Philipp Quiring

Philipp Quiring

Philipp Quiring

Autor, Producer

Kontakt:

philipp.quiring[[at]sounding-images.de

www.philippquiring.de

Philipp Quiring hat sich auf Klassische Musik spezialisiert. Für sounding images realisiert er als Autor, Regisseur und Producer Dokumentationen und Konzertfilme. Als Pianist des „Habanera-Duo“ hat er Konzerte in Europa und den USA gespielt, bis er sich zu einem musikjournalistischen Werdegang entschloss.

Im Radio ist er regelmäßig als Moderator in der WDR 3 Tonart, im WDR 3 Konzert und im ARD Konzert zu hören. Außerdem arbeitet er als Moderator und Autor für den DLF und DLF Kultur. Er gibt Seminare an der HU Berlin, der Uni Heidelberg und der Goethe Uni Frankfurt.

Auszeichnungen

Golden Prague 2022 – Nominierung, Die Stimme der Vögel

Rose d’Or Award 2021 (Arts) – Nominierung, Der Karneval der Tiere

Golden Prague 2021 – Nominierung, Der Karneval der Tiere

Venice TV Awards 2019 (Performing Arts) – Nominierung, Vladimir Horowitz

Filmografie

-als Autor/Regisseur:

Arturo Benedetti Michelangeli spielt Ravel
ZDF/ARTE: Dokumentarfilm 2025 (Autor/Regisseur), 43‘/52‘ (TV-/internationale Fassung; D/F/E)

Richard Strauss im Zwielicht. Der Komponist und das Dritte Reich
BR/ARTE/SRF/SVT: Dokumentarfilm 2024 (Autor/Regisseur), 52‘ (TV-/internationale Fassung; D/F/E)

Angela Gheorghiu singt „La Traviata“
ZDF/ARTE: Dokumentarfilm 2024 (Autor/Regisseur), 43‘/52‘ (TV-/internationale Fassung; D/F/E)

Sergiu Celibidache und die Berliner Philharmoniker
ZDF/ARTE: Dokumentarfilm 2023 (Autor/Regisseur), 43‘/52‘ (TV-/internationale Fassung; D/F/E)

Hélène Grimaud am 11. September
ZDF/ARTE: Dokumentarfilm 2022 (Autor/Regisseur), 43‘/52‘ (TV-/internationale Fassung; D/F/E); als Teil der Reihe „Sternstunden der Musikgeschichte“

Die Stimme der Vögel. Olivier Messiaen, Komponist und Ornithologe
SWR/ARTE: Dokumentarfilm 2022 (Autor/Regisseur), 52‘ (TV-/internationale Fassung; D/F/E)

Der Karneval der Tiere. Ein Musikstück erzählt
WDR/ARTE: Dokumentarfilm 2021 (Autor/Regisseur), 52‘ (TV-/internationale Fassung; D/F/E)

Martha Argerich in Warschau
ZDF/ARTE: Dokumentarfilm 2020 (Autor/Regisseur), 43‘/52‘ (TV-/internationale Fassung; D/F/E)

#My Musical Diary. Künstler in der Krise – ein Film von Claus Wischmann und Isabel Hahn
WDR: Dokumentarfilm 2020 – als einer von mehreren Co-/Sub-Autoren, 60‘ (TV-Fassung; D)

Horowitz. Das Moskau-Konzert
ZDF/ARTE: Dokumentarfilm 2018 (Autor/Regisseur), 43‘/52‘ (TV-/internationale Fassung; D/F/E)

„Mission K“. Voller Körpereinsatz. ALL IN für den Tanz
ZDF/ZDFkultur: Kurzfilm 2019 (Autor/Regisseur)

„Mission K“. Lampenfieber. Der treue Begleiter auf der Bühne
ZDF/ZDFkultur: Kurzfilm 2019 (Autor/Regisseur)

„Mission K“. 1001 Probespiele. Wie bewirbt man sich mit seinem Instrument?
ZDF/ZDFkultur: Kurzfilm, Februar 2019 (Pilot der Serie) (Autor/Regisseur)

-als Producer:

Pierre-Laurent Aimard spielt Olivier Messiaen in St. Canisius
ARTE: Arte Concert 2022, 50‘

‚Im Exil von Göttern und Menschen‘ – Teil III.
Das DSO im Club Sisyphos
Kunst-/Konzertfilm Januar 2021; im Auftrag vom DSO

‚Im Exil von Göttern und Menschen‘ – Teil II.
Das DSO in der Friedrichswerderschen Kirche und der Natur
Kunst-/Konzertfilm Dezember 2020; im Auftrag vom DSO

‚Im Exil von Göttern und Menschen‘ – Teil I.
Das DSO in der Friedrichsswerderschen Kirche und der Natur
Kunst-/Konzertfilm Dezember 2020; im Auftrag vom DSO

Die Welt der Brücken

Die Welt der Brücken

Die Welt der Brücken

Autoren: diverse, 5 x 52 min., in Zusammenarbeit mit ARTE, in Koproduktion mit Agent Double (Belgien), LIC (China), PIC Film (Schweiz), 2019

Brücken führen Ideen, Orte und Erdteile zusammen. Sie sind identitätsstiftend für Menschen, für eine Stadt und eine Kultur. Oft wurden sie von großartigen Baumeistern entworfen – aus Holz, Stein oder Stahl. „Brücken sind viel mehr als nur materielle Verbindungen zwischen zwei Punkten. Sie können auch helfen, die Kluft zwischen Arm und Reich, Kapitalismus und Sozialismus, Demokratie und totalitären Systemen zu überwinden.“  (Tung-Yen Li)

Die Dokumentationsreihe „Die Welt der Brücken“ zeigt ausgewählte Brücken der Welt, ihre Geschichte und Geschichten, die sich auf ihnen abspielen, heute und gestern. Die Dokumentationsreihe eröffnet dem Zuschauer Ansichten und Eindrücke, die sonst nur die Erbauer selbst zu Gesicht bekommen; Fahrten entlang der Ketten einer Hängebrücke, über die Dächer einer Autokolonne hinweg, zwischen den Brückenpfeilern hindurch, hinaus auf das offene Meer.  Und erzählt Geschichten der Menschen, deren Leben von den Brücken beeinflusst werden. „Die Welt der Brücken“  kombiniert fesselnde Bilder aus der ganzen Welt mit faszinierenden Inhalten, Einzigartiges mit Ungewöhnlichem, Bekanntes mit Unbekanntem.

Jede Folge kombiniert zwei Brücken an oft entgegengesetzten Enden der Welt, die etwas gemein haben, sei es ihre Bauweise, ihren Zweck oder die Art ihrer Nutzung. Die Folgen und Sendezeiten im Einzelnen:

25.03. um 17:50 Uhr: Alte Baukunst aus Holz und Stein
25.03. um 18:30 Uhr: Einfallstore für den Handel
26.03. um 17:50 Uhr: Stählerne Kolosse
26.03. um 18:30 Uhr: Hoch über weite Täler
27.03. um 17:40 Uhr: Auf Schienen über das Wasser

„Die Welt der Brücken“ ist eine Produktion von Berlin Producers Media in Zusammenarbeit mit ARTE, in Koproduktion mit Agent Double (Belgien), LIC (China) und PIC Film (Schweiz).

Förderer

Dirk Heth

Dirk Heth

Dirk Heth

Kamera

Kontakt:

0172/3808417
dirk.heth[at]t-online.de

Dirk Heth, geboren 1966 in Leipzig, verheiratet, 3 Kinder, wohnhaft in Berlin.

Ausbildung
1973 – 1985 Schule mit Abschluss Abitur
1988 – 1990 Volontär & Kameraassistent beim DDR-Fernsehen
1990 – 1996 Studium an der Hochschule für Film & Fernsehen Potsdam, Studiengang Kamera
2002 – 2007 künstlerisch-wissenschaftlicher Mitarbeiter der HFF Potsdam

Seit 1996 freiberuflicher Kameramann, Filmautor und Lehrbeauftragter

Filmographie (Auswahl)

Für TV und Web:

2022
PSYCHO-Reihe, seit 2019, á 26min. Arte

2021
Kino im Rausch. Die Kinder vom Bahnhof Zoo. 52 min. Arte

Menschen hautnah. Meine wunderbare Schwester. 30 min. WDR

Der Traum von 5% – Unterwegs zu den kleinen Parteien. 90min. MDR / ARD

Wir Kinder der Mauer – Tod in der Ostsee. 3 x 25min. MDR / ARD

Beziehungskrisen – Wie Corona spaltet. MDR / ARD. 45min

vor 2021
Der lange Weg – zur großen Liebe / – zum Traumberuf u.a. 5 Folgen á 45 min. RBB

Essayfilme über die Restaurierung der Filme Spione und Die Nibelungen von Fritz Lang

Bildungsfilme für Ministerien des Landes Brandenburg & für „Das Haus der kleinen Forscher“

Feature Das Ende einer Garnisonstadt. 60 min. NDR

14-teilige Beitragsreihe Indien im Tagebuch. NDR


Für Kino (Kinodokumentarfilme)

Kategorie C. 85min. á jour Filmproduktion

Eggesin möglicherweise. 85min. filmkombinat nordost. DEFA-Stiftungspreis

Der große Irrtum. 105min. Contract 99. Preis des Leipziger Rings der Stiftung Friedliche Revolution, Zukunftsfilmpreis der Ökofilmtour Brandenburg

Wenn wir erst tanzen. 94min. Contract 99. WIR-Vielfaltspreis

Der illegale Film

Der illegale Film

Der illegale Film

Ein Film von Martin Baer und Claus Wischmann, 80 min., 2018
 

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Mehr Informationen

 

„Der illegale Film
– Ich seh‘ die Welt vor lauter Bildern nicht“

Mein Haus.
Ihr Auto.
Unsere Strasse.

Klare Sache: Eigentum.

Aber wem gehört eigentlich das Foto von meinem Haus?
Die Farbe Ihres Autos?
Das Bild unserer Strasse?

Seit es Menschen gibt, benutzen wir Bilder, um uns ein Bild von der Welt zu machen. Heute filmt und fotografiert sich die Menschheit wie nie zuvor. Zwei Milliarden Fotos werden Tag für Tag in die Netzwerke hochgeladen. Über 45 Milliarden Kameras bilden uns und die Welt im Jahr 2020 ab. Wie gehen wir damit um, wenn die Welt und ihr Abbild verschmelzen?

„Der illegale Film“ zeigt, wie schnell und tiefgreifend sich unser Umgang mit Bildern verändert: Welche Bilder werden wir zu sehen bekommen und wie wird der Zugang dazu geregelt? Wie wird das unsere Beziehungen zueinander beeinflussen? Wie werden die neuen Technologien unser Bild der Welt prägen? Wie werden wir uns in einer Welt bewegen, in der „Realität“ und „Bild“ nicht mehr zu unterscheiden sind?
Nach dem international erfolgreichen und auf über zwanzig Festivals mit Preisen ausgezeichneten „Kinshasa Symphony“ ist „Der illegale Film“ die zweite Zusammenarbeit von Martin Baer und Claus Wischmann.

zur Website des Films

Kirche ohne Priester?

Kirche ohne Priester?

Kirche ohne Priester?

Ein Film von Stefan Pannen und Jonas Daniels, 43 min. WDR/ARD 2018
Die katholische Kirche ist in der Krise. Finanzskandale erschüttern mehrere Bistümer, immer mehr Menschen treten aus der Kirche aus, mangels Nachwuchs sind viele Priesterseminare geschlossen, die Zusammenlegung von Pfarrgemeinden bringt die verbliebenen Gläubigen auf die Barrikaden. Ist die Kirche in Deutschland am Ende? Die Dokumentation von Stefan Pannen und Jonas Daniels erkundet, wo sich die katholische Kirche erneuert: an sozialen Brennpunkten wie in Frankfurt-Höchst, wo sie sich aus dem Gotteshaus hinaus zu den Menschen begibt, im Kampf von Gemeindemitgliedern in der Eifel um den Erhalt ihrer Pfarreien, in der Schweiz, wo Frauen am Altar stehen dürfen und im Amazonasgebiet, in dem mit dem Segen aus Rom verheiratete Männer die Gemeinden anleiten. Die Volkskirche der Vergangenheit wird sich auf diese Weise nicht mehr herstellen lassen, aber womöglich eine Kirche, die, den Menschen zugewandt, eine Chance hat, zu überleben.
Einzug von Priestern in die Kirche