Boxrucker/Rainer Hartmann
Produktion: Bilderrausch Filmproduktion, München
Zahlreiche Zuspieler und für einzelne Folgen, zusammen mit Manfred Baur
Gesamtkonzeption für das Wissenschaftsmagazin: MaxQ – Lust auf Wissen (BR)

 

 

Der wahre Champion: Siegen mit Hightech

Der wahre Champion: Siegen mit Hightech

Der wahre Champion: Siegen mit Hightech

Regie: Rebecca Snow / Produziert von Kensington TV und fernsehbüro

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Wer war wirklich schneller: Mark Spitz oder Paul Biedermann? Wir lassen heutige Weltrekordler und Olympiasieger gegen die Superstars von damals und ohne ihr modernes Equipment antreten. Oft sind heutige Sportler erheblich schneller – wie sehr hat ihnen dabei die moderne Technik geholfen? Im Versuch wollen wir wissen, ob die Sieger von heute auch unter historischen Bedingungen gewonnen hätten.

Wer ist der wahre Champion?

Wem gehört die Stadt?

Wem gehört die Stadt?

Wem gehört die Stadt?

Ein Film von Kristian Kähler und Andreas Wilcke. 90 min., ARD 2014

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Die ARD hat sich bei ihrem Doku-Pitch „Blickpunkt Deutschland“ für unser Dokumentarfilm-projekt „Wem gehört Berlin?“ entschieden. Für einen Primetime Sendeplatz im Ersten wurde ein Stoff zum Thema „Blickpunkt Deutschland: total – halbtotal – nah“ gesucht. Mehr als sechzig Vorschläge bewarben sich um das Leuchtturmprojekt der ARD. Das Konzept von „Wem gehört Berlin?“ überzeugte die Jury durch seine Relevanz und kreative Herangehensweise.
„Berlin ist Kult. Die deutsche Hauptstadt hat ein Image, das Menschen aus der ganzen Welt an-zieht. Berlin ist aber auch ein Schnäppchen: Seit der Eurokrise kaufen Auswärtige Immobilien, der Film zeigt uns wie die Gentrifizierung in der Hauptstadt funktioniert. Wir schauen neugierig auf das, was aus dem guten alten Berlin wird. Die deutsche Hauptstadt erzählt uns Geschichten, die bewegen, von Menschen, die aus ihren Wohnungen ausziehen müssen, jedoch jenseits einer herkömmlichen Schwarz-Weiß-Malerei von ‚Täter‘ und ‚Opfer‘, begleiten die Autoren die unterschiedlichsten Akteure bei ihrem Tun“.

Mission Incognito

Mission Incognito

Mission Incognito

HD, 6 x 26 min. ZDF/arte 2012 – 2014. Autoren: Diverse.

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Was passiert, wenn statt des gebuchten Laiensängers überraschend Rollando Villazon die Hochzeitsarie von der Kanzel schmettert. Wenn sich der Straßenmusiker an der Ecke als Geigenvirtuose erweist. Wenn Jin Avignon im Zeichenkurs der Volkshochschule auftaucht oder Vladimir Malakhov im Aerobic-Kurs mitwirkt?

Opernhaus, Konzertsaal und Museum waren gestern – “Mission incognito“ ist heute. Prominente Künstler gehen dahin, wo es wehtut. Die hohe Kunst begibt sich unter die Leute. Ein unterhaltsames halbstündiges Format für den Sonntagnachmittag, in dem Musikvirtuosen, bildende Künstler, und Tänzer auf Amateure treffen.

Wo ist die Mauer?

Wo ist die Mauer?

Wo ist die Mauer?

Ein Film von Stefan Pannen und Elke Sasse. 87 min., ZDF/arte 2009

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Im Herbst 2009 ist es zwanzig Jahre her, dass die Berliner Mauer fiel. In den Köpfen der älteren Generation ist sie noch präsent, doch für die Jüngeren und für heutige Berlinbesucher ist sie nur noch Geschichte. Und im Stadtbild von Berlin ist sie kaum noch auffindbar.
Für die Dokumentation „Where is the Wall?“ macht sich der japanische Fotograf Takahisa Matsuura auf die Suche nach dem, was von der Mauer blieb.In den achtziger Jahren hatte er in Berlin studiert und über 2000 Fotos von der Mauer geschossen, nun unternimmt er den nicht immer ganz unproblematischen Versuch, ihren Verlauf zu rekonstruieren. Beginnend am Brandenburger Tor begibt er sich auf eine Tour entlang des ehemaligen Grenzstreifens, immer getrieben von der einfachen Fragestellung, was von der Berliner Mauer heute noch zu sehen ist.

in Koproduktion mit:
ZDF, MDR, RBB,
WDR, United Docs

in Zusammenarbeit mit:
ARTE, ETB, Télé Québe,
TV3, Odisea, YLE

Gefördert durch die
Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur,
MEDIA+ 2007