Cameron Carpenter Superstar

Cameron Carpenter Superstar

Cameron Carpenter Superstar

Ein Film von Caroline Beiersdorf und Claus Wischmann, 26 min.

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Die weißen Schuhe rasen mit einer Geschwindigkeit über die Pedale, die dem Zuschauer den Mund offen stehen lässt. Das eigenwillige Schuhwerk ist Teil des Phänomens Cameron Carpenter. Im mit Pailletten besetztem Glamour-Outfit spielt Carpenter auf einer zweihundert Jahre alten Kirchenorgel Cindy Laupers „True Colours“. Beine, Arme, Hände und Füße sind in konstanter, koordinierter Bewegung und rasen der Ziellinie eines vollendeten Auftritts entgegen, und dem donnernden Applaus der Zuhörer.

Mit seinem Orgelspiel ist der junge New Yorker dabei, Musikgeschichte zu schreiben. Die Orgel ist reif für einen neuartigen, bedeutenden Ausdruck von Ideen meint Cameron Carpenter, während er sich mit einigen Liegestützen für das Konzert warm macht. Seine Vision der Orgel umfasst nicht nur das klassische Repertoire, sondern auch Bearbeitungen von Klavier-, Orchester- und Popmusik. Ganz selbstverständlich steht bei Carpenters imposanten Auftritten Bachs „Wohltemperiertes Klavier“ neben Bob Dylans „Mr. Tambourine Man“ und Filmmusik von John Williams. Cameron hat über 200 musikalische Werke für die Orgel transkribiert, komponiert eigene Stücke und mischt diese selbstverständlich in sein buntes Programm.

Deutschland filmt – Die eigenen vier Wände

Deutschland filmt – Die eigenen vier Wände

Deutschland filmt – Die eigenen vier Wände

MDR, 43 min. Ein Film von Elke Sasse.

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Winfried Glatzeder war der berühmteste Plattenbaubewohner der DDR – privat wohnte er in maroden Altbauten und besorgte sich von Sammelstellen alte Möbel. Dokumentiert ist das mit der Schmalfilmkamera der Mutter.

Unzählige Meter Film haben Amateurfilmer in Deutschland belichtet. Sie dokumentieren Lebensgefühl und Zeitgeist von den Kriegsjahren bis heute. Der Film DIE EIGENEN VIER WÄNDE ist eine Zeitreise durch ost- und westdeutsche Wohngeschichte – auf 8mm:

Seniorentester im Einsatz

Seniorentester im Einsatz

Seniorentester im Einsatz

Ein Film von Ellen Trapp und Thomas Balzer, 6 x 30 min., SWR 2010-2013

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Seniorenteller? Igitt! Seniorenhandy? Pfui! Senioren wollen nicht wie Unmündige behandelt, sondern ernst genommen werden. Genau dafür machen sich die „Seniorentester“ Ulrike und Dietwolf Geschwend stark und testen in dieser Reihe alltägliche Dinge aus Sicht von Senioren.
Die Filme der Reihe im Überblick:

1. Die Gschwends auf Reisen

2. Die Gschwends beim Bestatter

3. Die moderne Technik

Fahrt ins Risiko

Fahrt ins Risiko

Fahrt ins Risiko

div. Autoren, bisher 16 Folgen in 3 Staffeln

Die Dokumentationsreihe begibt sich auf eine Reise über die gefährlichsten Straßenabschnitte der Welt. Schwindelerregende Abgründe, holprige Pisten und extrem dichter Verkehr zählen zu den Herausforderungen, denen die Fahrer hier täglich ausgesetzt sind. Für zahlreiche Menschen stellen diese Transitstrecken manchmal die einzigen Einnahmequellen dar.

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Sie führen durch Wüste, durch Eis und Schnee, in den Dschungel, durch das Wasser und über die Berge. Wer an ihrem Anfang steht, hat oft Angst und Ehrfurcht gleichermaßen, bestimmt aber ein mulmiges Gefühl. Wer auf ihnen unterwegs ist, der bereist die gefährlichsten Straßen der Welt.

Mein Leben: Ruth Dayan

Mein Leben: Ruth Dayan

Mein Leben: Ruth Dayan

Ein Film von Elke Sasse. 43 min., Israel, ZDF/arte 2010

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„Ich bin eine jüdische Palästinenserin“

Ruth Dayan, Ex-Frau des legendären Armee-Chefs und Verteidigungsministers Mosche Dayan, ist mit ihren 92 Jahren noch immer nicht im Ruhestand. In ihrer Jugend lebte sie in guter Nachbarschaft mit Palästinensern, heute scheint die Situation ausweglos, doch Ruth Dayan knüpft weiter rastlos Fäden, die Juden und Araber verbinden sollen.