Albtraum im Märchenland

Albtraum im Märchenland

Albtraum im Märchenland

Ein Film von Adamna Adim, Eva Gruen und Edgar Wolf. 43 min., WDR 2010

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Tausende junger Afrikanerinnen gehen jedes Jahr in die reichen Golfstaaten, um dort als Hausangestellte zu arbeiten, denn sie haben in ihrer Heimat keinerlei Perspektiven. Hausmädchen in Dubai zu sein, ist auch für viele Äthiopierinnen die einzige Hoffnung auf bezahlte Arbeit.

Der Film verfolgt das Schicksal junger Äthiopierinnen vor, während und nach ihrem Arbeitsaufenthalt in Dubai, gibt Einblick wie die Menschenhändler ihre Opfer gewinnen und ins Ausland überführen und begleitet die jungen Frauen auf ihrem Weg aus der Armut in den reichen Golfstaat. Dabei geht es um den Traum von einem besseren Leben, um Ausweglosigkeit und um die Missachtung von Menschenrechten. Darüber hinaus beleuchtet der Film den Alltag in der zugleich schillernden und brüchigen Welt des Glitzerparadieses Dubai und offenbart deren Doppelbödigkeit, Brutalität und den gesellschaftlich anerkannten Machtmissbrauch.

An der Nordseeküste

An der Nordseeküste

An der Nordseeküste

Deutschland, Frankreich, Niederlande, Norwegen, UK, 5 x 43 min., RB/arte 20??
https://vimeo.com/121231199
Jeder meint sie zu kennen, doch die Nordsee birgt an ihren jeweiligen Küsten noch viele unbekannte Facetten. Die Landschaften und Menschen in Großbritannien, Norwegen, Frankreich, Deutschland und den Niederlanden bestechen durch ihre unverwechselbaren Charaktere und vielfältigen Lebensformen.

Filme und Autoren:

  1. Shetland
    Ein Film von Friederike Schlumbom
  2. Norwegen
    Ein Film von Peter Podjavorsek
  3. Pas de Calais
    Ein Film von Alix F. Meier
  4. Helgoland
    Ein Film von Ivonne Schwamborn
  5. Die Niederlande
    Ein Film von Alois Berger

Gefördert von der nordmedia

Mein Leben: Ruth Dayan

Mein Leben: Ruth Dayan

Mein Leben: Ruth Dayan

Ein Film von Elke Sasse. 43 min., Israel, ZDF/arte 2010

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„Ich bin eine jüdische Palästinenserin“

Ruth Dayan, Ex-Frau des legendären Armee-Chefs und Verteidigungsministers Mosche Dayan, ist mit ihren 92 Jahren noch immer nicht im Ruhestand. In ihrer Jugend lebte sie in guter Nachbarschaft mit Palästinensern, heute scheint die Situation ausweglos, doch Ruth Dayan knüpft weiter rastlos Fäden, die Juden und Araber verbinden sollen.

No Meat – ARTE Themenabend

No Meat – ARTE Themenabend

No Meat - ARTE Themenabend

Ein Film von Jutta Pinzler und Michael Richter, 60 min., NDR/arte 2011

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Neue wissenschaftliche Erkenntnisse liefern eine erstaunliche Zahl: 51 Prozent der Klima erwärmenden Gase stammen von dem Tierbestand, der für den menschlichen Konsum geschaffen wurde.

Für den Bio-Wissenschaftler Patrick Brown von der Standford University ist klar: Viehzucht hat einen weitaus größeren Treibhauseffekt als alle Autos, LKWs und Flugzeuge dieser Welt zusammen.  Er vertritt die These: Unser Fleischkonsum und die heutige Form der Fleischproduktion, werden die Menschheit und diesen Planeten unweigerlich an den Rand des Abgrunds bringen.
Nun will er zur Lösung des Problems beitragen. Dafür arbeitet er mit verschiedensten Experten zusammen. Ziel der Forscher ist es, die Ernährung der Weltbevölkerung nachhaltiger zu gestalten.

Der Film verfolgt diese Bemühungen und macht sich auf die Spurensuche, um die These zu überprüfen. Dabei geht es um die Fragen:

Wie hat sich die menschliche Ernährung entwickelt? Was sind die Gründe für den übermäßigen Fleischkonsum und welche globalen Folgen hat er? Ist das Essen angesichts dieser bedrohlichen Erkenntnisse in Zukunft noch Privatsache? Gibt es Lösungen für dieses Problem oder bleibt nur der ABSCHIED VOM FLEISCH?

Wo ist die Mauer?

Wo ist die Mauer?

Wo ist die Mauer?

Ein Film von Stefan Pannen und Elke Sasse. 87 min., ZDF/arte 2009

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Im Herbst 2009 ist es zwanzig Jahre her, dass die Berliner Mauer fiel. In den Köpfen der älteren Generation ist sie noch präsent, doch für die Jüngeren und für heutige Berlinbesucher ist sie nur noch Geschichte. Und im Stadtbild von Berlin ist sie kaum noch auffindbar.
Für die Dokumentation „Where is the Wall?“ macht sich der japanische Fotograf Takahisa Matsuura auf die Suche nach dem, was von der Mauer blieb.In den achtziger Jahren hatte er in Berlin studiert und über 2000 Fotos von der Mauer geschossen, nun unternimmt er den nicht immer ganz unproblematischen Versuch, ihren Verlauf zu rekonstruieren. Beginnend am Brandenburger Tor begibt er sich auf eine Tour entlang des ehemaligen Grenzstreifens, immer getrieben von der einfachen Fragestellung, was von der Berliner Mauer heute noch zu sehen ist.

in Koproduktion mit:
ZDF, MDR, RBB,
WDR, United Docs

in Zusammenarbeit mit:
ARTE, ETB, Télé Québe,
TV3, Odisea, YLE

Gefördert durch die
Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur,
MEDIA+ 2007