Philip Kiessling

Philip Kiessling

Philip Kiessling

Schnitt und Design

Philip Kiessling

Kontakt:

info[at]halbbild.de

Philip Kiessling studierte in Hamburg Grafikdesign und arbeitete danach als freier Mitarbeiter unter anderem für Scholz und Friends, Springer und Jacobi und Lintas. Anschliessend war er als Screendesigner bei MME, Hamburg tätig, wo er seine Leidenschaft für den Schnitt entdeckte und eine Ausbildung zum Cutter absolvierte. Dort schnitt er unter anderem für VH-1 Livekonzerte und Trailer. Danach war Philip frei für Rebel Media tätig, die sich auf die Produktion von Extremsport-Sendungen spezialisiert haben (STOKE, Rebel-TV). Seit 2003 ist er freier Cutter in Berlin. Hier hat er mittlerweile über 20 Folgen der Dokumentarreihe “Durch die Nacht mit…” geschnitten. Darüber hinaus arbeitet er unter anderem häufiger mit dem Regisseur und Autor Dag Freyer zusammen, mit dem er beispielsweise die Dokumentationen “Shakespeares Traumfabrik”, “Europas Erbe. Die grossen Dramatiker. Jean-Paul Sartre” und “Too young to die – Heath Ledger” schnitt.

Auf seiner Homepage www.halbbild.de ist eine ausführlichere Übersicht seiner Arbeiten zu sehen.

Ralf Streese

Ralf Streese

Ralf Streese

Schnitt
Ralf Streese Portrait

Kontakt:

post[at]ralfstreese.de

Ralf Streese war Tontechniker und Kameraassistent. Anschließend arbeitete er zehn Jahre als Kameramann. Seit 1999 ist er als freier Cutter tätig.  Seiner Leidenschaft für Bilder, seinem Gefühl für Dramaturgie und dem richtigen Rhythmus verdanken einige seiner zahlreichen Filme Preise.

Auswahl Preise

Deutscher Kamerapreis Kategorie Schnitt, Dokumentation Screen („Im Labyrinth – Der Musiker Jörg Widmann, 2023)

Grimme Preis („Durch die Nacht“, 2006)

Quandt Medien Preis („Aktie – Die Lust am Geld“ 2000)

Hauptpreis Fernsehen beim Internationalen Festival des spanischen Fernsehens, RTVE („Zu Tisch … In der Extremadura“ 2006)

Hans-Strothoff-Journalistenpreis für Wirtschaftsjournalismus („Ein Laden in Paris“ 2008).

Filmografie (Auswahl)

Rudolf Nurejew in Wien,  52min 2023

Im Labyrinth – Der Musiker Jörg Widmann, 52min 2023

Hélène Grimaud – am 11. September 2001, 52min 2022

Der Karneval der Tiere – Ein Musikstück erzählt, 53min   2022

Das West-Eastern Divan Orchestra in Ramallah,  52min   2022

Martha Agerich in Warschau, 52min   2021

Arthur Rubinstein – Das Abschiedskonzert, 52min   2021

Anna Netrebko und Rolando Villazón singen „La Traviata“, 52min   2020

Im Vorgarten der Karparten, 52min   2020

Metropolen des Balkan, 52min   2019

Der Schah und der Ayatollah, 52min   2019

Maria Callas: Tosca 1964, 52min    2017

Der alte Mann und der Storch, 52min    2017

Leibniz: Auf der Suche nach der Weltformel, 52min    2016

Der Balkan Express, 52min    2016

The Long Road to Siberia, 52min    2014

Wem gehört die Stadt?, 90min    2014

De Gaulle und Adenauer – Eine deutsch-französische Freundschaft, 52min    2013

Vergessene Völker, 43min    2013

Kampf um den Vatikan – Hinter den Kulissen des Konzils, 52min    2012

Die grossen Seebäde, 52min    2013

Fahrt ins Risiko – Die Eisstraße durch Sibirien,  43min    2010

Fahrt ins Risiko – Der Manali-Leh Highway, 43min    2010

Durch die Nacht mit Rankin/Cunning, 43min    2009

Bei Anruf Entdeckung – Fliegende Flüsse, 43min    2009

Der Traum von der Nordostpassage, 43min    2008

Durch die Nacht mit Tod Verow und Rosa v. Praunheim. 52min    2008

Gärten der Meere – Seegraswiesen in Mosambik, 43min    2007

Flussdelphine in Myanmar, 43min    2007

Durch die Nacht mit Thomas D. und Thomas Dybda,  52min    2006

Wüstentour zu den Tuareg, 43min   2006

Die wilden Reiter von Kirgisistan, 43min   2005

Durch die Nacht mit Adam Green und Carl Barat, 52min   2005

Hamam – In den Badehäusern von Istanbul, 43min   2004

Oasen im Eis – Islands heiße Bäder, 43min   2004

Durch die Nacht mit Franka Potente und John Carpenter, 53min   2003

… und immer weiter! Die Geigerin Midori!, 53min   2003

Alexandre Dumas – Erfundenes Leben, gelebter Roman, 61min   2002

Am Rande des Kraters – Vulkanmenschen auf den Philippinen, 52min   2001

Peter Ruzicka – Mein Leben, 43min  2001

Das Geheimnis der Bergkräuter

Das Geheimnis der Bergkräuter

Das Geheimnis der Bergkräuter

China, Deutschland, Italien, Österreich, Schweiz T. 5 x 52 min., 2017

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in der Servus Tv Mediathek

Kräuter stehen hoch im Kurs – ob in der Medizin, naturnahen Heilverfahren, in Küche und Kosmetik oder als bewusstseinserweiternde Präparate. Besondere Beachtung finden bei Kennern und Konsumenten die Bergkräuter, die in oft unzugänglichen Lagen wachsen und denen aufgrund der eigenen klimatischen Bedingungen ungewöhnliche Kräfte zugeschrieben werden. Die Dokumentationsreihe „Das Geheimnis der Bergkräuter“ führt in diese sagenumwobene Welt der Heilpflanzen. Jede Folge der fünfteiligen Reihe zeigt einen bestimmten Aspekt der Nutzung und stellt dabei dem alpenländischen Raum Bergregionen in aller Welt gegenüber.

Immer mehr Menschen interessieren sich für die Heilkraft der Kräuter – dabei kommt den Bergkräutern eine besondere Bedeutung zu. Die harten Witterungsbedingungen, die extremen Lagen, in denen sie wachsen, schaffen ihnen einen Nimbus des Außergewöhnlichen und einer verstärkten Wirksamkeit. Doch was ist dran am Mythos der Bergkräuter? Wie groß ist ihre Kraft wirklich? Und was verraten uns mittelalterliche Schriften über deren Heilkraft?

Jahrhundertelang entschieden Heilkräuter über Leben und Tod der Menschen: Arnika heilte die im Kampf Verwundeten, Bibernelle und Beifuß senkten das Fieber, Eisenkraut und Engelwurz beruhigten den Magen. Als Hildegard von Bingen Mitte des 12. Jahrhunderts ihr medizinisches Werk schrieb, war es ihre große Leistung, dieses volkskundliche Wissen und die antike medizinische Tradition miteinander zu vereinen. Nicht erst seit ihrer Heiligsprechung durch Papst Benedikt XVI. im Jahr 2012 boomt die esoterische Abteilung der Pflanzenkunde.

Die Dokumentations-Reihe „Das Geheimnis der Bergkräuter“ will Licht in das mystische Dunkel der Kräuterkunde bringen. Von den Alpen über den Himalaya bis in die Bergwelt der Mayas und Azteken erkunden wir die magische Welt der Berggewächse, sprechen mit Kräuterbauern, Heilern, Historikern und lassen Wissenschaftler die Versprechungen der Kräuterkunde überprüfen. Die Filme wollen nicht rein affirmativ abbilden, was es in der Welt der Bergkräuter zu entdecken gibt, sondern hinterfragen kritisch, was sich hinter dem Boom versteckt. Auf diese Weise entsteht ein heterogenes, faszinierendes Bild über eines der letzten Geheimnisse der Natur.

Die Filme der Reihe sind forschend angelegt. Die Recherche selbst ist ein wesentlicher Bestandteil der Wissenschaftsdokumentationen. Ihre Kulisse sind die Bergpanoramen, in denen die Pflanzen wachsen. Mit ungewöhnlichen Aufnahmen und Perspektiven werden sie in Szene gesetzt.

Digital Africa

Digital Africa

Digital Africa

Ein Film von Elke Sasse und Bettina Haasen, 52 min, arte 2018

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Dieses crossmediale Projekt stellt unser Afrikabild auf den Kopf: Mobile Payment in entlegensten Dörfern; Drohnen, die Felder überwachen; 3-D-Drucker, die Ersatzteile herstellen; ein Roboter, der den Verkehr regelt; Apps, die Landwirte beraten oder Kranke. Eine kreative Start-up-Szene tüftelt in Hightech-Hubs von Nairobi bis Kumasi technische Innovationen aus, die weltweit inspirieren.

In der Dokumentation (52‘) unternimmt re:publica-Kuratorin Géraldine de Bastion eine Entdeckungsreise durch die Innovationsszene des afrikanischen Kontinents. Der Film wurde am 4. Mai 2018 auf der re:publica präsentiert, bevor er seine Premiere auf ARTE am 31. Juli um 22:40 Uhr hat.

In der Web-Video-Serie (6 x 3‘)

stellen Afrikaner innovative Ideen aus Afrika vor. Die Animationskünstlerin Ebele Okoye/Shrinkfish „transportiert“ diese in humorvoller Weise nach Europa.

Cameron Carpenter Superstar

Cameron Carpenter Superstar

Cameron Carpenter Superstar

Ein Film von Caroline Beiersdorf und Claus Wischmann, 26 min.

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Die weißen Schuhe rasen mit einer Geschwindigkeit über die Pedale, die dem Zuschauer den Mund offen stehen lässt. Das eigenwillige Schuhwerk ist Teil des Phänomens Cameron Carpenter. Im mit Pailletten besetztem Glamour-Outfit spielt Carpenter auf einer zweihundert Jahre alten Kirchenorgel Cindy Laupers „True Colours“. Beine, Arme, Hände und Füße sind in konstanter, koordinierter Bewegung und rasen der Ziellinie eines vollendeten Auftritts entgegen, und dem donnernden Applaus der Zuhörer.

Mit seinem Orgelspiel ist der junge New Yorker dabei, Musikgeschichte zu schreiben. Die Orgel ist reif für einen neuartigen, bedeutenden Ausdruck von Ideen meint Cameron Carpenter, während er sich mit einigen Liegestützen für das Konzert warm macht. Seine Vision der Orgel umfasst nicht nur das klassische Repertoire, sondern auch Bearbeitungen von Klavier-, Orchester- und Popmusik. Ganz selbstverständlich steht bei Carpenters imposanten Auftritten Bachs „Wohltemperiertes Klavier“ neben Bob Dylans „Mr. Tambourine Man“ und Filmmusik von John Williams. Cameron hat über 200 musikalische Werke für die Orgel transkribiert, komponiert eigene Stücke und mischt diese selbstverständlich in sein buntes Programm.