Wilma Pradetto

Wilma Pradetto

Wilma Pradetto

Geschäftführerin wurzingerfilm / freie Autorin Berlin Producers

Kontakt:

wilma.pradetto[at]wurzingerfilm.at

Wilma Pradetto ist eine österreichische Dokumentarfilmregisseurin, sie wurde in Graz geboren. Nach ihrem Studium an der Deutschen Film- und Fernsehakademie in Berlin hat sie seit 1993 mehr als 60 Dokumentarfilme und Serien gedreht, darunter „Das Geheimnis der Bergkräuter“, „Alpendörfer“ „Starke Herzen“ oder die für den Grimme-Preis nominierte Dokumentation „Beruf Lehrer“. Seit 2011 führt sie bei zahlreichen Folgen der ARTE-Serie „ZU TISCH“ Regie. Wilma Pradetto lebt abwechselnd in Berlin und in einem kleinen Dorf in der Steiermark.

Filmografie

2022

ZU TISCH ÖTZTAL (Tirol)
26 Minuten, Berlin Producers Media für arte/ZDF

ZU TISCH LOŠINJ (Kroatien)
32/26 Min., Berlin Producers Media für arte/ZDF

ZU TISCH DRESDEN
32/26 Min., Berlin Producers Media für arte/ZDF

2021

ZU TISCH KLEINWALSERTAL
32/26 Minuten, Berlin Producers Media für arte/ZDF

ZU TISCH LIECHTENSTEIN
26 Minuten, Berlin Producers Media für arte ZDF

2020

ALPENDÖRFER
5-teilige Dokumentarfilm-Serie im Auftrag von arte/SWR

2019

HEIMAT IN DEN ALPEN
Zweiteilige Dokumentarfilm-Serie im Auftrag von SWR/Servus-TV

2017

LAUT. HART. MAGISCH – So klingen die Finnen
Co-Autorin. Musik-Dokumentarfilm über die Finnische Musikszene mit:

Apocalyptica und Lauri Porra
52 Minuten, Sounding Images für arte/ZDF

2016

Das Geheimnis der Bergkräuter – THE MYSTERY OF MOUNTAIN HERBS
5-teilige internationale Dokumentarfilm-Serie in Co-Produktion mit Berlin Producers Media, Miramontefilm Bozen, Wurzingerfilm Steiermark und LIC China, 5 x 52 Minuten

2015

ZEITSPRUNG
Drehbuch für einen Dokumentarfilm (Pilotprojekt)
52 Minuten, im Auftrag von media-creation, Salzburg

2014

LANGEWEILE IST GIFT  (AT)
Das Leben der Eugenie Schwarzwald
Drehbuchentwicklung für ein Doku-Drama nach der Biografie von Deborah Holmes Drehbuchförderung durch CINE ART Steiermark

WORLDWIDEBERLIN
Crossmedia-Projekt Teil: Hauptstadt
180 Minuten, Berlin Producers Media für RBB/DW

2012

SEHNSUCHT
Dokumentarfilm/Essay – Philosophie, 45 Minuten, Filmtank Berlin für 3sat

2011

HÖLLENTRIPS   –  Leben mit der Sucht
Dokumentarfilm, Filmtank Berlin, 80 Minuten für WDR und 3sat

Filmfest Hamburg 2011,  Sektion „16:9 – Fernsehen im Kino“

2010

THE SOUND OF MUSIC  –  Ein Musical kehrt heim
Hinter den Kulissen des Salzburger Landestheaters
3-teilige Dokumentarfilm-Reihe, media-creation Salzburg für Servus-TV

2009

UNTERWEGS IM SÜDEN ARIKAS – IN SEARCH OF SOUTHEN AFRICA
3 Folgen der 5-teiligen Dokumentationsreihe
Looks-Film für NDR/arte

2008

FLUGHAFEN  TEMPELHOF   –    WIR  FLIEGEN AUF BERLIN
Dokumentation , 45 Minuten, RBB

2007

AUS  ERFAHRUNG  GUT!
Die Senior-Experten
Dokumentarfilm, Odyssee-Film Berlin, 90 Minuten für ARD

2006

BERUF LEHRER
Dokumentarfilm, Co-Autor Thomas Schadt
Odyssee-Film Berlin, 90 Minuten, ARD

Nominierung Adolf-Grimme-Preis  2007

Nominierung Baden-Württembergischer Dokumentarfilmpreis 2007

2005

STARKE HERZEN (5 Folgen)
5-teiligen Dokumentar-Serie, je 30 Minuten
Reverse Angle Hamburg für RBB/arte/ARD

De Fallas „Dreispitz“ in der Alhambra – Das jähe Ende eines Festivals

De Fallas „Dreispitz“ in der Alhambra – Das jähe Ende eines Festivals

De Fallas „Dreispitz“ in der Alhambra – Das jähe Ende eines Festivals

Ein Film von Claus Wischmann, 43 min., WDR/ARTE 2019

Ein spanisches Meisterwerk, gespielt in der Kulisse der Alhambra und dirigiert von einem in Granada aufgewachsenen Musiker: Pablo Heras-Casado und das Mahler Chamber Orchestra interpretieren De Fallas „Dreispitz“ hundert Jahre nach der Uraufführung. Ein perfekter Abend vor perfekter Kulisse – wäre da nicht der Wettergott.

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Hundert Jahre nach der Uraufführung von De Fallas Ballettmusik „Der Dreispitz“ dirigiert Pablo Heras-Casado das Meisterwerk im spektakulären Rund des Palacio de Carlos V in der Alhambra. Abwechselnd zwischen intensiven Proben und dem technischen Aufbau in der Alhambra begleitet die Musikdokumentation die Zusammenarbeit zwischen Dirigent, Musikern und dem katalanischen Visual Artist Frederic Amat bis zum geplanten Konzert.
 
Der gebürtige Granadino Pablo Heras-Casado führt durch die Proben und den Film. Das Ballett um die schöne Müllerin, die vom adligen Statthalter begehrt wird, sich der Avancen aber zu erwehren weiß, wurde von Manuel de Falla während des Ersten Weltkriegs komponiert. Es ist eines der Hauptwerke des andalusischen Komponisten, der sich nach der Uraufführung in Granada niederließ.
 
Für die Komposition von „El sombrero de tres picos“ – so der Originaltitel – griff De Falla großzügig auf Elemente der spanischen Volksmusik zurück. Es erklingen Kastagnetten, Gitarren und andalusische Melodien und Rhythmen. Aus diesen Ingredienzien formt De Falla eine virtuose, komplexe und äußerst unterhaltsame Abfolge von Tänzen.
Im Juli 2019 sollte statt des Balletts der katalanische Künstler Frederic Amat eine Symbiose von Klängen, Farben und Bewegung erschaffen. Die Herausforderung war groß, schließlich hatte bei der Premiere kein geringerer als Pablo Picasso Kostüme und Bühnenbild gestaltet. Viel Zeit war nicht, um die visuellen Einfälle von Frederic Amat und die klanglichen Vorstellungen des Dirigenten Heras-Casado in Einklang zu bringen. Tag und Nacht wurde geprobt. Schließlich war alles vorbereitet für das Open-Air-Konzert im Palacio de Carlo V. Alles schien perfekt, bis der Wettergott für eine unerwartete Wendung sorgte.

Philipp Quiring

Philipp Quiring

Philipp Quiring

Autor, Producer

Kontakt:

philipp.quiring[[at]sounding-images.de

www.philippquiring.de

Philipp Quiring hat sich auf Klassische Musik spezialisiert. Für sounding images realisiert er als Autor, Regisseur und Producer Dokumentationen und Konzertfilme. Als Pianist des „Habanera-Duo“ hat er Konzerte in Europa und den USA gespielt, bis er sich zu einem musikjournalistischen Werdegang entschloss.

Im Radio ist er regelmäßig als Moderator in der WDR 3 Tonart, im WDR 3 Konzert und im ARD Konzert zu hören. Außerdem arbeitet er als Moderator und Autor für den DLF und DLF Kultur. Er gibt Seminare an der HU Berlin, der Uni Heidelberg und der Goethe Uni Frankfurt.

Auszeichnungen

Golden Prague 2022 – Nominierung, Die Stimme der Vögel

Rose d’Or Award 2021 (Arts) – Nominierung, Der Karneval der Tiere

Golden Prague 2021 – Nominierung, Der Karneval der Tiere

Venice TV Awards 2019 (Performing Arts) – Nominierung, Vladimir Horowitz

Filmografie

-als Autor/Regisseur:

Arturo Benedetti Michelangeli spielt Ravel
ZDF/ARTE: Dokumentarfilm 2025 (Autor/Regisseur), 43‘/52‘ (TV-/internationale Fassung; D/F/E)

Richard Strauss im Zwielicht. Der Komponist und das Dritte Reich
BR/ARTE/SRF/SVT: Dokumentarfilm 2024 (Autor/Regisseur), 52‘ (TV-/internationale Fassung; D/F/E)

Angela Gheorghiu singt „La Traviata“
ZDF/ARTE: Dokumentarfilm 2024 (Autor/Regisseur), 43‘/52‘ (TV-/internationale Fassung; D/F/E)

Sergiu Celibidache und die Berliner Philharmoniker
ZDF/ARTE: Dokumentarfilm 2023 (Autor/Regisseur), 43‘/52‘ (TV-/internationale Fassung; D/F/E)

Hélène Grimaud am 11. September
ZDF/ARTE: Dokumentarfilm 2022 (Autor/Regisseur), 43‘/52‘ (TV-/internationale Fassung; D/F/E); als Teil der Reihe „Sternstunden der Musikgeschichte“

Die Stimme der Vögel. Olivier Messiaen, Komponist und Ornithologe
SWR/ARTE: Dokumentarfilm 2022 (Autor/Regisseur), 52‘ (TV-/internationale Fassung; D/F/E)

Der Karneval der Tiere. Ein Musikstück erzählt
WDR/ARTE: Dokumentarfilm 2021 (Autor/Regisseur), 52‘ (TV-/internationale Fassung; D/F/E)

Martha Argerich in Warschau
ZDF/ARTE: Dokumentarfilm 2020 (Autor/Regisseur), 43‘/52‘ (TV-/internationale Fassung; D/F/E)

#My Musical Diary. Künstler in der Krise – ein Film von Claus Wischmann und Isabel Hahn
WDR: Dokumentarfilm 2020 – als einer von mehreren Co-/Sub-Autoren, 60‘ (TV-Fassung; D)

Horowitz. Das Moskau-Konzert
ZDF/ARTE: Dokumentarfilm 2018 (Autor/Regisseur), 43‘/52‘ (TV-/internationale Fassung; D/F/E)

„Mission K“. Voller Körpereinsatz. ALL IN für den Tanz
ZDF/ZDFkultur: Kurzfilm 2019 (Autor/Regisseur)

„Mission K“. Lampenfieber. Der treue Begleiter auf der Bühne
ZDF/ZDFkultur: Kurzfilm 2019 (Autor/Regisseur)

„Mission K“. 1001 Probespiele. Wie bewirbt man sich mit seinem Instrument?
ZDF/ZDFkultur: Kurzfilm, Februar 2019 (Pilot der Serie) (Autor/Regisseur)

-als Producer:

Pierre-Laurent Aimard spielt Olivier Messiaen in St. Canisius
ARTE: Arte Concert 2022, 50‘

‚Im Exil von Göttern und Menschen‘ – Teil III.
Das DSO im Club Sisyphos
Kunst-/Konzertfilm Januar 2021; im Auftrag vom DSO

‚Im Exil von Göttern und Menschen‘ – Teil II.
Das DSO in der Friedrichswerderschen Kirche und der Natur
Kunst-/Konzertfilm Dezember 2020; im Auftrag vom DSO

‚Im Exil von Göttern und Menschen‘ – Teil I.
Das DSO in der Friedrichsswerderschen Kirche und der Natur
Kunst-/Konzertfilm Dezember 2020; im Auftrag vom DSO

Die Welt der Brücken

Die Welt der Brücken

Die Welt der Brücken

Autoren: diverse, 5 x 52 min., in Zusammenarbeit mit ARTE, in Koproduktion mit Agent Double (Belgien), LIC (China), PIC Film (Schweiz), 2019

Brücken führen Ideen, Orte und Erdteile zusammen. Sie sind identitätsstiftend für Menschen, für eine Stadt und eine Kultur. Oft wurden sie von großartigen Baumeistern entworfen – aus Holz, Stein oder Stahl. „Brücken sind viel mehr als nur materielle Verbindungen zwischen zwei Punkten. Sie können auch helfen, die Kluft zwischen Arm und Reich, Kapitalismus und Sozialismus, Demokratie und totalitären Systemen zu überwinden.“  (Tung-Yen Li)

Die Dokumentationsreihe „Die Welt der Brücken“ zeigt ausgewählte Brücken der Welt, ihre Geschichte und Geschichten, die sich auf ihnen abspielen, heute und gestern. Die Dokumentationsreihe eröffnet dem Zuschauer Ansichten und Eindrücke, die sonst nur die Erbauer selbst zu Gesicht bekommen; Fahrten entlang der Ketten einer Hängebrücke, über die Dächer einer Autokolonne hinweg, zwischen den Brückenpfeilern hindurch, hinaus auf das offene Meer.  Und erzählt Geschichten der Menschen, deren Leben von den Brücken beeinflusst werden. „Die Welt der Brücken“  kombiniert fesselnde Bilder aus der ganzen Welt mit faszinierenden Inhalten, Einzigartiges mit Ungewöhnlichem, Bekanntes mit Unbekanntem.

Jede Folge kombiniert zwei Brücken an oft entgegengesetzten Enden der Welt, die etwas gemein haben, sei es ihre Bauweise, ihren Zweck oder die Art ihrer Nutzung. Die Folgen und Sendezeiten im Einzelnen:

25.03. um 17:50 Uhr: Alte Baukunst aus Holz und Stein
25.03. um 18:30 Uhr: Einfallstore für den Handel
26.03. um 17:50 Uhr: Stählerne Kolosse
26.03. um 18:30 Uhr: Hoch über weite Täler
27.03. um 17:40 Uhr: Auf Schienen über das Wasser

„Die Welt der Brücken“ ist eine Produktion von Berlin Producers Media in Zusammenarbeit mit ARTE, in Koproduktion mit Agent Double (Belgien), LIC (China) und PIC Film (Schweiz).

Förderer

Dirk Heth

Dirk Heth

Dirk Heth

Kamera

Kontakt:

0172/3808417
dirk.heth[at]t-online.de

Dirk Heth, geboren 1966 in Leipzig, verheiratet, 3 Kinder, wohnhaft in Berlin.

Ausbildung
1973 – 1985 Schule mit Abschluss Abitur
1988 – 1990 Volontär & Kameraassistent beim DDR-Fernsehen
1990 – 1996 Studium an der Hochschule für Film & Fernsehen Potsdam, Studiengang Kamera
2002 – 2007 künstlerisch-wissenschaftlicher Mitarbeiter der HFF Potsdam

Seit 1996 freiberuflicher Kameramann, Filmautor und Lehrbeauftragter

Filmographie (Auswahl)

Für TV und Web:

2022
PSYCHO-Reihe, seit 2019, á 26min. Arte

2021
Kino im Rausch. Die Kinder vom Bahnhof Zoo. 52 min. Arte

Menschen hautnah. Meine wunderbare Schwester. 30 min. WDR

Der Traum von 5% – Unterwegs zu den kleinen Parteien. 90min. MDR / ARD

Wir Kinder der Mauer – Tod in der Ostsee. 3 x 25min. MDR / ARD

Beziehungskrisen – Wie Corona spaltet. MDR / ARD. 45min

vor 2021
Der lange Weg – zur großen Liebe / – zum Traumberuf u.a. 5 Folgen á 45 min. RBB

Essayfilme über die Restaurierung der Filme Spione und Die Nibelungen von Fritz Lang

Bildungsfilme für Ministerien des Landes Brandenburg & für „Das Haus der kleinen Forscher“

Feature Das Ende einer Garnisonstadt. 60 min. NDR

14-teilige Beitragsreihe Indien im Tagebuch. NDR


Für Kino (Kinodokumentarfilme)

Kategorie C. 85min. á jour Filmproduktion

Eggesin möglicherweise. 85min. filmkombinat nordost. DEFA-Stiftungspreis

Der große Irrtum. 105min. Contract 99. Preis des Leipziger Rings der Stiftung Friedliche Revolution, Zukunftsfilmpreis der Ökofilmtour Brandenburg

Wenn wir erst tanzen. 94min. Contract 99. WIR-Vielfaltspreis