Champions gegen Legenden – Die wahren Helden des Wintersports

Champions gegen Legenden – Die wahren Helden des Wintersports

Champions gegen Legenden - Die wahren Helden des Wintersports

Ein Film von Heinz Leger, 52 min, Berlin Producers & Kensington TV & pre tv 2018

Ständig werden neue Rekorde im Leistungssport aufgestellt. Sind die heutigen Spitzensportler eigentlich besser als ihre Vorgänger? Oder sind da noch andere Kräfte im Spiel? Wir haben fünf Stars des Wintersports herausgefordert: Manuel Feller (Riesenslalom), Christine Nesbitt (Eisschnellaluf), Max Arndt (Bobsport), Anna Schaffelhuber (Monoski) und Shea Weber (Eishockey) – treten an – gegen die Legenden von damals – mit extra dafür nachgebauter original Sportausrüstung.

Fünf hochkarätige Wettkämpfe, fünf unterschiedliche Herausforderungen, überraschende Wendungen und auch ein bisschen Augenzwinkern.

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Mirjana Momirovic

Mirjana Momirovic

Mirjana Momirovic

Autorin
Mirjana Momirovic

Kontakt:

m.momirovic[at]me.com

Mirjana ist, wie sie selbst sagt „Jugoslawin“, kroatische, serbische und bosnische Gene sind in ihrem Stammbaum vertreten. Sie studierte an der Universität von Sarajevo Germanistik und an der HdK in Berlin Gesellschafts- und Wirtschaftskommunikation. Seit 1992 arbeitet sie als freie Autorin.

Wenn sie nicht auf filmischen Entdeckungsreisen in ihrer alten Heimat ist, interessiert sie sich vor allem für Menschen und Menschliches: Kuckucksväter und verliebte Priester, überforderte Lehrer und gestresste Kindergartenkinder, pflegende Angehörige und Väter und Söhne.

Filmografie

Heilende Drogen – arte, micafilm 2022

Bosnien und Herzegowina – zwei Folgen, arte, micafilm 2021

Die letzten guten Tage – ZDF, 37°, micafilm 2021

Zu Tisch Vojvodina – arte, Berlin Producers 2021

Wer pflegt Oma? –  ARD, Berlin Producers 2021

Eine Polin für Oma –  SWR, Berlin Producers 2021

Im Vorgarten der Karpaten – zwei Folgen, arte, micafilm 2020
Das Banat, Crisana und Maramures

Nur Haut und Knochen – ZDF, 37°, micafilm 2020
Wenn Männer magersüchtig sind

Zu Tisch Slowenien – arte, Berlin Producers 2020

Metropolen des Balkans –  fünf Folgen, arte, micafilm 2018
Sarajevo, Belgrad, Sofia, Ljubljana, Bukarest

Was bin ich ohne dich? – ZDF, 37°, micafilm 2018

Charly und die 40 Räuber – SWR, micafilm 2017

Der alte Mann und der Storch – arte, micafilm 2017

Das Zimmer meines Bruders – ZDF, 37°, micafilm 2016

Zu Tisch in Mazedonien – arte, Fernsehbüro 2016

Daheim oder ins Heim? – SWR, betrifft, Fernsehbüro 2016

Der Balkan Express, fünf Folgen – arte, micafilm 2016

Slowenien, Kroatien, Serbien, Mazedonien, Montenegro

Zu Tisch in Süd-Dalmatien (ARTE, 2014)

Mannsbilder – Was Väter und Söhnen verbindet (ZDF, 2014)

Aufhören? Noch nicht! (SWR, betrifft 2013)
Wenn Rentner weiter arbeiten

Eine für alle (ZDF, 37°, 2013)
Frauen zwischen Kindererziehung und Elternpflege

Mein verrücktes Leben (ZDF, 37°, 2012)
Von starken Kinder und kranken Müttern

Landträume Istrien (ARTE, 2011)

Die Last mit den Eltern (ARD, 2011)
Wenn die Mutter plötzlich Pflege braucht

Die großen Seebäder – Opatija (ARTE, 2011)

Ich will’s mal besser haben (ZDF, 2011)
Zwei Kinder Kämpfen um ein anderes Leben

Hot Roads: Die Adriamagistrale (ARTE, 2010)

Ich will das Beste für mein Kind (ZDF, 37°, 2010)
Karrierstress im Kindergarten

Zu Tisch in Serbien (ZDF/arte, 2010)

Fahrt ins Risiko: Traumstraße an der Adria (ZDF/arte, 2010)

Zu Tisch in Mähren (ZDF/arte, 2009)

Mein Leben: Gloria von Thurn und Taxis (ZDF/arte, 2009)

Arbeiten um jeden Preis (ZDF, 37 Grad 2009)
Über den harten Alltag der Leiharbeiter

Gesichter Europas: Der Reetdachdecker von Sylt (30 min., ZDF/arte, 2008)

Zu Tisch in der Herzegowina (26 min., ZDF/arte, 2008)

Arm trotz Arbeit (MDR/arte, 2008)

Gesichter Europas: Ein Laden in Split (30 min., ZDF/arte, 2007)

Zu Tisch in Montenegro (26 min., ZDF/arte, 2007)

Beethovens Neunte: Symphonie für die Welt

Beethovens Neunte: Symphonie für die Welt

Beethovens Neunte: Symphonie für die Welt

Ein Film von Christian Berger, 90 min, Deutsche Welle, ZDF/ARTE 2019

Anlässlich des 250. Geburtstags Ludwig van Beethovens (1770–1827) zeigt ARTE am 2. Februar 2020 eine 90-minütige TV-Dokumentation über Beethovens 9. Symphonie op. 125 rund um den Globus. Kein zweites Werk der sinfonischen Literatur hat eine solch breite und vielfältige Weiterverarbeitung erfahren. Das bis heute wohl meistgespielte Werk aller Zeiten bewegt Menschen auf der ganzen Welt.

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Bereits die Uraufführung am 7. Mai 1824 wurde ein fulminanter Erfolg. Zur Überraschung des Publikums hatte Beethoven einen Chor eingesetzt, nie zuvor hatte es derartiges bei Symphoniekonzerten gegeben. Mit dem Schlusschor über Friedrich Schillers „Ode an die Freude“ spricht die 9. Symphonie von der verbindenden Kraft der Menschen untereinander, von Freude und Freiheit, Musik für die Ewigkeit. Ohne Gehör hat Beethoven ein Meisterwerk geschaffen, das nicht nur die Hymne der Europäischen Union und ins Weltdokumentenerbe der Unesco aufgenommen wurde, sondern auch in zahlreichen Spielfilmen und Pop-Hits verwendet wird.

Der Film folgt den Spuren der Neunten auf vier Kontinenten und betrachtet aktuelle Interpretationen. Er trifft Menschen, deren Leben eng mit Beethovens Neunter verknüpft sind. „Wir haben in acht Ländern auf vier Kontinenten gedreht. Es wurde in zehn Sprachen gesprochen, aber es wurde auf Deutsch gesungen. Das war eine große Herausforderung“, sagt Regisseur Christian Berger.

Zu den Protagonisten der sieben Filmgeschichten zählen unter anderem der chinesische Komponist und Oscar-Preisträger Tan Dun, der britische Komponist und DJ Gabriel Prokofiev sowie der griechisch-russische Stardirigent Teodor Currentzis.

Beethovens Neunte gewinnt den Deutschen Kamerapreis 2020 in der Kategorie Schnitt (Dokumentation) sowie den Award für „Best Documentary“ beim International Christian Film and Music Festival 2020

Förderer

Wilma Pradetto

Wilma Pradetto

Wilma Pradetto

Geschäftführerin wurzingerfilm / freie Autorin Berlin Producers

Kontakt:

wilma.pradetto[at]wurzingerfilm.at

Wilma Pradetto ist eine österreichische Dokumentarfilmregisseurin, sie wurde in Graz geboren. Nach ihrem Studium an der Deutschen Film- und Fernsehakademie in Berlin hat sie seit 1993 mehr als 60 Dokumentarfilme und Serien gedreht, darunter „Das Geheimnis der Bergkräuter“, „Alpendörfer“ „Starke Herzen“ oder die für den Grimme-Preis nominierte Dokumentation „Beruf Lehrer“. Seit 2011 führt sie bei zahlreichen Folgen der ARTE-Serie „ZU TISCH“ Regie. Wilma Pradetto lebt abwechselnd in Berlin und in einem kleinen Dorf in der Steiermark.

Filmografie

2022

ZU TISCH ÖTZTAL (Tirol)
26 Minuten, Berlin Producers Media für arte/ZDF

ZU TISCH LOŠINJ (Kroatien)
32/26 Min., Berlin Producers Media für arte/ZDF

ZU TISCH DRESDEN
32/26 Min., Berlin Producers Media für arte/ZDF

2021

ZU TISCH KLEINWALSERTAL
32/26 Minuten, Berlin Producers Media für arte/ZDF

ZU TISCH LIECHTENSTEIN
26 Minuten, Berlin Producers Media für arte ZDF

2020

ALPENDÖRFER
5-teilige Dokumentarfilm-Serie im Auftrag von arte/SWR

2019

HEIMAT IN DEN ALPEN
Zweiteilige Dokumentarfilm-Serie im Auftrag von SWR/Servus-TV

2017

LAUT. HART. MAGISCH – So klingen die Finnen
Co-Autorin. Musik-Dokumentarfilm über die Finnische Musikszene mit:

Apocalyptica und Lauri Porra
52 Minuten, Sounding Images für arte/ZDF

2016

Das Geheimnis der Bergkräuter – THE MYSTERY OF MOUNTAIN HERBS
5-teilige internationale Dokumentarfilm-Serie in Co-Produktion mit Berlin Producers Media, Miramontefilm Bozen, Wurzingerfilm Steiermark und LIC China, 5 x 52 Minuten

2015

ZEITSPRUNG
Drehbuch für einen Dokumentarfilm (Pilotprojekt)
52 Minuten, im Auftrag von media-creation, Salzburg

2014

LANGEWEILE IST GIFT  (AT)
Das Leben der Eugenie Schwarzwald
Drehbuchentwicklung für ein Doku-Drama nach der Biografie von Deborah Holmes Drehbuchförderung durch CINE ART Steiermark

WORLDWIDEBERLIN
Crossmedia-Projekt Teil: Hauptstadt
180 Minuten, Berlin Producers Media für RBB/DW

2012

SEHNSUCHT
Dokumentarfilm/Essay – Philosophie, 45 Minuten, Filmtank Berlin für 3sat

2011

HÖLLENTRIPS   –  Leben mit der Sucht
Dokumentarfilm, Filmtank Berlin, 80 Minuten für WDR und 3sat

Filmfest Hamburg 2011,  Sektion „16:9 – Fernsehen im Kino“

2010

THE SOUND OF MUSIC  –  Ein Musical kehrt heim
Hinter den Kulissen des Salzburger Landestheaters
3-teilige Dokumentarfilm-Reihe, media-creation Salzburg für Servus-TV

2009

UNTERWEGS IM SÜDEN ARIKAS – IN SEARCH OF SOUTHEN AFRICA
3 Folgen der 5-teiligen Dokumentationsreihe
Looks-Film für NDR/arte

2008

FLUGHAFEN  TEMPELHOF   –    WIR  FLIEGEN AUF BERLIN
Dokumentation , 45 Minuten, RBB

2007

AUS  ERFAHRUNG  GUT!
Die Senior-Experten
Dokumentarfilm, Odyssee-Film Berlin, 90 Minuten für ARD

2006

BERUF LEHRER
Dokumentarfilm, Co-Autor Thomas Schadt
Odyssee-Film Berlin, 90 Minuten, ARD

Nominierung Adolf-Grimme-Preis  2007

Nominierung Baden-Württembergischer Dokumentarfilmpreis 2007

2005

STARKE HERZEN (5 Folgen)
5-teiligen Dokumentar-Serie, je 30 Minuten
Reverse Angle Hamburg für RBB/arte/ARD

De Fallas „Dreispitz“ in der Alhambra – Das jähe Ende eines Festivals

De Fallas „Dreispitz“ in der Alhambra – Das jähe Ende eines Festivals

De Fallas „Dreispitz“ in der Alhambra – Das jähe Ende eines Festivals

Ein Film von Claus Wischmann, 43 min., WDR/ARTE 2019

Ein spanisches Meisterwerk, gespielt in der Kulisse der Alhambra und dirigiert von einem in Granada aufgewachsenen Musiker: Pablo Heras-Casado und das Mahler Chamber Orchestra interpretieren De Fallas „Dreispitz“ hundert Jahre nach der Uraufführung. Ein perfekter Abend vor perfekter Kulisse – wäre da nicht der Wettergott.

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Hundert Jahre nach der Uraufführung von De Fallas Ballettmusik „Der Dreispitz“ dirigiert Pablo Heras-Casado das Meisterwerk im spektakulären Rund des Palacio de Carlos V in der Alhambra. Abwechselnd zwischen intensiven Proben und dem technischen Aufbau in der Alhambra begleitet die Musikdokumentation die Zusammenarbeit zwischen Dirigent, Musikern und dem katalanischen Visual Artist Frederic Amat bis zum geplanten Konzert.
 
Der gebürtige Granadino Pablo Heras-Casado führt durch die Proben und den Film. Das Ballett um die schöne Müllerin, die vom adligen Statthalter begehrt wird, sich der Avancen aber zu erwehren weiß, wurde von Manuel de Falla während des Ersten Weltkriegs komponiert. Es ist eines der Hauptwerke des andalusischen Komponisten, der sich nach der Uraufführung in Granada niederließ.
 
Für die Komposition von „El sombrero de tres picos“ – so der Originaltitel – griff De Falla großzügig auf Elemente der spanischen Volksmusik zurück. Es erklingen Kastagnetten, Gitarren und andalusische Melodien und Rhythmen. Aus diesen Ingredienzien formt De Falla eine virtuose, komplexe und äußerst unterhaltsame Abfolge von Tänzen.
Im Juli 2019 sollte statt des Balletts der katalanische Künstler Frederic Amat eine Symbiose von Klängen, Farben und Bewegung erschaffen. Die Herausforderung war groß, schließlich hatte bei der Premiere kein geringerer als Pablo Picasso Kostüme und Bühnenbild gestaltet. Viel Zeit war nicht, um die visuellen Einfälle von Frederic Amat und die klanglichen Vorstellungen des Dirigenten Heras-Casado in Einklang zu bringen. Tag und Nacht wurde geprobt. Schließlich war alles vorbereitet für das Open-Air-Konzert im Palacio de Carlo V. Alles schien perfekt, bis der Wettergott für eine unerwartete Wendung sorgte.