Reiner Bauer

Reiner Bauer

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Kamera
Reiner Bauer

Kontakt:

+491725116145
reinerbauerfilm[at]gmx.de

 

Born 1967 in Hatzfeld

Education

School from 1973 to A-level in 1982
1983 to 1984 Internship at DW
1986 to 1988 Traineeship Sound Assistant
1989 to 1991 Training as camera operator

Work

1992 freelance camera operator for Spiegel TV, Arte, ZDF,
and various ARD productions
1994 Est. of Vincentfilm in Hamburg
1998 Est. of Vincentfilm studios in Los Angeles
2010 Est. of “Reiner Bauerfilm“ in Hamburg

Filmografie

NOMINATED FILMS

Pioniere – Steinway/ Boeing/ Levis (Arte, Documentary – Drama, 3 x 45 Minutes, Nominated: “History Makers New York“, Best
Historical Drama) Production Gebrüder Beetz Filmproduktion
Der grosse Rausch – ein Investmentbanker packt aus (WDR, 45 min,
Nominated: International Emmy Award, Grimme Preis. Winner: Quandt Medien Preis 2009)
Höllenleben – Eine multiple Persönlichkeit auf Spurensuche (ARD, 75 min), Nominated: Adolf Grimme-Prize
Salam Cinema – Portrait der iranischen Filmfamilie Makhmalbaf (funded through Filmstiftung NRW, Filmfest München BR,
Portrait, 45 min)

DOCUMENTARIES WITH RE-ENACTMENT

Die Eroberung der Welt – Crossmedia Documentary, dir. Hannes Schuler (Fernsehbüro, Berlin) “Conquest of the World“ Anima
with Reenactments (Zdf /Arte 2X 52 min)

DOCUMENTARIES WITH RE-ENACTMENT (CONT.)

The Ancestors of the Queen (75 min Arte/ZDF Documentary with Re-enactments) Production Fernsehbüro, Berlin
Terra X – Gottfried – Das Mumienschiff (45 min, ZDF) Production: Caligari Film München
Münchhausen – Die Geschichte einer Lüge (Dokudrama NDR 52 min)
Production: Gebrüder Beetz Filmproduktion
Händel – Der Film (ARD /NDR / 3SAT, Doku – Drama, 60 min) Production: Seelmannfilm
Hindenburg Doku Drama (Arte -90 min) Production: Looks Film Leipzig
Duelle „Marlene Dietrich gegen Zarah Leander“ ARD Doku Drama (30 min)
Production: Eco Media, Hamburg
Terra X – Tauchfahrt in die Vergangenheit „31 Stunden Hölle„ Die letzte Fahrt der Deutschland“ (ZDF, 45 min) Production:
Caligari Film München
Verrat an Polen – Der mysteriöse Tod des Wladislaw Sirkorski (Documentary, MDR) Production: Looksfilm Leipzig
Die Geschichte der Silberpfeile (10 part documentary with Re-enactment, Arte) Production: Casei Media Hamburg
100 Jahre Gräfin Dönhoff (Docu – Drama, 45 min, NDR/Arte) Production: Eco Media Hamburg
Bismarck – Kanzler und Dämon, Vom Landjunker zum Regierungsgründer (ARD, Docu – Drama, 2 x 45 min) Production: Doc
Station Hamburg
Wilhelm II – Die letzten Tage des deutschen Kaiserreichs (ARD, Docu – Drama, 2 x 45 min) Production: Doc Station Hamburg

REPORTAGE

Die stolzen Reiter von Lesotho (Arte Reportage, 43 min)
37 Grad “Zeit des Erwachens (ZDF, 30 min)
Deutschland deine Künstler – Peter Maffay (ARD, 45 min)
37 Grad „Familiengeheimniss Prostitution“ (ZDF, 30 min)
Landträume Cornwall (ZDF/ Arte, 43 min)
Die großen Seebäder: Brighton (ZDF/ARTE, 43 min)
Duelle: Schröder gegen Lafontaine, Piech gegen Porsche, Kohl gegen Schäuble (WDR, Docu-Drama in 3 parts)
Maestro – Salut Salon (Arte)
Länder Menschen Abenteuer – Öland – wo die Royals Urlaub machen (NDR)
Fahrt ins Risiko: Gefährliche Straßen – Bangladesch (Arte, 45 min)
Länder Menschen Abenteuer: Von Kapstadt bis Kenia (ARD, 2×45 min)
Länder Menschen Abenteuer: Grand Canyon National Park (NDR, 45 min)

Weltretter Wurzeln

Weltretter Wurzeln

Weltretter Wurzeln

Ein Film von Stefanie Fleischmann und Christina Gantner, 43 min, 3sat 2021

Wurzeln machen über die Hälfte der Masse einer Pflanze aus und sind doch meist unsichtbar. Ihre besonderen Kräfte helfen, Probleme des Klimawandels und Umweltschutzes zu bewältigen.

Gerade der unsichtbare Teil der Pflanzen hat das Potenzial, bei den Herausforderungen der Menschheit zu helfen: die Ernährung einer wachsenden Weltbevölkerung zu sichern, den Klimawandel zu stoppen und Ressourcen, wie Seltene Erden, umweltfreundlich abzubauen.

Dafür müssen Pflanzen jedoch Dürre- und Hitzeperioden aushalten und Überschwemmungen überstehen. Wurzeln sind dabei von entscheidender Bedeutung. Und sie suchen im Boden aktiv nach Nährstoffen und wehren Gefahren wie Krankheitserreger und Gifte ab.

Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler untersuchen im Forschungszentrum Jülich das Wurzelwachstum mit Hightech-Verfahren. Das Ziel: stressresistente Samen für Pflanzen mit robusten Wurzeln zu züchten. In Schweden forscht Prof. Linda Maria Mårtensson an einer mehrjährigen Weizensorte, die bodenschonend für höhere Erträge sorgen soll. Und an den Küsten sind Wurzeln Retter in der Not. Der Küstenökologe Prof. Tjeerd Bouma hat entdeckt: Pflanzt man spezielle Gräser vor den Deichen, entsteht dort eine Salzwiese, die wie ein natürlicher Wellenbrecher wirkt. Der Geochemiker Dr. Oliver Wiche von der Technischen Universität Freiberg forscht hingegen am sogenannten Phytomining. Er will wissen, welche Pflanzen sich am besten für den Abbau von Metallen wie Germanium oder Seltenen Erden aus dem Boden eignen. Kann daraus ein neuer, umweltfreundlicher Industriezweig entstehen?

Michael Dreyer

Michael Dreyer

Michael Dreyer

Kamera
Michael Dreyer

Kontakt:

michael[at]michadreyer.de

Michael Dreyer absolvierte nach dem Abitur neben einer Fotografenlehre ein Musik- und Kunststudium, ehe er 1993 als Statist, Beleuchter und Tonmann in Richtung Fernsehen wechselte.

Seit 1995 arbeitet er als freier Kameramann und Steadicamoperator und hat mittlerweile bei über 50 Reportagen und Dokumentarfilmen, sowie diversen Werbe- und Spielfilmen, Shows und Sportveranstaltungen als lichtsetzender Kameramann mitgewirkt.

Filmografie

2014
„Apostel & Partner“, 90 min, inklusiver Spielfilm, Regie: Jürgen Köster

„Worldwide Berlin“, 30 min, RBB, Regie: Claus Wischmann

„Landgut Amalfitana“, 43 min, ARTE, Regie: Stefan Pannen

„Norddeutschland von Oben“, 4 x 45min, NDR, Regie: Marcus Fischötter

„Im Bann der Jahreszeiten“, 43 min, ARTE, Regie: Mirella Pappalardo

2013
„Made in Niedersachen/Grimme“, 45 min., NDR, Regie: Dagmar Wittmers

„Experiment Energiewende“, 74 min, ARTE, Regie: Dirk Laabs, Michael Wech

„Made in Niedersachsen: Flensburger Pilsener“, 45 min, NDR,
Regie: Manfred Uhlig

„Zu Tisch in Pilion“, 30 min. ARTE, Regie: Claus Wischmann

„Zu Tisch in der Sologne“ 30 min., ARTE, Regie: Lorenz Findeisen

„Die Elbe von Oben“ 2 x 45 min., NDR, 90 min Kinodokumentation,
Regie: Markus Fischötter

2012
„Chemie im Wasser“, 52 min. ZDF/ARTE Regie: Peter Podjavorsek

„Dies bisschen Leben“ 2 x 30 min, SWR, Regie: Alexandra Hardorf, Caroline Rollinger

„Ein Tag Im Leben von Patricia Kopachinskaja“, 30 min. ARTE, Regie: C. Wischmann

„Landträume Versilia“, 30 min ARTE, Regie: Ellen Trapp

„Landträume Lombardei“, 30 min. ARTE, Regie: Stefan Pannen

„Zu Tisch in Brüssel“, 30 min. ARTE, Regie: Alois Berger

„Zu Tisch im Ruhrgebiet“, 30 min. ARTE, Regie: C. Wischmann

2011
„Zu Tisch in Finistere“, 30 min. ARTE, Regie: Lorenz Findeisen

„Landträume: Angeln“, 30 min. ARTE, Regie: Hanna Leisner

„ZOOM Verkehrsinfarkt“, 30 min. ZDF, Regie: C. Wischmann/E. Trapp

„Von Marx zu Darwin“ Kinodokumentation 98 min. Regie: M. Wolff

„Seebäder Usedom“, 45 min. ARTE, Regie: Elke Sasse

„Nie wieder Fleisch“, 62 min. ARTE, Regie Jutta Pinzler

„Landträume: Madeira“, 30 min. ARTE, Regie: Yvonne Schwamborn

„Zu Tisch: Madeira“, 30 min. ARTE, Regie: Yvonne Schwamborn

2010
„Zu Tisch in Wien“, 30 min. ARTE, Regie: Wilma Pradetto

„Landträume: Toskana“, 45 min. ARTE, Regie: C. Wischmann/ P. Podjavorsek

„Zu Tisch in Nort pas de Calais“, 30 min. ARTE Regie: Alix Meier

„Zu Tisch in der Molise“, 30 min. ARTE, Regie: C. Wischmann

2009
„Murray Perahia: Musik wird aus Musik gemacht“, 43 min, Arte

Regie: Claus Wischmann, Holger Preusse

„Kinshasa Symphony“, 90 min, Dokumentarfilm Kino (2. Unit)
Regie: Claus Wischmann, Martin Bär

2009
„Zu Tisch in Apulien“, 30 min., Arte, Regie: Wilma Pradetto

„An der Nordseeküste – Land unter“, 45 min, Arte, Regie: Alois Berger

„An der Nordseeküste – Her Majesty’s Coastguard“, 45 min, Arte

Regie: Friederike Schlumbohm

„Bei Anruf Entdeckung – Naturware im Gepäck“, 45min, Arte
Regie: Claus Wischmann

„Lachsfieber / Salmonopoly“, 44/52 min,WDR/ARD
Regie: Willi Huismann, Arno Schumann

2008
„Zu Tisch in: Cambridgeshire“, 26 min, Arte, Regie: C. Wischmann

„HITEC Versteckte Gifte“, 30 min, 3SAT, Regie: M. Fischötter

„HITEC Hafenbau“, 30 min, 3SAT, Regie: M. Wolff

„Sex, Tabus und kalter Krieg“, 45 min, ZDF, Regie: M. Fischötter
Diverse Klassikportraits für ARTE (Andras Schiff, Truls Mork..)
als einer von 3 Kameraleuten, Produktion sounding images, Berlin

„Stahlwerk“ (s. 2007) 3 Reisen

2007
„Expedition Wissen Istanbul“ 30 min

„Expedition Wissen Schottland“ 30 min, ZDF/3SAT, Regie M. Wech, J. Kantara

„Zu Tisch in: Ostanatolien“ 26 min, ARTE, Regie: C. Wischmann

„Seehund, Puma und Co.“ 25 x 45 min, RB (einer von 3 Kameraleuten)

„Stahlwerk(Arbeitstitel)“ 90 min, Prod. Fact und Film

Regie J. van Hasselt, Dreharbeiten bis 2010 in Brasilien

„Gemachte Metropolen/Die Zukunft der Städte“ 30 min, 3Sat, Regie: M. Wech

2006
„Mit Gott gegen Alle“ 45 min, 3SAT, Regie: Dirk Laabs

„Schäden für die Ewigkeit“ 43 min, WDR/ARTE, Regie: C. Wischmann

„Ruf der Tasten“ 26 min, RBB, Regie: C. Wischmann

„Land Unter“, „Mobil mit Kind und Kegel“, „Im Verborgenen“,

„Stürmisch“ je 30 min, ZDF/3SAT Expedition Wissen
Regie M. Wech, J. Kantara

2005
„Raumtraum/Der Tourismus erobert den Weltraum“ 45 min, ARTE
Regie M. Wolff

„Camille, Monets Dame im grünen Kleid“ 26 min, RB/ARTE, Regie: Axel Rowohlt

„Fisch und Chips“, „Hamburg“, „Wolfs Revier“
je 30 min, ZDF/3SAT Expedition Wissen

Regie M. Wech, J. Kantara

2004
„Unternehmen Blechbox/Container Shops in Dar Es Salaam“
30 min, RB/ARTE, Regie T. Greh

„die story: Fahnenflucht“ 45 min, WDR, Regie: M. Wech

„Perlen des Nordens“ 4 x 60 min, NDR, 2. Kamera, Regie: M. Wech

2003
„Van Goghs letztes Jahr“ 30 min, ARTE, Regie: R. Bergmann

„Schwester bitte kommen“ 45 min, NDR, Regie: Liz Wieskerstrauch

„die story: Im Auftrag des Pentagon“ 45 min, WDR, Regie: Egmont Koch

„Herrenhäuser in Niedersachsen“ 5 x 45 min, NDR, 2. Kamera
Regie M. Wech

2002
„Von grossen und kleinen Fischen“ 45 min, ARTE, Regie: Michael Wolff

„50 Jahre Bild/ Eine Zeitung bewegt Deutschland“ 50 min, ZDF/ARTE
Regie M. Botros

2001
„Das Fleisch, dass uns noch bleibt“ 50 min, ARTE, Regie: Michael Wech

Liebesduette

Liebesduette

Liebesduette | mit Sonya Yoncheva und Vittorio Grigolo in der Arena di Verona

Ein Film von Claus Wischmann, WDR/arte, 43 min.

Verona ist der Schauplatz der berühmtesten Liebesgeschichte der Weltliteratur: „Romeo und Julia“ von William Shakespeare.  In der imposanten Arena di Verona präsentieren die Sopranistin Sonya Yoncheva und der Tenor Vittorio Grigolo einen Abend mit den schönsten Opern-Liebesarien und -duetten. Plácido Domingo dirigiert Szenen aus „Romeo und Julia“ von Charles Gounod sowie aus „Tosca“ und „La Bohème“ von Giacomo Puccini. Ein Konzertabend um Liebe, Lust und stürmische Leidenschaft. Der Film zeigt die letzten Vorbereitungen und Proben, nimmt uns mit auf die Hinterbühne und präsentiert Ausschnitte aus dem Konzert.

Sonya Yoncheva führt uns in einer Probenpause durch Verona und begibt sich auf die Spur der von ihr gesungenen Julia. Sie besucht die „Casa di Giulietta“ – das Haus der Julia mit dem weltberühmten Balkon.  Hier soll die Familie der Julia Capulet gelebt haben, die mit Romeos Familie, den Montagues, verfeindet war.

Einen Tag vor dem Konzert holen sich die Sänger aus dem Fundus der Arena mittelalterliche Kostüme und spielen improvisierte Szenen aus „Romeo und Julia“ in historischer Kulisse nach.

Für den Tag des Konzertes ist schlechtes Wetter angesagt. Noch während der Proben zieht ein heftiger Sturm auf und setzt die Stadt und die antike Opern-Arena unter Wasser. Wird das Konzert dennoch stattfinden können? Bis eine Stunde vor dem Auftritt herrscht Ungewissheit. Doch dann klart der Himmel plötzlich auf. Innerhalb von Minuten befreit ein eingespieltes Putzkommando die Bühne und die Zuschauerränge vom Wasser. Das Konzert „Love Duets“ kann beginnen.

Sebastian Hattop

Sebastian Hattop

Sebastian Hattop

Kamera
Reiner Bauer

Kontakt:

+49174 – 46 78 290

sebastian.hattop[at]freenet.de

 

Geboren am 28.10.1973 in Berlin

1992                    Abitur

1993                    Zivildienst

1995 – 1996      Kameraassistent, Beleuchter,  Kameramann (EB, Musikvideo, 2nd Unit)

1996 – 2003       Kamerastudium an der Hochschule für Film und Fernsehen „Konrad WolF“ in Potsdam Babelsberg

1999                    Gaststudent an der Hochschule für Film und Theater Hanoi/Vietnam

2003                    Abschluss des Studiums mit Diplom

seit 1999             Arbeit als Kameramann/DoP/Bildgestalter

 

 

Dokumentarische Arbeiten (Auswahl)

2023                    

„Auswandern nach Amerika – Fluch oder Segen“, Regie Heinke Schröder, SWR, HD, 45 Min

 

2022                  

 „Schattenkind“, Regie Andreas Arnstedt, Kino, 4K, 55 Min

 

2021                   

 „Rosenstolz – Liebe ist alles“, Regie Tim Evers, ARD, HD, 90 Min

„Die Stimme der Vögel – Der Komponist und Ornithologe Olivier Messiaen, Regie Holger Preuße, Philipp Quiring, arte, HD, 45 Min

 „Der General und der Elektriker – Machtkampf in Polen“, Regie Holger Preuße                                              WDR, HD, 90 Min                                                                                                                               

2020                 

„Berlin Kastanienallee – Von Häusern und Menschen“, Regie Tim Evers,  RBB, HD, 88 Min.

2019                  

 „Der Schah und der Ayatollah“, Regie Holger Preuße, ARD, HD, 53 Min                                                                                                                

„Terra X – Magellans Reise um die Erde“, Regie Hannes Schuler,  ZDF, 4K, 45min

 

2017 – 22          

Sternstunden der Musik/Folgen: Maria Callas, Martha Argerich, Hélène Grimaud, Regie Holger Preuße, arte, HD, 45 Min

2017                  

 „Franz Fühmann – Rebell im Schatten“, Regie Simone Unger, MDR, HD, 30min                                                                    

„Prinz Max von Baden, Kanzler zwischen Monarchie und Republik“, Regie Holger Preuße, SWR/arte, HD, 45min,

2015                  

„Kein Smalltalk – Keine Lügen“, Regie Daniela Agostini, ZDF/37 Grad, HD, 30min

 

2013                   

„Faschingskinder“, Regie Gunther Scholz, Gunther Scholz Filmproduktion, HD, 90min

 

2010                    

„Hilbig. Eine Erinnerung“, Regie Siegfried Ressel, arte, HD, 50 min

2009                    

„Heute war damals Zukunft“, Regie Gunther Scholz, MDR/NDR, HD, 90 min

„Leben unter Verdacht“, Regie Gunther Scholz, ARD/SWR, Digi Beta, 90 min

 

2008                   

„Te Deum“, Regie Susanne Aernecke, 3sat, HD 6 x 45 min                                                                                              

„Auswandern nach Russland – mit 86 Schweinen in ein neues Leben“, Regie Christian Schulz , ZDF/37 Grad, DigiBeta, 30 min

 

2005                    

„Die 20-iger Jahre“, Regie Christian Schulz, WDR und MDR, Digi Beta, 45 Min, nominiert für Grimme-Preis 2006

 

2004               

„Der Fall Mischa E.“, Regie Stella Tinbergen, arte, DVC Pro, 90 Min, Geisendörfer-Preis2006

„Siegfried – Geister, die ich rief“, Regie Stella Tinbergen, arte, DVC Pro, 60 Min, Journalistenpreis Schizophrenie 2006     

 

2002                   

„Russlands Albtraum – der Untergang der Kursk“, Regie Christian Schulz, arte, Digi Beta, 60 Min

Fiction (Auswahl)

2015                    

„Die Schneekönigin“, Regie Karola Hattop,  TV-Film, 90min, ZDF

Nominierungen: Grimme Preis 2015 und Romy Preis 2015

 

2014 

„Krähenzeit“, Regie Wolfgang Scholz, Kino, Sic! Filmproduktion, 51 Minuten

 

2005                 

„Die 10 Gebote“ Regie Renata Kaye, Irina Popow, Rüdiger Sass, Karola Hattop

Folge 2-9, HD, 8 x 15min,MDR/Kika/BR/ZDF,

Erich Kästner Preis 2006 für Folge 6, Geisendörfer-Preis 2007 für Folge5

 

2001                    

„Duft“, Regie Franziska Meletzki,  arte, NBC, 16mm

Preise: 2.Publikumspreis Rottweil 2001, Jurypreis shorts-welcome, Das Filmfest im Internet, 2001          

 

 „39 ½“, Regie Franziska Meletzki, 35mm, Kino

Preise: Spezialpreis „Beauty“ – Festival of Actual, Novosibirsk und Bär in Gold – Ebensee, 2001