Nicht von dieser Welt – Der Pianist Murray Perahia

Nicht von dieser Welt – Der Pianist Murray Perahia

Nicht von dieser Welt – Der Pianist Murray Perahia

Ein Film von Claus Wischmann und Holger Preuße, 43 min., ZDF/arte

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Er wird in einem Atemzug mit Brendel, Gould und Rubinstein genannt: Murray Perahia. Schon als junger Musiker arbeitete er mit lebenden Legenden zusammen: Rudolf Serkin, Pablo Casals und Benjamin Britten waren seine Partner. Mit Vladimir Horowitz verband ihn eine innige Freundschaft. Murray Perahia ist mittlerweile selbst zur Legende geworden. Er gehört zu den gefragtesten Pianisten unserer Zeit, egal ob im Konzert oder auf CD. Dabei wurde Murray Perahias Karriere immer wieder durch eine Krankheit an seiner rechten Hand unterbrochen. In diesem Film lässt er einen seiner sehr seltenen Einblicke in die Werkstatt eines Weltpianisten zu.

No Meat – ARTE Themenabend

No Meat – ARTE Themenabend

No Meat - ARTE Themenabend

Ein Film von Jutta Pinzler und Michael Richter, 60 min., NDR/arte 2011

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Neue wissenschaftliche Erkenntnisse liefern eine erstaunliche Zahl: 51 Prozent der Klima erwärmenden Gase stammen von dem Tierbestand, der für den menschlichen Konsum geschaffen wurde.

Für den Bio-Wissenschaftler Patrick Brown von der Standford University ist klar: Viehzucht hat einen weitaus größeren Treibhauseffekt als alle Autos, LKWs und Flugzeuge dieser Welt zusammen.  Er vertritt die These: Unser Fleischkonsum und die heutige Form der Fleischproduktion, werden die Menschheit und diesen Planeten unweigerlich an den Rand des Abgrunds bringen.
Nun will er zur Lösung des Problems beitragen. Dafür arbeitet er mit verschiedensten Experten zusammen. Ziel der Forscher ist es, die Ernährung der Weltbevölkerung nachhaltiger zu gestalten.

Der Film verfolgt diese Bemühungen und macht sich auf die Spurensuche, um die These zu überprüfen. Dabei geht es um die Fragen:

Wie hat sich die menschliche Ernährung entwickelt? Was sind die Gründe für den übermäßigen Fleischkonsum und welche globalen Folgen hat er? Ist das Essen angesichts dieser bedrohlichen Erkenntnisse in Zukunft noch Privatsache? Gibt es Lösungen für dieses Problem oder bleibt nur der ABSCHIED VOM FLEISCH?

Dinosaurier – Spurensuche in der Urzeit

Dinosaurier – Spurensuche in der Urzeit

Dinosaurier - Spurensuche in der Urzeit

Ein Film von Kristian Kähler und Ivonne Salo, 52 min., NDR/arte 2000

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Bisher galt Deutschland vielen Fossilienforschern als ein weißer Fleck auf der Landkarte, an der die Dinos eher vorbeigelaufen sind. Fast über Nacht schaut die renommierte Forscherwelt nun nicht mehr nach Asien, Afrika oder die USA, sondern auf die Provinz des niedersächsischen Weserberglandes.

Zwischen Bückeburg, Neustadt am Rübenberge und Hameln sind offenbar einzigartige Fossilienschätze verborgen.

Kaum ein Tag vergeht, an dem nicht neue Spuren der „Schrecklichen Echsen“, wie die Dinosaurier übersetzt heißen, entdeckt werden – zur Freude der Saurierforscher auf der ganzen Welt. Die Experten vor Ort vom zuständigen Landesmuseum in Hannover sind sich längst einig: Sie stehen erst am Anfang von noch sensationelleren Bergungen. Jurassic Park vor „unserer Haustür“, wer hätte das gedacht!

Wo ist die Mauer?

Wo ist die Mauer?

Wo ist die Mauer?

Ein Film von Stefan Pannen und Elke Sasse. 87 min., ZDF/arte 2009

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Im Herbst 2009 ist es zwanzig Jahre her, dass die Berliner Mauer fiel. In den Köpfen der älteren Generation ist sie noch präsent, doch für die Jüngeren und für heutige Berlinbesucher ist sie nur noch Geschichte. Und im Stadtbild von Berlin ist sie kaum noch auffindbar.
Für die Dokumentation „Where is the Wall?“ macht sich der japanische Fotograf Takahisa Matsuura auf die Suche nach dem, was von der Mauer blieb.In den achtziger Jahren hatte er in Berlin studiert und über 2000 Fotos von der Mauer geschossen, nun unternimmt er den nicht immer ganz unproblematischen Versuch, ihren Verlauf zu rekonstruieren. Beginnend am Brandenburger Tor begibt er sich auf eine Tour entlang des ehemaligen Grenzstreifens, immer getrieben von der einfachen Fragestellung, was von der Berliner Mauer heute noch zu sehen ist.

in Koproduktion mit:
ZDF, MDR, RBB,
WDR, United Docs

in Zusammenarbeit mit:
ARTE, ETB, Télé Québe,
TV3, Odisea, YLE

Gefördert durch die
Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur,
MEDIA+ 2007

Wem gehört die Stadt?

Wem gehört die Stadt?

Wem gehört die Stadt?

Ein Film von Kristian Kähler und Andreas Wilcke. 90 min., ARD 2014

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Die ARD hat sich bei ihrem Doku-Pitch „Blickpunkt Deutschland“ für unser Dokumentarfilm-projekt „Wem gehört Berlin?“ entschieden. Für einen Primetime Sendeplatz im Ersten wurde ein Stoff zum Thema „Blickpunkt Deutschland: total – halbtotal – nah“ gesucht. Mehr als sechzig Vorschläge bewarben sich um das Leuchtturmprojekt der ARD. Das Konzept von „Wem gehört Berlin?“ überzeugte die Jury durch seine Relevanz und kreative Herangehensweise.
„Berlin ist Kult. Die deutsche Hauptstadt hat ein Image, das Menschen aus der ganzen Welt an-zieht. Berlin ist aber auch ein Schnäppchen: Seit der Eurokrise kaufen Auswärtige Immobilien, der Film zeigt uns wie die Gentrifizierung in der Hauptstadt funktioniert. Wir schauen neugierig auf das, was aus dem guten alten Berlin wird. Die deutsche Hauptstadt erzählt uns Geschichten, die bewegen, von Menschen, die aus ihren Wohnungen ausziehen müssen, jedoch jenseits einer herkömmlichen Schwarz-Weiß-Malerei von ‚Täter‘ und ‚Opfer‘, begleiten die Autoren die unterschiedlichsten Akteure bei ihrem Tun“.