Jonas Geisler

Jonas Geisler

Jonas Geisler

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Jonas Geisler, Jahrgang 1997, wurde in Dresden geboren und arbeitet als Journalist und Filmemacher in Berlin.

Im Jahr 2021 schloss er sein Studium „Mediengestaltung und Produktion“ mit dem Schwerpunkt Fernsehjournalismus ab. Als Student drehte er bereits Dokumentationen in Ghana und Bangladesch. Seither realisiert er als selbstständiger Fernsehautor Filme für das öffentlich-rechtliche Fernsehen. Sein Interesse gilt vor allem verschiedenen Kulturen, den diversen Herausforderungen und Chancen im alltäglichen Leben von Menschen weltweit.

Regelmäßig ist Jonas Geisler auch als Kameramann tätig.

Filmographie

Als Autor

2021
Deutsche Welle Nahaufnahme: Klimakrise Global – Was tun gegen die Flut?

2022
Arte Re: Krabbenfischer mit Gegenwind – Ein Berufsstand kämpft ums Überleben
ZDF Terra Xpress: Erlebnis Nordsee – neu entdeckt
SWR betrifft: Wohnen ab 60 – Wo leben im Alter?

2023
ZDF Plan B: Licht aus! Sterne an! – Wenn der Himmel zu hell wird

Als Unterwasser-Kameramann
2022
Arte Entdeckung: Mission Wildnis (zwei Episoden)

Lorenz Findeisen

Lorenz Findeisen

Lorenz Findeisen

Autor
Lorenz Findeisen

Kontakt:

lorenz.findeisen[at]gmail.com

1975 geboren in Halle / Saale
1995 Abitur in Winnenden (Baden-Württemberg)
1996-2001 Studium der Germanistik, Politikwissenschaft und Geschichte in Heidelberg und Berlin.
Ab 2003 Freelancer in Paris bei französischen Dokumentarfilmproduktionen.
2005-2006 Lehrauftrag an der Universität Leipzig Geschichte des französischen Dokumentarfilms.
Ab 2007 freiberuflicher Autor und Regisseur für deutsche und französische Dokumentarfilmproduktionen.
Filmografie (Auswahl)

2022
ARTE Regards: Kreativ gegen Stromfresser Gaspillage énergétique: Des solutions créatives face à la crise.
32’. ZDF/ARTE

2021
ARTE Regards: Das beste Heu der Welt / Le foin et la gestion des ressources en eau.
32’. ZDF/ARTE

ARTE Regards: Franzosen gegen Amazon.
32’. ZDF/ARTE

2019
Geheimsache Rote Kapelle / 0rchestre Rouge.
Dokumentarfilm 2×90’. Lichtblick-Film. ARTE / RTBF. Co-réalisateur avec Carl-Ludwig Rettinger.

La Côte d’Azur. Portrait d’une pêcheuse.
Documentaire 26’. Production Fernsehbüro. Collection Les cuisines du terroir. ZDF/ARTE

2018
Le Dauphiné.
Documentaire 26’. Production Fernsehbüro. Collection Les cuisines du terroir. ZDF/ARTE

2017
Le Poitou.
Documentaire 26’. Production Fernsehbüro. Collection Les cuisines du terroir. ZDF/ARTE

2016
Sylvin Rubinstein. Danser la résistance.
Documentaire 26’. Production Les Films du Tambour de Soie. Collection Les oubliés de l’histoire. ARTE

Si Müller Mustapha. Le maître déserteur.
Documentaire 26’. Production Les Films du Tambour de Soie. Collection Les oubliés de l’histoire. ARTE

2015
Le Bonheur est dans le Béton.
Documentaire 52 et 72’. (titre angl. : Concrete Stories). Production Les Tambours de Soie / Axman Production. FRANCE3 / CZECH TV. Etoile de la SCAM 2016

Le Jura Suisse.
Documentaire 26’. Production Fernsehbüro. Collection Les cuisines du terroir. ZDF/ARTE

2014
Grenzgänger Folge 1. Von Weil am Rhein bis Breisach.
Documentaire 26’. Production Neue Artfilm GmbH. SWR/ARTE

Le Charolais.
Documentaire 26’. Production Fernsehbüro. Collection Les cuisines du terroir. ZDF/ARTE

Ayo.
Documentaire 26’. Production Sounding Images GmbH. ZDF/ARTE

2013
La Sologne.
Documentaire 26’. Production Fernsehbüro. Collection Les cuisines du terroir. ZDF/ARTE

Le Gavatx.
Documentaire 52’. Production Pages et Images. FRANCE3

2012
Le Limousin.
Documentaire 26’. Production Fernsehbüro. Collection Les cuisines du terroir. ZDF/ARTE

2011
Le Finistère.
Documentaire 26’. Production Fernsehbüro. Collection Les cuisines du terroir. ZDF/ARTE

GTS blindfolded.
Documentaire 26’. Avec Elise Picon. Production Galerie Noisy le Sec lors de l’exposition George Tony Stoll

2009
La Côte Vermeille.
Documentaire 26’. Production Fernsehbüro. Collection Les cuisines du terroir. ZDF/ARTE

2007
Jonathan Meese.
Documentaire 26’. Production Collection l’Art et la manière. ARTE

Luca Vogel

Luca Vogel

Luca Vogel

Autor
Alix François Meier

Luca Vogel ist Autor von mehreren unserer Filme, v.a. für ZDF plan b und ArteRe. Vor dem Fernsehjournalismus hat er Politikwissenschaft studiert und im Regie-Kollektiv zwei 90-Min.-Dokumentarfilme in Kinos und auf Netflix gebracht. Er liebt den Deep Dive und das zurückkehren an die Oberfläche, um komplexe Themen für alle verständlich zu machen. Seine Schwerpunkte sind soziale und Umwelt-Themen, sowie Wirtschaftsjournalismus.

André Zschocke

André Zschocke

André Zschocke

Kamera
André Zschocke

Kontakt:

+493044359560
macdiver[at]aol.com

1986 – 1989 Ausbildung zum Kameraassistenten an der betriebseigenen Akademie des Fernsehens der DDR und Wechsel in die Abteilung „Spezialaufnahmen“, auf Grund der Tauchausbildung/-qualifikation (für Unterwasseraufnahmen)

Berufsausbildung/Berufliche Qualifikation

1987 – 1989 Ausbildung zum Berufstaucher

1990 – 1991 Anstellung als Kameraassistent bei der Firma „IDEAL- Film“

1992 Beteiligung als Kameraassistent/ Kameramann an der 26 – teiligen TV- Serie „Zwischen Himmel und Erde“ mit Reinhold Messner

1992 Beginn der Tätigkeit als Freiberuflicher Kameramann

Tschaikowsky in Moskau – Julian Rachlin & Denis Matsuev

Tschaikowsky in Moskau – Julian Rachlin & Denis Matsuev

Tschaikowsky in Moskau – Julian Rachlin & Denis Matsuev

Ein Film von Isabel Hahn, WDR/arte, 43 min., 2021

Für Denis Matsuev und Julian Rachlin ist es eine Herzensangelegenheit. Die beiden Freunde spielen zum ersten Mal gemeinsam das Erste Klavierkonzert von Peter Tschaikowsky – eines der Schlachtrösser der Musikliteratur. Tschaikowsky hat es in Moskau komponiert, es ist zu einem festen Bestandteil der russischen Kultur geworden. Matsuev geht sogar einen Schritt weiter: „Es ist die Hymne der russischen Musik.“

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Der litauisch-österreichische Violinist und Dirigent Julian Rachlin hat persönliche Wurzeln in Russland. Sein Vater kommt aus Tscheljabinsk am Ural und seine Eltern haben in St. Petersburg und Moskau Musik studiert: „Ich spreche die Sprache und das kommt wahrscheinlich bei den Musikern an“.

Die jungen Musikerinnen und Musiker des Russischen Nationalen Jugendsymphonieorchesters (RNYSO) kommen aus 42 verschiedenen Regionen. „Ich liebe dieses Orchester. Jedes Jahr suchen wir mit unserer Stiftung im ganzen Land nach begabten Jugendlichen. Und jedes Jahr finden wir fantastische junge Musiker, die nicht mal aus Musikerfamilien stammen. Das ist magisch“, erzählt Denis Matsuev. Der Pianist hat die Gründung des größten Jugendorchesterprojekts Russlands im Jahr 2018 mit initiiert.

Er selbst wurde als Jugendlicher in seiner Heimatstadt Irkutsk in Sibirien entdeckt und kam nach Moskau, um am renommierten Tschaikowsky Konservatorium zu studieren. „Das ist Denis‘ zweites Wohnzimmer“, erzählt Rachlin lachend, „vielleicht ist er noch öfter auf dieser Bühne als zu Hause.“ Doch keine Spur von Langeweile: Die Musiker kriegen nicht genug von dem Saal, der wegen seiner exzellenten Akustik zu den besten Konzertsälen weltweit zählt.

Die Proben finden im Süden Moskaus statt. Einen Tag vor dem Konzert kommt Denis Matsuev dazu. Die einzige gemeinsame Probe ist kurz und intensiv, und offenbart die vertraute Beziehung zweier Künstlerpersönlichkeiten, deren Lust am gemeinsamen Musizieren ansteckend ist. Tschaikowskys Musik weckt in Matsuev persönliche Erinnerungen – an eine Jugendliebe und den Moment, als er als Zwölfjähriger zum ersten Mal das Klavierkonzert vor Publikum gespielt hat: „Ich war wahrscheinlich der glücklichste Junge der Welt.“

Nach der Probe nimmt uns Julian Rachlin mit auf einen Streifzug durch die winterliche Stadt und zu alten Freunden, die im Süden Moskaus wohnen und auch Musiker sind. Gemeinsam lassen sie den Abend vor dem Konzert bei einem Abendessen mit kulinarischen Spezialitäten und einer nächtlichen Schlittenfahrt ausklingen.